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Optimierung von Produktsuche Ergebnissen für die Universal Search – what to do? Meine 10 wichtigsten Tipps dazu …

Google Base: 10 Tipps Produktsuche Optimierung für Universal Search

Google Base (ehemals Froogle) ist die (noch?) kostenlose Produktsuche von Google. Nachdem Froogle quasi ein Flop war, bekommt Google Base, nach bisher auch eher mäßigem Erfolg, nun (Dank der Universal Search Einbindungen im normalen Suchindex) einen immer wichtigeren Stellenwert beim Online-Marketing für Google. Wie funktioniert die Google Base Optimierung?

Ähm, tja – nachträglich eingeschoben: wem dieser Artikel insgesamt zu lang ist (bin spontan etwas ausgeschweift – 2028 Wörter ;-)), der kann sich auch direkt am Ende des Artikel meine 10 wichtigsten Tipps zur Google Base Optimierung ansehen ;-)

Die Google Produktsuche nimmt durch die verstärkte Einbindung im Rahmen der Universal Search Einbindungen seit Januar 2009 immer stärker an Fahrt auf. Auch wenn die Ergebnisqualität der Google Produktsuche aus meiner Erfahrung heraus teils eher bescheiden ist (mit Idealo & Co. bekomme ich einfach bessere Angebote ;-)), bietet sich hier ein immer spannender werdendes Optimierungspotential.


Interessante Werte mit hübsch aufbereiteten Grafiken gab es zur Universal Search bereits beim Zahlenguru der deutschen SEO-Szene, der zur Auswertung eine Datenbasis von 1 Mio deutschen Keywords betrachtet hatte … in kurz daraus die Zahlen zur Produktsuche:

  • 17% der normalen Suchergebnisse (Anstieg zwischen Dez 08 & Feb 09 um 3%) sind bereits mit Universal Search Ergebnissen gepimpt
  • Trafficstarke Keys haben einen bis zu 100% höheren Anteil von Universal Search Einbindungen als der Longtail
  • 48% aller Universal Search Einbindungen sind Produktsuche Ergebnisse – Bilder, Video, News, Blogs, Maps teilen sich den Rest
  • 55% der Produktsuche Einbindungen werden ganz oben in den Serps eingebunden
  • Die Anzahl der Händler in der Produktsuche steigt kontinuierlich – zw. Nov 08 bis Feb 09 von ca. 5000 auf 6500 Domains.

Interessant hierbei: “trafficstarke Keys haben einen um 100% höheren Anteil … Einbindungen als Longtail”. Im Bezug darauf ist zu sagen, dass trafficstarke Keys zwar öfter eingebunden werden, nach meiner subjektiven Beobachtung jedoch in letzter Zeit immer öfter mit den weiterführenden Links auf verschiedene weitere Google interne Produktsuche Ergebnisse.
Google Produktsuche als Universal Search Ergebnis ohne Direktlinks auf Anbieter
… nicht wie bei Longtail-Keys, welche häufiger mit direkten Verlinkungen auf die Domains selbst eingebunden zu werden scheinen:
Google Produktsuche als Universal Search Ergebnis mit Direktlinks auf Anbieter

Mit Traffic Keys hat man in letzter Zeit immer öfter den Stolperstein, dass man auf der Produktsuche-Seite selbst auch ganz oben gelistet sein muss (wobei die Attribute ebenfalls helfen) – dort sortieren aber sicher einige direkt erstmal nach dem niedrigsten Preis. Meine ersten Base-Gehversuche haben sich bisher eher im Bereich Longtail abgespielt – wenn man den Longtail nach & nach flächendeckend ausweitet, kommt allerdings auch schon Einiges an gut konvertierendem Traffic zusammen.

Wenn man sich die obigen Zahlen erfolgreich verinnerlicht hat, kommt man nicht mehr drumherum zu fragen, wie man an dieses, durch die Universal Search Einbindungen angestiegene, Traffic-Potential heran kommen kann.
Wenn man es geschickt anstellt, ist es durchaus möglich mit eigenen Angeboten aus der Produktsuche innerhalb kürzester Zeit (wenige Tage reichen manchmal schon!) zu Suchbegriffen über die Universal Search Verknüpfung an der Spitze der Suchergebnisse zu stehen. Mit traditionellen SEO-Massnahmen in Bezug auf den normalen Index ist dies unter Umständen ein sehr langer, aufwändiger & kostspieliger Weg. Wie lange Google Base allerdings so (relativ leicht) beeinflussbar sein wird, ist natürlich fraglich – also nix wie los, der frühe Vogel fängt den Wurm ;-)

Klar, los geht´s erstmal mit einer Anmeldung bei Google Base – um Angebote in der Google Produktsuche zu platzieren, braucht man übrigens nicht einmal eine eigene Webseite … aber dazu mal in einem separaten Artikel mehr …

Sobald man angemeldet ist, kann man entweder manuell online über ein Formular oder automatisch über eine XML Datei oder API Schnittstelle Artikel (Produkte, Dienstleistungen, Immobilien, Fahrzeuge, Veranstaltungen, Stellenangebote, Rezepte etc. – es können auch eigene Artikeltypen angelegt werden – die üblichen Ausnahmen gelten auch hier) bei Google Base einstellen. Die Bezeichnung “Google Produktsuche” finde ich in dem Zusammenhang dann schon wieder etwas irritierend, da eben auch Dienstleistungen oder Veranstaltungen angepriesen, bzw. auch eigene Artikeltypen angelegt werden können. Wie das genau funktioniert, wird bei Google selbst ausführlich beschrieben, daher gehe ich hier nicht nochmal im Detail darauf ein.

Ich möchte den wohl momentan interessantesten Faktor für die Optimierung der eingestellten Angebote ansprechen, den auch Google selbst als Ranking-Kriterium hervor hebt!
Die öfter gehörte Vermutung, dass der angebotene Produkt-Preis ein Ranking-Kriterium für die Platzierung (je billiger, desto besser) in den Produktsuche Universal Search Einbindungen sei, stimmt nach meiner Erfahrung übrigens nicht. Lässt sich auch gut an dem Beispiel oben belegen – der billigste “Samsung LCD Monitor Widescreen” in der Einbindung kostet 155€, wenn man die Einzelauflistung durchschaut findet man auch einen mit 152 €. Zudem sind auch 2 über 200 € mit Direktlinks eingebunden – hier gibt es diverse billigere, die erst in der Produktsuche selbst auftauchen.

Was hingegen erstaunlich gut funktioniert ist das Herumspielen mit den sog. Attributen, welche einzelnen Produkten/Artikeln zugewiesen werden können.

Zum jeweiligen Artikeltyp (ein definierter Satz von Standard-Attributen) hat Google eine Vorlage online, welche die jeweiligen Attribute enthält, die zum Produkttyp als Pflichtfelder angelegt werden müssen.
Hier findet ihr zusätzlich die Auflistung aller vordefinierten Attribute der Produktsuche und die Möglichkeit eigene benutzerdefinierte Attribute anzulegen. Und wie soll man damit nun optimieren?

Zum besseren Verständnis mal ein theoretisch konstruiertes Beispiel. Du verkaufst in Deinem Shop LCD Monitore. Du beginnst mit der Kombi “LCD Monitor” ne Keyword Recherche über Google Adwords External.
Du siehst, dass die häufigsten Kombis neben “LCD Monitor” selbst “22 lcd monitor” und “samsung lcd monitor” sind. Du beschließt daraufhin nen Samsung LCD Monitor mit 22 Zoll Bildschirmdiagonale aus Deinem Angebot für die Universal Search Einbindungen der Google Produktsuche im normalen Index zu optimieren.

Zuerst geht es an das Ausfüllen der Pflichtattribute Deines Daten-Feeds. Im Idealfall sollte das Artikel-Attribut “title” (max. 70 Zeichen) Deines zu optimierenden Produktes den Wert “Marke, Typbezeichnung, 22 LCD Monitor” enthalten.
Das Attribut “description” kann bis zu 10TSD Zeichen Text enthalten & sollte natürlich ebenfalls inhaltlich optimiert sein – hier als absolute Untergrenze 3-4 Wörter (> 15 Zeichen) Text eintragen (mehr hilft mehr), welcher die wichtigsten Kombis der Recherche zum Produkt in der exakten Schreibweise enthalten sollte.

Bei der allgemeinen Suche nach “LCD Monitor” bekommst Du momentan folgendes Universal Search Produktsuche Ergebnis eingeblendet, bei dem interessanterweise Samsung Monitore gelistet werden. Da Du die Keyword Recherche schon hinter Dir hast, ist Dir auch klar warum ;-)

Universal Search Produktsuche Ergebnis

Wenn Du nun das erste Ergebnis “Samsung SyncMaster 943NW – 19 … von €93 – 114 Anbieter” anklickst, kommst Du auf eine Produktsuche Anzeige, die wie folgt aussieht:

Samsung Syncmaster Google Produktsuche

Unter dem Tab “technische Spezifikationen” findest Du die Werte, welche Du auch bei Dir als Attribute anlegen solltest!
Um ein eigenes zusätzliches Attribut darüber hinaus anzulegen, gäbe es in diesem konkreten Beispiel die Möglichkeit, z.B. die bisher nicht vorhandenen Attribute “Panel” (Attribut = “c:panel:string” Wert= “TN Panel”) und/oder “Display Format” mit dem Wert “Widescreen” (Attribut = “c:display_art:string” Wert= “Widescreen”) einzufügen. Je mehr passende eigene/individuellen Attribute Du anlegst, desto besser funktioniert es!

Tipp: schau Dir mal andere Monitor-Modelle in der Produktsuche an – oft sind die dort verwendeten Attribute verschiedener Modelle unter “technische Spezifikationen” unterschiedlich. Übernimm diese Attribute adäquat auch für Dein zu promotendes Modell, wenn Du dazu Werte vorliegen hast oder diese auftreiben kannst.

Bei vielen anderen Produkten gibt es diese Darstellung von Attributen zum Produkt so nicht – hier hilft einfach Kreativität beim Setzen der Attribute. Bei derartigen Produkten möglichst alles was Sinnvoll scheint aus der Produktbeschreibung des Herstellers nutzen.

Beim Keyword “Brillen” sollten dies als theoretisches Beispiel für die einzelnen Brillen alle folgenden passenden Attribute sein:
title
beschreibung
standort
abholung
bewertung
bewertungsart
bild_url
farbe
gewicht
größe
id (wichtig, muss immer gleich bleiben!)
link
marke
menge
modellnummer (Herstellernummern sind ebenfalls sehr empfehlenswert)
preis
preisart
produktart
standort
steuer_prozent (wichtig!)
url_besprochener_eintrag (in Bezug auf Bewertung falls vorhanden)
versand (wichtig!)
währung
zahlungsmethode
zahlungsrichtlinien
zustand

Darüber hinaus könnte man dann bei Brillen z.B. folgende benutzerdefinierte Attribute zusätzlich anlegen:

Brillen-Art (Sportbrille, Lesebrille, Kinderbrille, Damenbrille, Herrenbrille, Halbbrille, Sonnenbrille)
Brillengestell Material (Titan, Metall, Plastik, Horn, Materialmix)
Glasmaterial (Kunststoff, Glas)
Glasdicke (Werte in mm)
Glassstärke (Werte in Dioptrien)
Glas Eigenschaften (gehärtet, entspiegelt, beschichtet)
Brillenglas Art (Einstärkengläser, Bifokalgläser, Gleitsichtgläser, phototrope Gläser, Sonnenschutzgläser, polarisierende Gläser)
Lieferzeit (24h, 2 Tage, 1 Woche, 4 Wochen)
Verfügbarkeit (Online-Shop, Ladengeschäft)
Sonderangebot (ja, nein)
Brillentyp (Vollrand, Teilrand, Randlos)
Online Anprobe im Shop, boolean (ja, nein)
Shop 3d-Darstellung, boolean (ja, nein)
Brillen-Design (klassisch, modisch, sportlich, luxuriös)

Naja, so oder so ähnlich, die Spielwiese der sinnvollen benutzerdefinierten Attribute ist riesig – es lohnt sich durchaus bei den Attributen auch mal quer zu denken & zu experimentieren. Ist natürlich alles ein relativ hoher Zeitaufwand – andererseits haben viele kleinere Shopbetreiber mehr Zeit als Geld, die Großen dann wiederum das Spielgeld die Attribute professionell aufbereiten zu lassen ;-)

Last, but not least – zeige Google, dass Deine Datenfeeds topaktuell sind – also alle 2-3 Tage den Feed aktualisieren, leicht verändern oder noch besser erweitern.

Ich habe bisher eingeschränkte erste Test-Erfahrungen mit den Universal Search Ergebnissen im normalen Index – momentan ist mein Fazit, dass man über die reine Menge der mitgegebenen Attribute (plus dezent eingestreute Keywords) die Platzierung beeinflussen & einiges an gut konvertierendem Traffic generieren kann.

Aber Vorsicht: treibt es bei euren Versuchen der Produktsuche Optimierung nicht zu bunt – habe gerade von einem Fall gehört, wo nach “nicht regelkonformer Nutzung” von Google Base (da ging es allerdings nicht um Menge/Qualität der Attribute) der gesamte Google Account (nicht nur die Produktsuche – alle an die Mailadresse gekoppelten Google-Dienste) von Google dicht gemacht wurde!
Die umfangreichen Folien als PDF zum SEMSEO Vortrag von Jens Tonnier zur Google Produktsuche auf sumaphil.de unbedingt auch ansehen, da er dort gegen Ende auch auf einige potentielle technische Google Base Probleme hinweist …

Hier meine Top-10 Tipps der sinnvollen To-Do´s – man könnte es auch Prokuktsucheoptimierungstipps nennen:

  1. 1. Keyword Recherche, sinnvollste Keys/Kombis – in Artikel-Feed title (max. 70 Zeichen – Marke, Typbezeichnung, Keywords/Kategorie) & description (ca. 200-300 Zeichen funktioniert bei mir immer ganz gut) ausgewählte Keywords einbringen
  2. 2. Zielland unbedingt definieren!
  3. 3. Artikeltyp: Einen geeigneten Artikeltyp auswählen oder eigenen Artikeltyp definieren – hier ist Google Base im Amiland schon deutlich weiter, wenn man sich dort mal die bereits vordefinierten Artikeltypen anschaut hat man was zum spicken für die eigene Struktur.
  4. 4. Automatisierung: Sinnvoll ist natürlich ein automatischer Datenfeed bei einem Shop mit vielen Produkten (oder bei Auto-, Jobportalen mit vielen Angeboten) je nach Shop-, Portaltyp gibt es entsprechende Addons, ggfls. ein eigenes entwickeln lassen. Ist ne wichtige Investition in die Zukunft!
  5. 5. Produkt-ID (ID) Bei Angabe unbedingt darauf achten, dass diese auch bei Updates erhalten bleibt & auf immer das gleiche Produkt führt.
  6. 6. Attribute: Es gibt drei Typen von Attributen, ich nenne sie mal Pflicht-Attribute, Wahl-Attribute & eigene Attribute. Klar, Pflicht-Attribute brauchst Du alle, bei den Wahl-Attributen nimm so viele wie möglich/passend und bei den eigenen Attributen “erfinde” soviele Sinnvolle wie möglich. Sieh einfach zu, dass Du so viele Informationen wie möglich mit Deinem Feed übermittelst! Einige Attribute sind wichtiger als andere! Steuer_prozent, versand & modellnummer sollten falls möglich immer exakt angegeben werden!
  7. 7. Reviews: gilt ja schon länger für Shops – unbedingt Besucherbewertungen ermöglichen (evtl. mit Preisnachlass beim nächsten Einkauf etwas forcieren ;-)). Diese falls dann vorhanden auch unbedingt im Feed übermitteln, da Google auf Reviews steht!
  8. 8. Bilder: Binde individuelle gute Bilder ein – niemals nur ein Shop-Logo oder immer gleiche Bilder nutzen.
  9. 9. Fehler/Aktualität: Achte darauf, dass Dein Feedformat korrekt & fehlerfrei erstellt/übermittelt ist. Lass den Feed im Idealfall etwa alle 3 Tage von Google auslesen & sieh zu, dass immer wieder neue Attribute/Produkte hinzu kommen. Regelmäßig “automatisiert” funktioniert das z.B. mit Reviews ;-)
  10. 10. Tracking: ist zwar wie beschrieben nicht ganz unkompliziert (jedes Produkt ein zweites Mal anlegen, nirgends intern anlinken & diesen Link an Google Base übermitteln), allerdings auch mit Google Analytics möglich. Jens schlägt in seinen Folien als einfache Lösung Anchor Parameter vor. Also wenn ich das richtig verstehe z.B. meinedomain.de/beispielartikel.html#google-base per Feed als Ziellink übermitteln. Die Seitenaufrufe darauf könnte man dann wieder getrennt von den normalen Suchergebnis-Treffern auswerten. Habe ich so noch nicht probiert – wenn das so funktioniert ist es natürlich ne prima Lösung.

Wie geht´s mit Google Base in den organischen Suchergebnissen weiter? Moment, ich frag mal kurz mein Goorakel: es geht schwer davon aus, dass der Universal Search Anteil in den normalen Suchergebnissen kontinuierlich weiter ansteigen wird. Dort wo jetzt meist nur konkrete Produkte gelistet sind, werden zukünftig dazu auch immer öfter Dienstleistungen, Jobs, Veranstaltungen & alles Mögliche aus Google Base im normalen Index eingebunden werden. Produkt-Reviews werden immer wichtiger für Base Optimierungen. Dran bleiben lohnt sich, Produktfeed-Optimierung wird in vielen Bereichen ne Pflichtaufgabe um wegbrechenden Traffic der organischen Suchergebnisse abzufangen. Das betrifft natürlich nicht nur Händler, sondern auch SEOs. Ausgeorakelt …

Wenn sich der eine oder andere nun mal ernsthafter mit der Produktsuche-Optimierung beschäftigt & erste Erfolge (stellen sich wie gesagt relativ kurzfristig ein) mit obigen Tipps hat, freue ich mich über Kommentar-Feedback …


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Am 25.05.09, 17:31 in Google SEO
von Frank veröffentlicht. RSS Feed für Kommentare.
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von Deinem Blog aus "verewigen".
· Gelesen: 33325 · heute: 2


64 Kommentare zu "Google Base: 10 Tipps Produktsuche Optimierung für Universal Search"

  • 1. John Doe

    Alter Schwede…
    hat die Tastatur überlebt oder brauchste ne neue?
    Jetzt weiß ich wenigstens, warum du dich weigerst ans Telefon zu gehen ;-)

  • 2. Axel

    Hi,

    super Artikel. Wobei die Attribute:
    steuer_prozent, versand, währung
    aktuell wohl nicht angenommen werden. Ich denke mal, dass wird über das Konto gesteuert.

    Gruß Axel

  • Hi,
    mal eine Frage zum Description Tag bei Google Base. Kann dieses identisch zur Produktbeschreibung im Shop sein oder ist da wegen DC o.ä. eher von abzuraten?
    Ansonsten Danke für die umfassenden Infos, werd mich gleich morgen mal an unsere Datenfeeds setzen und schauen was man schnell verbessern kann und für die Zukunft mal einplanen sollte.
    mfg
    André

  • 4. Frank

    @ Axel

    Wie meinst Du “nicht angenommen” werden? Werde es heute noch mal selbst ausprobieren (beim letzten manuellen Test ging es glaub?), würde mich über Info dazu freuen ;-)

    @ André

    ist kein Problem – außer Du nutzt unveränderte Beschreibungen vom Hersteller wie womöglich hunderte andere auch? Dann hättest Du aber auch schon im Shop die DC Problemchen ;-)

    Achte drauf, dass Deine Produktbeschreibung auch entsprechende Keys Deiner Recherche enthält. Ich empfehle immer für jeden Artikel (jaja, ich weiß – Elend viel Arbeit) eine individuelle optimierte & den Kunden “in den Serps abholende” description für die Metatags anzulegen (ca. 200-250 Zeichen) & diese dann auch für die Feed-Description bei Google Base zu nutzen … 2 Fliegen mit drei Klappen ;-)

  • Hi Frank,
    ne ne, ich schreibe meine Produkttexte schon selbst ;) Keys habe ich Aufgrund der recht speziellen Produkte mangels Quellen bisher nicht recherchiert, sondern mir einfach ein paar ausgedacht die zu meinen Produkten passen. Wobei Google gerade bei meinen “Mainstream”-Produkten nun auch schon diverse Keywordkombis ausspuckt.
    Bisher mache ich es auch so, dass ich die Meta-Description für Google Base nutze. Der Umfang der Description ist aber eben wesentlich geringer als der des Produkttextes. Deswegen auch meine Frage, weil ich dachte “Viel (der lange Produkttext) hilft viel” (im Vgl. zur kurzen Meta-Description = Base Description)

  • @ André

    na dann ist ja soweit alles prima ;-)

    Das “viel hilft viel” habe ich auch noch nicht weiter ausgetestet (wollte eher darauf hinweisen, dass die Minimalanforderung von Google – 3-4 Wörter, >15 Zeichen – nicht ausreicht), ansonsten habe ich mit um die 200-250 Zeichen optimierter Base-Description gute Erfahrungen gemacht …

  • Mal wieder ein interessanter Artikel, wobei mal vom Arbeitsfaktor ganz abgesehen ich das mit den Attributen so noch nicht bestätigen kann.
    Hast du mal ausgetestet, ob die wirklich schon alle durchsucht werden oder eher der Ausgabe dienen ?

    André: Wenn wir schon über DC reden, dann auch nicht vergessen, dass wiederum andere Portale wie z.B. der Meta Preisvergleich Froogle parsen und die Daten auch darstellen. Es bleibt also nicht nur alles bei Google, wo ich selber kein DC Problem zum Shop sehe, warum auch.

  • 8. Max

    Vielen Dank für den tollen Artikel.
    Kann man bei Google Base auch Hotels oder Ferienwohnungen “veröffentlichen”?
    Vielen Dank.

  • @ Frank (W)

    Ehrlich gesagt keine Ahnung ob die bereits alle von Google durchsucht/genutzt/bewertet werden? Ich habe bei meinen Versuchen einfach nur festgestellt, dass der “möglichst flächendeckende” Einsatz der Attribute positive Effekte hat. Welches einzelne Attribut davon nun konkret der Auslöser ist weiß ich nicht – solange der Effekt stimmt ist es mir aber auch erst mal egal & ich mach mir die Arbeit mit möglichst vielen ;-)

    @ Max

    Ja kannst Du – siehe Ergebnisse dazu http://www.google.de/products?q=ferienwohnung. Dort wirst Du allerdings bis auf Weiteres ziemlich sicher keinen interessanten Traffic erzielen können, da bisher nur Produkt-Ergebnisse (hab zumindest auch auf google.com noch keine Dienstleistungen, Immobilien, Ferienwohnungen oder Derartiges gesehen) über die Universal Search im normalen Index eingebunden werden.

  • Hm, wenn nur meine Domain auf nofollow steht bin ich dann doch überrascht, ist das was persönliches ?

    “Ich habe bei meinen Versuchen einfach nur festgestellt, dass der “möglichst flächendeckende” Einsatz der Attribute positive Effekte hat”

    Wie hat sich das denn ausgewirkt ?
    Ich frage so konkret, da ich genau das gar nicht bestätigen kann.
    Wenn du tatsächlich manuell einstellst und optimierst lässt sich doch schnell herausfinden, ob ein Attribut inhaltlich durchsucht wird ?!
    Immos habe ich bei den Serps auch noch nicht gesehen, aber das heißt ja nichts. Was kommt den dabei rum ? Mir fehlt jedes gefühl in wie weit Base außerhalb der Produktsuche überhaupt genutzt wird.

  • 11. Frank

    @ Frank (W)

    nee, das Nofollow ist natürlich nix persönliches – warum auch, kenne Dich ja, bis auf die Kommentare zu diesem Artikel, bisher nicht.
    Als Auslöser für das Nofollow siehe direkt über meinem Kommentarfeld: “Verlinkung auf rein kommerzielle Projekte”. Mit dem Domainnamen & der Ansprache auf der Startseite fällst Du für mich da drunter …

    Um Deine konkrete Frage zu beantworten: ich habe nicht manuell optimiert (nur mal einzelne Produkte manuell angelegt um zu schauen wie Base über das Webformular überhaupt funktioniert), sondern bei 2 Kunden (Branchen: Gartenzubehör & Autozubehör) mit vorhandenem XML Base-Feed in etwa die Info oben vor etwa 6 Wochen zur Umsetzung angeregt.
    Dort wurde dann jeweils bei einzelnen Produkten hinsichtlich Longtail-Keys “möglichst viel in den Feed integriert” und mit der von Google vorgeschlagenen Variante (zweite Produkt-Seite anlegen) der Traffic getrackt.
    Ist bisher aus Zeitgründen nicht weiter ausgewertet – ich coache dort nur, die eigentliche Umsetzung selbst machen Angestellte der Kunden. Der zusätzliche Traffic über die organische Suche (bzw. die Universal Search Einbindung) ist jedoch relativ schnell sichtbar gewesen …

    Für was für ne Branche (oder Keys) hast Du denn optimiert (gerne auch per Mail, falls Du das hier nicht kommunizieren möchtest) – gibt´s dort schon nennenswerte UV Einbindungen?
    Falls ja – evt. haben Deine Mitbewerber einfach schon umfassender als Du optimiert & Du spürst/siehst deswegen nix?

    Wie weit Base jenseits von “echten Produkten” genutzt wird, kann ich auch noch nicht einschätzen?
    Mal ein völlig unwissenschaftlicher Spontan-Versuch des Suchergebnis-Vergleiches, der zumindest darauf deutet, dass Base für alles jenseits von Produkten momentan noch in den Kinderschuhen steckt:

    Momentane Anzahl Ergebnisse Google Base Suche:
    Immobilien = 16.870
    Ferienwohnung = 55.074
    Schuhe = 482.828
    Brillen = 77.766

    Momentane Ergebnisse organische Google Suche:
    Immobilien = 65.500.000
    Ferienwohnung: 17.400.000
    Schuhe = 18.000.000
    Brillen = 3.360.000

    Verhältnis “Immobilien” Base zu organisch = 1:3883
    Verhältnis “Ferienwohnung” Base zu organisch = 1:316
    Verhältnis “Schuhe” Base zu organisch = 1:37
    Verhältnis “Brillen” Base zu organisch = 1:43

    Solange es zu den Non-Produkt Themen der Produktsuche keine Universal Search Ergebnisse gibt, wird das meiner Meinung nach auch weiter derart unterentwickelt bleiben. Der Produktsuche-Traffic selbst ist auch erst seit den UV-Einbindungen etwas mehr in Schwung gekommen …

  • Hm, dann ändere ich die Domain, was ist schon nicht kommerziell ?(-:
    Den Google Tipp mit der zweiten Produktseite kannte ich auch noch nicht, wäre es nicht einfacher einfach an den Link das Trackingparameter anzuhängen?
    Allgemein ist meine Erfahrung, dass die Optimierung bzw. die Messung des Feeds doch recht kompliziert erscheint und sich der Traffic kaum ändert, sprich überraschend konstant bleibt.
    Das kann natürlich auch an einem gesunden Grundsetup liegen. Schweankungen gibt es eher aufgrund der Mitbewerberdichte.

  • 13. Frank

    @ Axel

    Du hast natürlich Recht, bei manueller Nutzung über das Webformular werden auch über das Konto die genannten Werte nicht unterstützt – bisher ist nur USt für amerikanische Bundesstaaten vorgesehen …

    @ Frank (W)

    Na der Domainwechsel muss ja auch nicht sein – bei interessanten Kommentatoren lasse ich mich ab & an auch mal überzeugen – siehe Dein letzter Link ;-)
    Ansonsten ist die Trennung zwischen geschäftlich oder eher bloggend informativ an sich erfahrungsgemäß recht leicht zu erkennen … ist natürlich meine subjektive Bewertung, dafür bin ich ja auch mein eigener Blog-Cheffe hier …

    Ansonsten scheint der Anchor Tracking Parameter ziemlich ideal – das kannte ich aber bis zum Schreiben dieses Artikels eben noch nicht (siehe das oben verlinkte PDF von sumaphil.de) … bei “Anchor-los” angehängtem Parameter besteht evtl. DC Gefahr, wie bei meiner bisher genutzten Lösung mit den “Zweit-Produktseiten” auch …

  • Die Kombination seo-seo in der URL ist einfach zu verlockend (-: Ne mal im Ernst, wenn du dir schon die Mühe machst nofollow zu setzen mach ich mir gerne die Mühe und frag nach- Ist aber selbstredend quasi unbedeutend.

    Wobei, was ich mich die letzten Tage schon gefragt hatte – wie wirkt sich das eigentlich aus, wenn ein und die selbe URL einmal nofollow und einmal natürlich verlinkt ist ?
    Ist mir die letzten Tage schon öfters aufgefallen, dass einige Portale den Link mit Title richtig setzen und dem Link zum gleichen Artikel mit z.B. “Details” als Linktext nofollow ausgeben.
    Ist er dann nun follow oder nofollow oder sind es wirklich verschiedene Links ?

    Und wenn ich schon dabei bin..
    Google Products gibt es doch nur in DE,UK und US und seit heute (gestern) wird ja nun auf den Standort gepocht, der ja eigentlich nicht mit dem Liefergebiet zu tun haben muss?!
    Und wenn ich auch ins Ausland liefere, werden da evtl. schon Treffer in den Serps angezeigt ?

  • 15. Frank

    @ Frank W

    zu den Nofollow Links: Google bewertet pro Seite nur den ersten (im Quelltext) Linktext auf die gleiche interne/externe Zielseite. Von daher macht das Nofollow für die “Details-Verlinkung” aus meiner Sicht eigentlich nicht viel Sinn (zumindest wenn´s im Quelltext unter dem Titel-Link steht) – ist vielleicht ne Altlast oder sinnfreier Aktionismus hinsichtlich PageRank Sculpting?

    Mir wird selbst bei dem Begriff schon ganz komisch ;-)

    Ansonsten nutze ich aber auch intern Nofollow, wenn ich vermeiden möchte, dass der “falsche” Linktext gewertet wird, falls dieser z.B. weiter oben im Quelltext steht oder einfach nicht den idealen Linktext hat. Google scheint das als zwei völlig unterschiedliche Links zu bewerten – konnte zumindest bisher keinen Nachteil erkennen.

    Stimmt, Standort muss nix mit Liefergebiet zu tun haben – theoretisch ist der nahe Standort für Google aber evtl. ein Kriterium, da ja i.d.R. mit geringeren Versandkosten (& Steuer/Zoll) verbunden & damit das interessantere Such-Ergebnis für den Surfer. Ob man im Ausland bei entsprechendem Liefergebiet gelistet wird, hab ich auch noch keine Erfahrung – bisher hat sich bei mir alles nur auf DE bezogen …

  • Nabend,
    vielleicht zielt Google mit der heutigen Nutzungsbestimmungsänderung auch auf die Localsearch ab und rankt entsprechend lokal nähere Anbieter demnächst für den einzelnen besser. Siehe Mapseinbindung. Neuerdings wird bei manchen Keys kein Ort als Suche benötigt um die gelisteten lokalen Anbieter aus dem Branchencenter zu erhalten.

    Wegen Tracking: Vor geraumer Zeit wurde per Nutzungsbedingungen untersagt an die Landingpage Trackingparameter anzuhängen. Ist dem nicht mehr so? Überhaupt könnte Google endlich mal Base und Analytics connecten. Das würde diese Diskussion überflüssig machen ;)

  • Das ist natürlich richtig ;) Aber was liegt näher für Google. eTracker (Bsp.) oder Analytics?

  • 18. Frank (W)

    Offtopic, bei /stats/ hier im Blog sind die Links defekt – Kontaktformular hat eich nicht gefunden )-:

    Btw. meine ich man könnte in Analytics Base schon als eindeutigen ref identifizieren ?!

  • 19. John Doe

    Überhaupt könnte Google endlich mal Base und Analytics connecten. Das würde diese Diskussion überflüssig machen ;)

    Nur für die, die auch Analytics nutzen. Nicht aber für die, die alternative Lösungen bevorzugen – egal ob nun selbstgehosted oder fremdgehosted.

  • 20. Frank

    @ Frank (W)

    Jau, wie John Doe sagt: eindeutig identifizierbar sind tatsächlich nur die Refferer aus der Produktsuche selbst, bei den Universal Search Einbindungen (nenn ich ab sofort mal UVE ;-)) hast Du den normalen Such-Refferer & weißt nicht ob der Surfer über ein organisches Ergebnis oder ein UVE kommt. Daher ja auch der beschriebene Workaround mit dem Anchor Parameter ;-)

    Danke für den Tipp mit den Stats – hatte ich neulich mal experimentell wieder aktiviert & nicht überprüft. Werd es gerade mal deaktivieren, da ich eigentlich immer noch mit dem Update von 2.0.11 auf aktuellstes WP kämpfe – danach wird hier erst wieder ernsthaft aufgeräumt ;-)

  • 21. John Doe

    “Btw. meine ich man könnte in Analytics Base schon als eindeutigen ref identifizieren ?!”

    Wie sollte das denn in der Universalsearch funktionieren – ohne Trackingparameter? Ich meine Refferer ist die Suche – oder etwa nicht?

  • 10 Tipps zur Optimierung für Google Base/Universal Search…

    Laut einer Untersuchung vom Suchmaschinenoptimierer SISTRIX werden bereits 17% der normalen Suchergebnisse mit Universal Search Ergebnissen (Produktsuche, News, Blogs, Videos) angereichert. Grund genug für den SEO Marketing Blog sich einmal die Perod…

  • 23. H.P.

    Das Trackingproblem ist einfach zu lösen, Trackingsystem für Preissuchmaschinen sollte nämlich in guten Shopsystemen standardmässig integriert sein. Und zwar nicht nur für Klicks sondern auch und gerade für Sales, denn nur wer den erzielten Umsatz der ausgegebenen Summe gegenüberstellt kann daraus das eingesetzte Marketingbudget errechnen (lassen) und somit die Effektivität der Kampagne ermessen.

    Sollte Google Base irgendwann mal nicht mehr kostenlos sein wird das mehr oder weniger zwingend notwendig sein, sonst fährt man die Kampagnen ja, durch die Tatsache das sowas gewöhnlich auf Klickbasis abgerechnet wird, letztendlich im Blindflug.

    Google Werbekampagnen (egal ob Adwords oder Base) mit Google Tracking zu kontrollieren ist eine ziemlich merkwürdige Vorgabe, so überlasse ich ja dem Anbieter der Marketinglösung auch gleich noch das Controlling, womit sich der Wert des Controllings m.E. stark mindert.
    Die Integration einer Drittplattform bzw. eines unabhängigen Controllings sollte immer eine verbindliche Vorgabe sein!

  • 24. Xel

    Das Trackingproblem ist einfach zu lösen, Trackingsystem für Preissuchmaschinen sollte nämlich in guten Shopsystemen standardmässig integriert sein. Und zwar nicht nur für Klicks sondern auch und gerade für Sales, denn nur wer den erzielten Umsatz der ausgegebenen Summe gegenüberstellt kann daraus das eingesetzte Marketingbudget errechnen (lassen) und somit die Effektivität der Kampagne ermessen.

    Also, da ich mich nicht gerne wiederhole:
    Wenn man keine Ahnung hat… einfach mal…

    Und weil das wieder der ein oder andere nicht versteht hier die Langform:
    Es geht hier um Universal Search. Als Betreiber einer Webseite habe ich keine Möglichkeit festzustellen, ob jemand, der von der Seite google.de/search?q=was+weiß+ich kommt nun auf ein eingestreutes Base Ergebnis oder auf ein normales Suchergebnis geklickt hat (außer durch Prüfung der SERP-Seite selbst).

    Da hier nicht über die Google BASE Suche geredet wird, sondern über die normale Google Suche, in der eben auch Base Treffer drin sind, ist die Aussage somit völliger NonSense und beweist nur, dass der Kommentator den Artikel nicht nur nicht richtig gelesen sondern insbesondere nicht richtig verstanden hat. Was um so dramatischer wird, da bereits der Titel klar macht, dass es hier nicht um Base geht, sondern um die Universal Search. Achja – dem letzten Zweifler sollten die Screenshots dann aber doch den Rest geben und eindeutig klären, worum es geht.

  • 25. Frank

    “Also, da ich mich nicht gerne wiederhole:
    Wenn man keine Ahnung hat… einfach mal…”

    Harter Stoff hier, kann es sein, dass hier jemand nicht ganz so fit in Shop Systemen und Tracking ist ?
    Wenn ich zusätzlich auch noch Universal Search und products unterscheiden will, werte ich halt zusätzlich den Ref aus ?!

    Ich verstehe das Problem nicht, der Lösungsansatz ist doch von Frank schom im eigentlichen Artikel beschrieben worden ?!

    Anchor Tracking für DC Verängstigte, allerdings unnötig, da man die Zielseite einfach abhängig vom Tracking noindex setzen kann bzw. reloaded.

    Tracking für Froogle

    Ref Auswertung zur Unterscheidung products, Universal search und andere Quellen.

    Allerdings zeigt das wiederum wirklich, dass man einer noch nicht so weit ist, denn spätestens wenn er es aufgesetzt hat wird er merken, das er nichts merkt (-:
    Dazu aber mehr in der Fortsetzung des Artikels, oder…(-.

  • 26. H.P.

    Ganz reizender Stil!

    Wie wenn nun die Datenexporte beispielsweise für Google Base nicht mit Direktlinks sondern mit Trackingparametern ausgeliefert werden würden?
    Dann kann Google sehr gern die Ergebnisse aus Base in die Universalsearch aufnehmen, ein Klick auf den Link geht auf den Trackinglink der die Aktion aufzeichnen würde und somit kann sehr wohl und absolut zuverlässig zwischen den Quellen unterschieden werden.

    Stell Dir einfach mal ein System vor das genau solche Funktionalität, plus automatische Erzeugung der o.g. Datenexporte + integriertes unabhängiges Trackingsystem + entsprechende Auswertung vom Klick bis zum Sale mit automatischer Berechnung von Konversionsraten, Kostenberechnung etc. bereits mitbringt. Dann sind wir auf einem gemeinsamen Level, drunter brauchen wir nicht zu diskutieren.

    Tracking per HTTP Referrer ist bekanntermaßen keine Alternative.

  • 27. Frank

    Wie sehr du dein Tool automatisierst bzw. automatisieren solltest ist ja deine Sache und grundsätzlich i.d.R. wohl eher eine Frage von Aufwand zu Nutzen.

    Wenn dein Shopsystem dass du scheinbar vertreibst das mitbringt, fein, mindestens die feedgenerierung würde ich als Shopbetreiber trotzdem auslagern, da ein Shopexport niemals s flexibel ist, wie er sein sollte, wenn man sich richtig intensiv damit beschäftigt (-:

    Wenn wir hier z.B. über den Shopbetreiber von nebenan mit 367 Produkten reden, braucht der das sicherlich nicht alles, z.B. die Konversation ist ihm bei Froogle absolut egal, so lange die Klicks gratis sind und er versucht diese zu maximieren (ja ja, theoretisch könnte die Konversation der Klicks sinken, obwohl die Anzahl steigt, aber da muss er erst mal messbar hin).
    Da man die Feeds eigentlich eh automatisiert erzeugt gehört der Teil auch nicht unbedingt mit da rein, es sei denn man nutzt einen Feed Optimierer (-:
    Aber egal, ja, so macht man es im Idealfall, wobei Frank in seinem Beitrag eigentlich darauf eingeht, dass die Optimierung einer Handvoll Produkte dadurch wieder nach hinten rutscht.
    Ist halt alles eine Frage der Zielgruppe und Dimension.

    Mal was anderes, condition jetzt condition oder zustand ?

  • 28. H.P.

    Willst Du ernsthaft etwas über die Umsetzung wissen?
    Soll ich Code posten oder was?

    Es war eine allgemeine Anregung zu der Thematik, nicht mehr und nicht weniger. Der Link ist mir völlig egal, ich gehe davon aus das bei Blogs die Links alle auf nofollow gesetzt sind, wenn nicht ist das nicht mein Bier.

    Automatisierte Exporte müssen einer händischen Erstellung nicht zwingend unterlegen sein, es geht hier erst einmal darum die notwendigen Daten für eine Generierung zu bekommen.

    Ist die Generierung gut gebaut und alle Daten vorhanden ist die Qualität auch in Ordnung. Wenn man mehr als eine Handvoll Produkte hat ist eine händische Generierung sowieso defacto inaktzeptabel.
    Zudem leidet bei einer händischen Generierung die Aktualität, die meisten Preissuchmaschinen (Google bildet merkwürdigerweise noch eine Ausnahme) bestehen auf aktuellem Material, Versandkosten, Lieferzeiten, Bestände bzw. Lieferbarkeit, teilweise werden die Datenbestände alle paar Minuten geholt. Viel Spaß beim CSVs basteln wenn Du so etwas händisch abbilden möchtest.
    In diversen Diensten würde man mit so einem Verhalten also schlicht eine Abmahnung riskieren.

    Final noch ein Wort zu der Stilfrage, sofortige, direkte und nicht wirklich zu rechtfertigende Angriffe auf einen Kommentar würde ich nunmal nicht als guten Stil bezeichnen.
    Ich mag so etwas nicht, ich muss mein Wissen nicht in einer Blogdiskussion mit anderen teilen, und ich habe auch anderes, möglicherweise sinnvolleres zu tun, unter den Umständen tue ich das daher auch nicht länger. Insofern viel Spaß noch mit der Diskussion.

  • 29. Xel

    Ganz reizender Stil!

    Vielleicht, weil dein Kommentar den Eindruck erweckte du wolltest hier einen Link abzustauben und Werbung machen wärend dein Kommentar zur generellen Thematik keinerlei Inhaltliche Bereicherung gebracht hat.

    Frank beschrieb zwei Möglichkeiten das zu Tracken. Du sagtest nur

    Trackingsystem für Preissuchmaschinen sollte nämlich in guten Shopsystemen standardmässig integriert sein

    Du sagtest also nichts über die Umsetzung, sondern nur “das sollte sowieso drin sein”. Dass für das Tracking eine seperate URL generiert werden muss – egal ob durch Parameter, Tracking Tool, sonstwas- ist halt nunmal so, weitere Alternativen gibts nicht, da der Ref nix hergibt.

    Wie wenn nun die Datenexporte beispielsweise für Google Base nicht mit Direktlinks sondern mit Trackingparametern ausgeliefert werden würden?

    Was letztlich genau das ist, was Frank geschrieben hat – auch wenn er eben einen etwas andere Art des Parameters (mit Anchor statt Query String) beschrieb. Wieso da dein Preissuchmaschinentrackingsystem in irgend einer Form was anderes ist oder das Problem einfacher löst…. nun ja… das erschließt sich mir irgendwie überhaupt nicht.

    Stell Dir einfach mal ein System vor das genau solche Funktionalität, plus automatische Erzeugung der o.g. Datenexporte + integriertes unabhängiges Trackingsystem + entsprechende Auswertung vom Klick bis zum Sale mit automatischer Berechnung von Konversionsraten, Kostenberechnung etc. bereits mitbringt. Dann sind wir auf einem gemeinsamen Level, drunter brauchen wir nicht zu diskutieren.

    Gut, dann stell ich mir jetzt auch noch vor, dass dieses Shopsystem die Exporte automatisch wie oben beschrieben optimiert. Wir sind hier schließlich in einem Artikel, der

    Google Base: 10 Tipps Produktsuche Optimierung für Universal Search

    heißt und sich entsprechend mit der Optimierung beschäftigt. Nicht mit der Automatisierung.
    Und auch wenn der Aufwand hoch sein mag, die besten Ergebnisse erziehlt man immernoch mit händischer optimierung und nicht mit einem maschinellen “zusammgenscrapen”.

  • Wurde die Darstelleung der Produkt-Suchergebnisse nicht komeplett umgestellt vor wenigen Tagen oder war das nur experimentell? Jetzt sehe ich die Ergebnisse wieder ähnlich wie bei Dir oben auf dem Screenshot.

  • 31. Frank

    @ Tadeusz

    Ich schätze das war erst mal nur experimentell – kannte die angesprochene neue Darstellung bisher auch nur aus Blogs & hatte sie bisher selbst noch gar nicht so gesehen …

  • 32. Claus

    Hallo Frank,
    sehr schöner, informativer Artikel – vielen Dank dafür!

    Bevor ich mich nun an die Optimierung meines Daten-Feeds mache, haben sich allerdings noch zwei Fragen für mich ergeben – vielleicht habt ihr ‘ne Idee dazu?

    1. Anlage von benutzerdefinierten Attributen
    Je nach Sortimentsgröße ergeben sich für unterschiedliche Produktbereiche natürlich auch unterschiedlich sinnvolle benutzerdefinierte Attribute. Als Beispiel: Beim Kinderfahrrad könnte z.B. das Attribut Gangschaltung (Nabenschaltung, Kettenschaltung) interessant sein. Im gleichen Shop werden aber auch Fahrradanhänger angeboten, für die dieses Attribut nun gar nicht sinnvoll erscheint, hingegen hier aber z.B. die Spurbreite interessant wäre …!
    Ist es nun ratsam in einem DatenFeed tatsächlich alle benutzerdefinierten Attribute aufzunehmen und bei nicht passenden Produkten das Feld einfach leer zu lassen? Oder hat das bei Google eher negative Auswirkungen?
    Alternativ könnte man ja sein Sortiment auch in mehrere DatenFeeds aufspalten und Google zur Verfügung stellen …? Wäre das besser? Was meint ihr?

    2. Reviews
    Mit Besucher-/Kundenbewertungen hatte ich mich noch gar nicht auseinandergesetzt, sehe aber, das Mitbewerber zunehmend damit arbeiten. Habt ihr vielleicht Empfehlungen für gute (und vielleicht auch kostenlose) Portale für den Einstieg?

    Vielen Dank für Eure Hilfe!
    Claus

  • 33. Claus

    Schade,

    hat niemand ‘ne Idee oder Empfehlung zum vorher Gefragten?
    Würd’ mich freuen, wenn das Thema bzw. die Diskussion hier nocht mal aufflammen könnte …?

    Beste Grüße
    Claus

  • 34. Shopbetreiber

    Zusätzliche Attribute bringen doch eh nix da sie nicht verarbeitet oder eher gesagt bei Google Base angezeigt werden, und eigene ausgedachte Attribute werden als Fehler ausgegeben und doppelt ignoriert. Das einzigste was angezeigt wird ist bild, title, beschreibung und preis. Also wozu der ganze Aufwand??? Oder gibt es irgendwo eine detailierte Produktübersicht bei Google Base???

  • 35. Frank

    Deshalb sollten Shopbetreiber auf Profis wie Franks zurückgreifen, denn auch wenn ich bezüglich der eigenen und manchen der vielen zusätzlichen Attributen zustimme, fehlen in deiner Übersicht mindestens schon mal EAN, Brand, Produktart, Kategorie usw.
    Das aktuelle Zustandsdrama vieler Eigenbrödler oder Hobby-Export-Ersteller hat doch wieder gezeigt, das viele Shopbetreiber noch gar nicht wissen was sie da haben und es dementsprechend vollkommen falsch angehen.

  • 36. Xel

    Shopbetreiber sind halt manchmal Ahnungslos (Link entfernt, da Ziel nicht mehr vorhanden). Deswegen muss hier mal mit einem Produktbeispiel nachgeholfen werden. Zerreißt es nicht, ich sag nicht, dass es optimiert ist – im Gegenteil, war nur ein Versuch um Base überhaupt zu testen – , nur, dass man daran erkennt, was angezeigt wird. Von wegen Fehler. Gut, viele Attribute hab ich nicht drin, aber es sind mehr, als angeblich angezeigt werden.

    Und das gibts ja nicht nur in der Detail Übersicht, sondern auch in der Shopping-Suche selbst.

  • Zum Thema Tracking mit Google Analytics, gibt es eine weit praktikablere Lösung, als im verlinkten Beitrag im Google-Base Blog.
    Unter Google Base Filter für Google-Analytics gibts einen Filter, der dazu führt, dass die Google Produktsuche in Analytics als Suchmaschine dargestellt wird.

  • 38. Peter Müller

    mit welchem attribut sollte man denn die Rewiebs auf der eigenen seite übermitteln?

  • 39. Frank

    @ Peter Müller

    Hier http://base.google.com/support/bin/answer.py?answer=66786&query=reviews&type= steht Info zu Reviews in Google Base :-)

  • 40. Peter Müller

    das zitat scheint etwas aus dem zusammenhang gerissen. handelt es sich hier um einen extra-feed nur für beurteilungen, der dann z.b. hier aufgeführt wird: http://www.google.de/products/catalog?q=Nokia+N97&cid=9430793053859268707&sa=button&os=reviews# ?

    oder habe ich punkt 7. im blogposting falsch interpretiert. mein verständnis war, dass die reviews in den normalen produktfeed integriert werden soll.

  • 41. ignatz kiechle

    über exakt den selben Punkt bin ich auch gestolpert…

  • 42. Riro

    Hallo Zusammen, interessante Diskussion!

    Ich wollte aber auch noch mal beim Punkt zu den Bewertungen nachhaken. Kann da noch jemand genauer drauf eingehen? ich habe heute meine Produkte noch mit ein paar Attributen aufgehübscht und hochgeladen. Wie man aber berwertungen im feed übermitteln kann, konnte ich dabei nicht herausfinden. freue mich, wenn hierzu noch feedback kommt! :-)

  • 43. Chris

    Ein sehr aufschlussreicher Artikel zur Google Produktsuche. Aus meiner Sicht ist die Anwendung im Vergleich zu Produkt- und Preisvergleichen wie idealo.de nicht so ausgereift; allerdings bekommt sie überdurchschnittliche Eyeballs durch die SERP Prominenz. Was mich wundert ist, dass Google neben Shop-Anbietern auch Aggregatoren als Anbieter zulässt. Bei Autoteilen, dem Bereich der mich persönlich sehr interessiert, sind z.B. die Plattformen motoso.de, teilehaber oder Callparts in der Datenbank vertreten. Auch eBay ist mit dabei. Dabei dachte ich, dass zu Google PS “Vermittler” nicht zugelassen werden. Könnten idealo, guenstiger & Co. nicht auch dort anbieten? Vielleicht kennt sich jemand mit dem Thema genauer aus und kann aufklären?

  • Hallo,
    ich find den Artikel echt Spitze! Für Anfänger und Fortgeschrittene super geeignet.

    Kleiner Hinweis, damit neue Leser nicht irregeführt werden: Seit dem 28. September 2009 heißt es bei den Google Produkten nicht mehr Google Base, sondern Google Merchant Center. Den Link oben zur Anmeldung könnte man daher in folgenden ändern: http://www.google.de/merchants/default
    Oder zu mindestens von dem Google Merchant Center reden.

    Quelle: googlebase-de.blogspot……nters.html

    Beste Grüße

  • […] dem SEO- Marketing Blog gibt es vom Mai letzten Jahres eine guten Beitrag zum Thema Optimierung für die Google […]

  • 46. Rico

    Hallo, grundsätzlich kann man Bewertungen überhaupt nicht an Google MerchantCenter(ehemals Google Base) mit einem DatenFeed übertrage. Google verknüpft dies selbst -> http://www.google.com/support/merchants/bin/answer.py?answer=160635&query=bewertungen&type=

    Man sollte grundsätzlich sich einmal die Bewertung der Mitbewerber anschauen und schauen von wo Google den die Bewertungen bezieht. Dies sollte jedem schon etwas weiterhelfen.

    Viele Grüße aus Karlsruhe

  • 47. Lucien

    Hallo Frank,

    hast du Erfahrungen, ob die Aktualisierungs-Frequenz des Feeds Einfluss auf das Ranking bei Google Base hat?

    Oder anderes gefragt: Reicht es den Feed ein Mal in der Woche an Google zu übermitteln?

    Gruß Lucien

  • 48. Frank

    Hi Lucien,

    kann ich so nicht objektiv beantworten, da mir die Erfahrung mit längeren Zeitabständen fehlt. Grundsätzlich gehen wir von “mehr hilft mehr” aus. Wir aktualisieren die Feeds einfach so häufig wie möglich, bedeutet einmal täglich. Um täglich entsprechende Neuerungen für Google zu bieten, kann man z.B. mit nem Script täglich neue Lagerbestände (ggfls. auch als Zufallswerte, falls die nicht aus der Wawi vorliegen ;-)) einfügen … dat freut die alte verwirrte Tante …

    Grüße aus´m sonnigen Berlin

    Frank

  • 49. Max

    Hallo,

    danke für den ausführlichen Artikel, der einen schnellen Überblick über die Google Produktsuche gibt und fast alle meine Fragen beantwortet hat – eine hätte ich dann aber doch noch:

    Ich weiß, dass ich ein Zielland definieren muss – möchte mein Produkt aber sowohl in UK, USA als auch GER anbieten. Wie ist das möglich? Einen 2ten und dritten Account eröffnen kann ja nicht die Lösung sein.

    Beste Grüße,
    Max

  • 50. Frank

    Hi Max,

    warum denn nicht? Meines Wissens geht das tatsächlich über verschiedene Feeds für Google Base DE, UK oder z.B. US … bei US dann eben mit Dollar und der entsprechenden Tax. Habe allerdings bisher selbst nur auf Google Base DE optimiert, daher selbst keine praktischen Erfahrungen damit …

  • 51. Frank

    Sollte so problemlos gehen.
    neues feed einstelen, Zielland ändern / entsprechend einstellen und natürlich die Besonderheiten des jeweiligen Landes beachten, also wohl sicher schon mal seperate Feeds pro Land.

  • 52. Max

    Danke für die Antworten.

    Das passiert, wenn man nur Theorie liest und keine Praxis betreibt. Habe gerade mal einen Test-Account erstellt und ihr habt natürlich Recht – das Problem existiert nicht.

  • 53. Lucien

    @Frank

    Danke für deine Antwort. Ich denke auch, dass die Aktualisierungs-Frequenz des Feeds ein Rolle spielt. Google steht ja nunmal auf aktuelle Inhalte. Wieso sollte es da bei Base anders sein ;-)

    Was die Quantität betrifft bin ich eher der Meinung, dass diese kein Faktor ist. Ein Shop mit 1000 Produkten im Feed sollte so gesehen die gleichen Chancen haben, wie ein Shop dessen Feed 10.000 Produkte umfasst.

    Insgesamt ist mein Feed schon ziehmlich üppig optimiert. Die Obergrenze von 30 Attributen habe ich aktuell voll ausgeschöpft. In der Qualität liegt somit kein Potenzial mehr. Da die Rankings immer noch nicht optimal sind kann es meiner Meinung dann nur noch an den nicht vorhandenen Händlerbewertungen liegen. Hast du damit Erfahrungen? Scheinbar spielen diese auch eine nicht zu vernachlässigende Rolle im “Optimierungs-Mix”.

    Zumindest weiß ich nicht, woran es sonst noch liegen könnte. Evtl. spielt das Alter des Feeds auch eine Rolle. Also wie lange ein Shop schon bei Google Base aktiv ist. So eine Art Altersbonus oder Trust, wie man es von Domains her kennt.

    Viele Grüße
    Lucien

  • Schöner Artikel.

    Schöne Grüße aus Berlin.

    Lars

    http://larsheinemann.wordpress.com

  • 55. Adocom

    SchönesTool für unsere Partner, Shop – Betreiber.

    Adocom

    http://www.adocom-blog.de

  • […] Macht Google demnächst den Produktbewertungsportalen Konkurrenz? Zumindest startet der Internetkonzern jetzt ein Programm, mit dem die eigene Produktsuche um umfangreiche Produktbesprechungen und Userbewertungen ergänzt werden soll.  Quelle:  SEO Marketing Blog […]

  • 57. Murat

    Hallo,

    dauert es, wie bei den normalen Google Ergebnisse, paar Wochen bis Monate, dass man bei den Ergebnissen vorne erscheint oder ist man gleich schon auf den ersten Plätzen, wenn man alles richtig gemacht hat??

    Kann man die Kenntnisse von SEO direkt hier anwenden?? Oder ist das wieder ein ganz anderes Thema???

    Würde mich sehr freuen, wenn Sie mir helfen könnten.

    Mfg
    Murat

  • 58. Frank

    Hi Murat,

    ja, ja, nein … in der Reihenfolge Deiner Fragen ;-)

  • 59. Murat

    Vielen Dank Frank :D

    Sie können wirklich Super Texte schreiben :D
    muss ich sagen ;D

  • 60. Sammi

    Super Artikel!!
    Könne wir für http://www.easysport.de sicher auch gut gebruachen um unsere zahlreichen Sportpartner einzubinden, die online über EASYSPORT.DE buchbar sind.

  • Viele Danke für die inzwischen zwar nicht mehr ganz aktuellen, aber sehr nützlichen Tipps. Dennoch finde ich hat das Google Merchant Center ein ziehmliches Eigenleben entwickelt und ein ständiges Controlling ist Pflicht.

  • 62. Thomas

    Sehr gut und ausführlich beschrieben, werde mich mal gleich an die to dos machen. Hat hier jemand noch einen guten Tipp?ich bIn auf der Suche nach einem guten <backlinkchecker der auch die Links einzelner URLs checkt. Freu mich auf Euer feedback und danke nochmak für den guten Beitrag. Wer noch Interesse an einen Gastbeitrag mit sportlichem Bezug hat, kann sich auf http://www.evivi.de unter Gatautor alles anschauen und erhält einen Backlink..

  • 63. Flo

    Hallo,

    vielen Dank für die Ideen. Ich finde persönlich, dass es sehr schwer ist, die Produkte für Google Base zu optimieren. Gibt es Erfahrungen ob das Produkt höher listet, wenn das Produkt selbst einen hohen PR hat? Vielen Dank und Grüße, Flo.

  • 64. Johannes

    Schöner Artikel und Ratschläge. Können wir für die Optimierung unseres Tee-Fachhandels sicher gut brauchen.

    Grüße,
    Johannes


Deine Ideen zum Artikel: Google Base: 10 Tipps Produktsuche Optimierung für Universal Search

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