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Fotos unseres Engadin Kurzurlaub für ne knappe Woche im schönen Celerina-Schlagrina. Bei Sonne das beste, was man im Winter machen kann …
Fotos Engadin 2005
Die Bilder öffnen sich per Klick darauf und stellen eine große Version des Bildes in einem CSS-Layer dar. Die großen Bilder haben Dateigrößen zwischen 50kB und 100kB, also bei ner langsamen Internet-Verbindung kurz warten ;-)

Blick von St.Moritz auf den vorgelagerten See mit dem Restaurant “Waldhaus am See” im Hintergrund

Im Hintergrund der Ort Celerina-Schlagrina, im Vordergrund Reste einer alten Kirche die San Gian Kirche bei Celerina, 1442 in der Form wie sie heute steht gebaut. Lediglich das Dach des Kirchturmes wurde 1682 von einem Blitz zersrört und nie wieder aufgebaut. Mehr dazu unten im Kommentar von Sarduri, bei dem ihr auch weitere tolle Engadin Bilder bestaunen könnt ;-)

Jedes Jahr aufs neue werden Spezialisten aus Südtirol geholt um die einzigen Natureis-Bobbahn der Welt und die Skeleton-Bahn zwischen St.Moritz und Celerina neu zu präparieren. Der gesamte Eiskanal besteht tatsächlich nur aus Eis, d.h. es existieren keine “Fundamente” und alles wird von grundauf mit Schnee und viel Wasser präpariert und aufgebaut.

Teil der Skeleton-Abfahrtsstrecke – hier schiessen die Skeleton-Fahrer auf dem Bauch liegend kopfüber ins Tal hinab. Dabei geht es unter mehreren Strassen hindurch und durch wunderschöne Waldstücke und heftige Kurven …

Die Bob-Strecke (offizieller Name OLYMPIA BOBRUN ST.MORITZ-CELERINA) und die Skeleton-Strecke kreuzen sich teilweise – hier ein Original Olympia-Bobrun Bob. Die OlympischenWinterspiele fanden in St.Moritz 1928 und 1948 statt.

Reiten und Pferdekutschfahrten durch den verschneiten Winterwald gehören hier zum klassischen Touristen-Programm.

Neben der Strecke des jährlich stattfindenden “Engadin Skimarathon” ein etwas kurioser Baum bei Celerina. Erst bei genauerer Betrachtung ist erkennbar, daß die Wurzeln Richtung Himmel zeigen.

Hier wollte ich eigentlich das Flugzeug vor dem Mond erwischen – leider war die Digitalkamera oder ich zu langsam – trotzdem nice …

Klassisches Bild welches St.Moritz in 1856 darstellt. Ausgestellt im überdimensionalen Aufgang mit Rolltreppen (und dem ersten schräg fahrendem Aufzug den ich kenne) vom See in den Ortskern von St.Moritz.

Fand ich sehr cool – Stehhilfe für Kiddies beim Schlittschuhlaufen – es gab auch Pinguine …

Irgendwie waren die beiden sehr intensiv miteinander beschäftigt … ;-)

Eishockey-Platz im Hintergrund, vorne die Curling-Spielfläche.

Nicht nur der knalleblaue Himmel, auch die Farbenspiele Richtung Abend waren wirklich sehr spektakulär – klassisches Alpenglühen eben.

… und der Mond am blauen Himmel war auch immer sehr faszinierend.

Hier standen oberhalb vom Schluchtweg bei Sils zwei schweizer Kreuze im Schnee – mussten wir natürlich auch mal durchgucken, auch wenns ganz schön nass in den Schuhen wurde.

Restaurant mit der traditionellen engadiner “Sgraffiti” Dekoration, Bemalung und Beschriftung

Neben dem Restaurant eine kleine Kirche mit tollem Flair – momentan wird für die Renovierung der Bilder im Inneren gesammelt, da diese bei den Aussentemparaturen und der hohen Feuchtigkeit (ohne Heizung) leider bereits stark in Mitleidenschaft gezogen sind.

Wer nicht laufen möchte kann die Umgebung auch per Pferdekutsche (eingewickelt in dicke Schafsfelle) erkunden – machen viele der hier stark vertretenen Italiener.

… hier rückt alles enger zusammen :-)

Vor der Hütte im Vordergrund hatten wir uns auf dem Hinweg lange gesonnt – die Temparaturen in der Sonne waren so angenehm, daß man Mützen und Jacken ablegen musste.

Blick in ein Gletschertor – Innenhöhe etwa 4 – 5 Meter, live sehr spektakulär.

Die Gemsen sind etwa 50 Meter entfernt über uns am Hang gewesen und haben keinerlei Angst gezeigt – sie haben eher auch ähnlich fasziniert wie wir gestiert ….

Die typischen Engadiner Bauten mit vielen Sgraffiti-Dekos und tollen handgeschnitzten Hauseingängen und Balkonen – hier ein Hauseingang im Ort Bever.

Die frisch mit Holzdach renovierte Kirche in Bever.

Sehr schickes Restaurant in Restaurant in Bever – Chesa Salis

Vorderansicht der Chesa Salis, Eingang zum Restaurant.

Und nach 4 wunderschönen Urlaubs-Tagen in der Sonne des Engadins ging es dann wieder zurück über den schneebedeckten Julierpass Richtung Chur – trotz neuer Winterreifen eine ganz schön rutschige Nummer mit 2 Tonnen Volvo und Heckantrieb.
Wir sind die ersten Kilometer mit 20-30 km/h da runter geschlichen und haben dabei die einheimischen Raser wahrscheinlich zur Verzweiflung getrieben ;-)
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Am 14.12.05, 12:33 in Engadin 2005 by Frank veröffentlicht.
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· Gelesen: 44677 · heute: 18
5 Kommentare zu "Fotos Engadin 2005"
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31.01.06 um 09:23:291. Yasemin Norkaya
Besucht www – das neue und einzigartige Portal für den Gastronom und den Gast.
Grüsse
YaseminMade by www
Edited by Goatix:
sorry Yasemin, mein Blog ist nicht als allgemeine Werbeplattform oder “Backlink Sammelstelle” konzipiert, sondern für das Hinterlassen inhaltlich passender + möglichst interessanter Kommentare – Dein Beitrag ist weder inhaltlich passend noch interessant, sondern einfach nur plumpe Eigenwerbung, daher habe ich Deine Links rausgenommen …;)
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2. SarDuri
Hallo Frank
Ja vermutlich haben sich die Einheimischen Raser (wie ich) ein bisschen über Die kurzfristige Tempo-30 Limite made in Germany ein bisschen genervt.
Andrerseits sagt genau ein rätoromanisches Sprichwort (die Landesprache im Engadin): Chi chi vo plaun vo saun – wer langsam geht, geht gesund :-) Und wenn mans nicht gewohnt ist…
Warum ich mich hier melde:
Du schreibst von “Resten einer alten Kirche”.. Da rebelliert mein Engadinerherz aber. Das ist die San Gian Kirche bei Celerina, 1442 in der Form wie sie heute steht gebaut. Lediglich das Dach des Kirchturmes wurde 1682 von einem Blitz zersrört und nie wieder aufgebaut. Die Kirche ist eine der ältesten in der Region und beherrbergt ganz wertvolle Fresken aus dem 15 Jahrhundert. Zwar wird sie seit gut 300 Jahren nicht mehr für Gottesdienste genutzt. Aber sie ist sehr beliebt für Taufen, Hochzeiten, Berdigungen oder auch klassische Konzerte. Der Friedhof daneben ist nach wie vor der Friedhof von Celerina. Übrigens war der Hügel schon in der Bronzezeit nachgeweisenermassen eine Stätte kultureller Handlungen.
Also keine Spur von Runie oder so ;-)
Wer hier Lust auf mehr Bilder aus dem Engadin bekommen hat findet diese im angegebenen Link.
Ansonsten: tolle Seite. Vieleicht bis irgendwann im Engadin.
Saluti
SarDuri
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4. Stef
Hallo, ich habe leider keinen aufschlussreichen Komentar! Leider habe ich auch keinen email-Button gefunden um direkt kontakt aufzunehmen!
Ich habe da ein Anliegen und zwar würde ich gerne ein Bild verwenden…wegen der Rechte wäre es nett wenn man mich kontaktieren würde…
schon mal herzlichen Dank
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5. cola
würde gern das schöne eisbogenbild verwenden
wie erhalt ich kontakt




