Naja, da ich gerade den Google Suchindex mit diesem Blog sowieso nur passiv miterlebe (siehe mein letzter Artikel), möchte ich zur Kompensation mal wieder etwas über Googlevil, bzw. die Rubrik “traurig, aber wahr …” schreiben ;-)

Auch wenn das Thema “Überwachung durch Google” schon öfter besprochen wurde und die Bezeichnung als Datenkrake beinahe schon ne “olle […]

Googlevil – wie Google überwacht

Naja, da ich gerade den Google Suchindex mit diesem Blog sowieso nur passiv miterlebe (siehe mein letzter Artikel), möchte ich zur Kompensation mal wieder etwas über Googlevil, bzw. die Rubrik “traurig, aber wahr …” schreiben ;-)

Auch wenn das Thema “Überwachung durch Google” schon öfter besprochen wurde und die Bezeichnung als Datenkrake beinahe schon ne “olle Kamelle” ist – ich möchte nochmals aufgreifen & zusammenfassen, wie Google uns alle überwacht ….

Um es gleich vorwegzunehmen – dieser Artikel basiert auf einer 9-Punkte Auflistung mit dem Namen “Google as Big Brother” des wohl aktivsten Google Kritikers “David Brandt” von 2003, welche ich aus dem englischen übersetzt und mit eigenen Zusätzen, bzw. Korrekturen ergänzt habe.

Alle angesprochenen Punkte sind auch heute noch genauso aktuell wie 2003 – es sind eher durch neue Dienste (Gmail, Google Mobile, Google Books, Google News, Google Reader etc…) noch weitere unbeantwortete Datenschutz-Fragen hinzugekommen!

Der Original-Artikel ist “auf google-watch.org” veröffentlicht wurden und diente 2003 als Grundlage für die Nominierung von Google für den Big Brother Award 2003 – leider haben sie den damals nicht bekommen, wird ja nun mal höchte Zeit, oder?
Hier könnt ihr Google für den deutschen Big Brother Award 2007 nominieren ;-)

  • unsterbliche Google Cockies
    Google war die erste Suchmaschine, welche Cookies einsetzte, die erst im Jahr 2038 verfallen! Dies geschah zu einer Zeit, als es amerikanischen staatlichen Behörden pauschal verboten wurde dauerhafte Cookies zu setzen. Da sich niemand ernsthaft gegen dieses Vorgehen von Google gestellt hat, kann man Google als Überwachungsvorreiter bezeichnen – mittlerweile nutzen beinahe auch alle anderen Suchmaschinen “unsterbliche Cookies”.
    Cookies speichern eine einmalige ID auf Deiner Festplatte. Jedesmal, wenn eine Google Seite aufgerufen wird, wird überprüft ob bereits ein Cookie vorhanden ist und die ID ausgelesen/abgespeichert, bzw. ggfls. ein neuer Google Cookie angelegt.
    Mein Firefox Browser ist so eingestellt, daß bei jedem Schließen des Browsers alle Cookies gelöscht werden – sprich Google entdeckt mich dahingehend täglich neu ;-)
    Dies lässt sich auch sehr einfach mit dem auch darüber hinaus sehr hilfreichen Firefox-Plugin “Customize Google” komfortabel einstellen.
    Update/Nachtrag 15.03.2007: Google hat angekündigt die “unsterblichen” Cookies abzuschaffen, Zitat Golem.de:
    “Google ändert seine “Privacy Policy” und kündigt, sofern nicht vom Gesetzgeber anders verordnet, an, seine Server-Logfiles in Zukunft nach 18 bis 24 Monaten zu anonymisieren, so dass es schwieriger wird, die Daten einer Person zuzuordnen.”
  • Googlevil speichert alles, was er/sie/es greifen kann
    Alle Google Suchanfragen werden mit Cookie ID, Deiner Internet IP-Adresse, Zeit & Datum, Deinen Suchbegriffen und der Browser Konfiguration abgespeichert. Hier kann man beispielsweise sehen, was sich auch Google in etwa an Daten holt.
    In letzter Zeit versucht Google die Daten basierend auf Deiner IP Nummer aufzubereiten und regionale Suchergebnisse dazu zu präsentieren.
    Das Datenmaterial wird dann den Werbekunden als Basis für “IP delivery based on geolocation” präsentiert. Regionale Suchergebnisse werden als einer der kommenden Suchmaschinen-Trends präsentiert und sollen neue Märkte öffnen – Google schafft sich seit Jahren eine stabile Datenbasis dafür.
    Gegen die notorische Google-Datensammelei hilft z.B. die Einwahl über ein sogenanntes Anonymizer Tool – ist allerdings meist langsamer als “normales surfen” und man hat keine Kontrolle darüber, was dort beim Anbieter wiederum für Daten abgespeichert werden. Ist also auch keine wirklich anonyme oder sichere Lösung ;-)
    Effektiver ist es den Rechner regelmässig (täglich, bzw. nach jeder Nutzung) zu bereinigen – ein hilfreiches Tool hierfür ist z.B. Winsweep, wobei es sicher auch kostenlose Lösungen gibt. Wer vergleichbare Software kostenfrei kennt, bitte kommentieren ;-)
  • Google speichert Daten endlos
    Google hat keine einschränkenden internen Richtlinien zu Art & Dauer von Datenspeicherungen – sie speichern einfach was und wie sie wollen. Siehe die Datenschutzbestimmungen von Google
  • Google weigert sich auf die Nutzung der gespeicherten Daten einzugehen
    Anfragen zu Googles Datenschutz oder Datenspeicher-Politik “verpuffen”, bzw. werden systematisch ignoriert. Selbst die New York Times wurde bereits Ende 2002 mit der Frage zur Nutzung der gespeicherten Daten (an Sergey Brin) kommentarlos ignoriert.
  • Google & öffentliche Einrichtungen wie NSA, FBI & CIA
    Naja, diesen Punkt kann ich nicht ganz wie im Originalartikel stehen lassen. Hier wird gesagt, daß Matt Cutts vor seiner Karriere als “Google-Spamhunter & Videostar” Angestellter der NSA (Nationale Sicherheitsbehörde, national security agency – Teil des Departement of Defense, d.h. des Verteidigunsministeriums der USA) gewesen sei.
    Im Interview mit Philipp Lenssen hat Matt Cutts dies dahingehend beantwortet, daß er zwar bei der NSA war, allerdings nur als eine Art Praktikant direkt nach dem Studium. Vertrauenswürdiger macht es ihn, zumindest in meinen Augen, trotzdem nicht, da das “Drumherumgeruder und ins Lächerliche ziehen” im Interview für mich nicht wirklich glaubhaft rüberkommt …
    Hier gibts ein Interview der Washington Post mit David Vise, dem Autor von “Die Google Story”, der zwar auch nichts Konkretes zur Kooperation mit der NSA liefert, aber immerhin mit folgendem Statement die Gerüchteküche weiter brodeln lässt: “I have read reports of Google doing work with NSA, CIA and FBI and other intelligence agencies but have no confirmation. “.
  • Die Google Toolbar ist Spyware
    Wenn die erweiterten Funktionen der Toolbar (notwendig zur Anzeige des PageRank – die PR-Anzeige ist für viele eines der Hauptargumente für die Nutzung der Google Toolbar) aktiviert sind, werden alle angesurften Websites erfasst und mit Deiner Cookie ID zusammen abgespeichert. Die Google Datenschutzerklärung spricht dies auch an – allerdings erst, seit Alexa einen Prozess verloren hatte, nachdem die gleiche Funktionalität der Alexa-Toolbar nicht in den Datenschutzbestimmungen erwähnt waren.
    Noch deutlich “schräger” ist die Tatsache, daß sich die Google Toolbar ungefragt selbstständig aktualisiert/updatet und dabei natürlich auch nicht auf weitere neue (Neben-)Funktionen hinweist. Sprich: die Google Toolbar ist ein Freifahrtschein für Googles Datensammelwut!
    Derartiges leistet sich nicht einmal Microsoft (der “Urevil” schlechthin ;-)), bzw. fragt zumindest nach, bevor eine Software upgedatet werden soll.
  • Ist der Google Cache legal?
    Auch hier streiten sich die Geister immer wieder aufs Neue. Verletzt Google mit dem Cache, Gmail, den Google News oder dem Mobile Viewer bestehende Copyright Gesetze? Infos dazu gibts reichlich (z.B. hier, hier, hier oder hier) – ein Ende der Diskussion ist nicht wirklich in Sicht, auch wenn der Google Cache nach einem Gerichtsurteil in Nevada von 2006 dem sogenannten “fair use” gemäß dem Digital Millennium Copyright Act entspricht.
    Man kann das Abspeichern einer Site im Google Cache über das Metatag “noarchive” individuell für Einzelseiten unterbinden. Die Seite wird weiterhin aktualisiert und mit einem Snippet in den Suchergebnissen angezeigt, lediglich der Link auf den Cache wir hierdurch entfernt. Siehe Entfernen von Seiten aus dem Google Cache
  • Google ist nicht Dein Freund
    Google liefert einen Großteil des Suchtraffic für alle weltweiten Websites. Man kann Google heutzutage nicht ausweichen, wenn man den Traffic auf seine Site erhöhen möchte. Wenn man bekannte Lücken des “halb-geheimen” Google Algos nutzt, läuft man Gefahr von Google abgestraft zu werden und den Traffic wieder zu verlieren. Es gibt ausser den vergleichsweise vagen “Webmaster Guidelines” keinerlei konkrete Handlungsanweisungen für Webmaster.
    Die Möglichkeit des “reinclusion request” ist der einzige Weg nach einer Sperrung wieder in den Google Index zu gelangen.
    Zitat Google Help Team: “… please submit a reinclusion request at http://www.google.com/support/bin/request.py You can select “I’m a webmaster inquiring about my website” and then “Why my site disappeared from the search results or dropped in ranking,” click Continue, and then make sure to type “Reinclusion Request” in the Subject: line of the resulting form.”.
    Eine noch relativ neue Variante des “reinclusion request” wird über die Google Sitemaps angeboten.
    Zu Sperrungen existiert jedoch kaum eine Kommunikation seitens Google (lediglich durch Matt Cutts Privatblog mit semioffiziellem Charakter), bzw. in der Regel bestenfalls über Standard-Textbausteine. In den meisten Fällen werden Mail-Anfragen von hilfesuchenden Webmastern ignoriert & überhaupt nicht beantwortet.
    Kurz zusammengefasst könnte man auch sagen, daß die Kommunikation von Google mit Webmastern mehr als zu Wünschen übrig lässt – von daher ist Brandts These “Google ist nicht Dein Freund” leider auch heute noch immer bittere Realität :-(
  • Google ist eine Datenschutz-Zeitbombe
    Die offiziellen amerikanischen Regierungsstellen können nur davon träumen, derartig effizient gesammelte Datenmengen wie Google zu besitzen oder darauf zugreifen zu können. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis diese Quellen auch tatsächlich angezapft werden, falls es aktuell nicht “inoffiziell” schon so sein sollte ….

Über obige Punkte von 2003 hinaus gibt es diverse neue offene Fragen zu weiteren Google-Diensten wie Orkut, die Google Desktop-Suche, Google Calendar, Analytics etc… – welcher der verschiedenen neuen Dienste welche Infos einsammelt, hat Googlewatchblog.de im November 2005 leicht verständlich zusammengefasst.

Weiterführende Infos zur Datenkrake Google (mittlerweile zurecht ähnlich kritisch beäugt wie Schufa, GEZ oder das DRM von Microsoft etc…) gibts z.B.:

Die List liesse sich beinahe endlos fortsetzen – wer sich die Mühe macht alle Links dieses Artikels zu lesen und vor allem zu verstehen, wird nicht drumherum kommen Googlevil eine starke Skepsis entgegenzubringen!

Ich nutze zumindest schon seit etwa 2 Jahren keine Google Toolbar, Desktopsuche oder sonstige Google Tools mehr ausser zu temporären Testzwecken – mal abgesehen von Adsense ;-)

Traurig, aber wahr – weniger ist bei der Nutzung von Google-Diensten hinsichtlich Datenschutz einfach mehr, zumindest wenn man letzte verbliebene Reste seiner Privatsphäere online schützen möchte …


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Am 30.09.06, 17:11 in Googlevilund Traurig, aber wahr ... by Frank veröffentlicht. RSS Feed für Kommentare.
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· Gelesen: 15375 · heute: 2


14 Kommentare zu "Googlevil – wie Google überwacht"


  • […] Das SEO Marketing Blog beschreibt in einem hervorragenden Beitrag, wie Big Evil Brother Google weiterhin unbekümmert möglichst viele Daten über die Benutzer von Google-Diensten sammelt. Der englische Google as Big Brother Artikel aus dem Jahr 2003 ist nach wie vor gültig. Hinzu kommen viele offene Fragen zu den neuen Google Diensten wie Gmail, Orkut, Desktop Search, Analytics, etc. Von der Google Toolbar ist definitiv abzuraten, da sie wie die meisten Toolbars reine Spyware ist. Google schert sich keinen Deut um Datenschutz und ist auf dem besten Weg dazu, das “Urevil” Microsoft als riesige Datenkrake in den Schatten zu stellen! […]


  • […] Nun hat sich Peter mittels seinem Blog zu diesem Thema geäussert und verweist auf einen Bericht, welcher in der Tat lesenswert ist. Allerdings muss man dort auf der Hut sein, weil viele der Aussagen nicht nachprüfbar sind. Teilweise ist es auch nicht ohne weiteres möglich, die Richtigkeit auch nur abzuschätzen. […]


  • Google is watching you…

    Im SEO Marketing Blog findet sich eine interessante Ansammlung der düsteren Seiten des Quasi-Monopolisten Google. Vielen ist die Sammlungswut von Google ja schon länger nicht ganz geheuer. Unter seo-marketing-blog.de/go… findet sich ein wie ich fin…


  • […] Weitere Links: Der Datenkrake Googlevil – wie Google überwacht USA, Google und Meinung&Wahrheit in der Politik And then there were four […]


  • Ein excellenter Beitrag, liest sich sehr interessant. Hoffe es stört nicht, wenn man andere Leser in seinem eigenen Blog ebenso auf deinen Artikel mal hinweisst.

    Gruss
    Andre


  • […] Heute Nacht bin ich noch ein wenig im Web umhergezogen und habe mich in anderen Weblogs zu Google informiert. Wo ich nun am Surfen bin, habe ich auf einen sehr interessanten Googlevil Beitrag auf dem Seo Marketing Blog gefunden, welcher darüber handelt, das Google uns nichts Gutes möchte. In dem Beitrag von Goatix, wird auf 9 Punkte eingegangen, welche die “Überwachung durch Google” bestätigen und einen kleinen Einblick darauf geben, was “Suchmaschinen Liebling Google” vielleicht wirklich plant, mit der Macht der weltweiten Wissenkontrolle und Regulierung. […]


  • @Andre

    … nee, ganz im Gegenteil – freut mich natürlich ;-)


  • Wenn es nicht diesen Mist Duplicated Content Filter gäbe, dann hätte ich den Beitrag von Dir am liebsten 1zu1 gepostet, da man es denke ich nicht angenehmer aufbereitet niederschreiben kann.

    Auf jeden Fall ein sehr schönes SEO Weblog und interessante Leselektüre kann man(n) ja nie genug haben ;)

    Gruss
    André


  • 9. Google’s Sammelwut » internet.yoda.ch

    […] Nun hat sich Peter mittels seinem Blog zu diesem Thema geäussert und verweist auf einen Bericht, welcher in der Tat lesenswert ist. Allerdings muss man dort auf der Hut sein, weil viele der Aussagen nicht nachprüfbar sind. Teilweise ist es auch nicht ohne weiteres möglich, die Richtigkeit auch nur abzuschätzen. […]

    Edited: Link internet.yoda.ch entfernt, da Artikel entfernt … falls nur verschoben bitte melden ;-)


  • Ja so she ich das auch . Kann ich jedem Blogleser empfehlen.


  • […] > “höhere Schreibgeschwindigkeit” wäre m.E. eine klarere Beschreibung > gewesen. Naja, Samsungs “bis zu 17 MByte/s” sind 36% schneller als GENUSIONs 100 Mbit/s. Verglichen mit SLC-NOR, statt mit Samsungs NAND-MLC-Technik, ist es allerdings erheblich schneller geworden, und wahrscheinlich auf Mirrorbit-Technik basierend, und damit auch wesentlich haltbarer und zuverlässiger als die MLC-Technik von Samsung und Intel (Strataflash). Ich hatte mal verdammt lang suchen müssen, um etwas über die Haltbarkeit von Strataflash zu finden, fand nichts im Datenblatt. Bei einem per se unzuverlässigem bauteil erwarte ich doch Hinweise a) auf die Unzuverlässigkeit b) wie hoch die Zuverlässigkeit ist, und wie man sie verschlechtern kann. Es gibt etliche Entwickler ohne Phantasie, die kriegen die verschlechterung auch ohne Ratschlag hin, mit Ratschlag wissen sie vielleicht, was sie tun… Flash hat einen Verschleißmechanismus, ist der bekannt, kann man per Software kompensieren. Das heißt nicht unendliches Leben, das heißt einfach nur die nötigen Maßnahmen zu ergreifen daß die vorgesehene Lebensdauer erreicht werden kann. Beispiel: Man könnte ja beim Auto die Zahl der Kurbelwellenumdrehungen registrieren, da die den motorverschleiß zuverlässiger angibt als der Wegstreckenzähler. Bei 6000 U/min sind das 10 msec pro Zählimpuls, nach 100 sec wäre das LSB des Zählers 10k mal umprogrammiert worden, die Lebensdauer des Samsung-Flashs erreicht. 100k Zyklen macht aus den 1′40″ doch schon 16′40″, und 1 Mio Zyklen ergibt 2h46′40″, also ein Binärzähler ist für diese Frequenz schlichtweg die falsche Anwendung. Bei einem Datenblatt interessiert mich der typische Wert mehr als der maximale oder minimale, mich interessiert auch mindestens einer der beiden Extremwerte, die Anwendung entscheidet welcher von beiden wichtig ist. hh […]


  • 12. Manu

    Mehr zum Thema gibts hier:
    http://www.frogged.de/google-a-die-weltherrschaft.html


  • 13. To98

    Ich finde den Artikel super!

    Ich nutze nicht Google zum suchen sondern z.B. Ixquick (http://ixquick.de/) oder (wenn’s sein muss) Yahoo! (http://yahoo.de/). Ich habe Google auch in der Host-Datei blockiert und im Firefox und ich komme schon seit zwei Jahren ohne aus! (Ich habe bis jetzt alles gefunden) Als Browser verwende ich Firefox, SRWare Iron und Opera. Statt YouTube verwende ich MyVideo, Clipfish, etc…


  • […] in den letzten Jahren noch so sehr bemüht hat) ist selbst schuld. Meine Position zu Chrome: Google ist gruselig! Der Firefox von Mozilla ist nicht nur in puncto Sicherheit weit vorne, sondern auch sehr gut […]



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