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Zwischenstand zu einem erst kürzlich begonnenen LSO-Experiment & ein paar Gedanken dazu …

LSO, die ominöse latent semantische Optimierung

Bin gerade mitten im (Vor-)Umzugschaos einmal quer durch Deutschland nach Berlin, daher ist hier im Blog gerade recht wenig los mit neuen Artikeln. Mal ganz zu schweigen vom Sommerloch, dass Yigg mit seinem hinterfragenswerten Relaunch für sich gepachtet haben dürfte ;-)

Zum eigentlichen Thema: nachdem ich letztlich schon mal über LSO geschrieben hab, heute ein kurzer aktuellerer (Zwischen-)Kenntnisstand zu dem etwas ominösen Thema …

Ich mag noch nicht an einen positiven Effekt von LSO beim Google Ranking glauben – genauso wenig, wie die Keyworddichte ein ernst zu nehmender Ranking-Faktor mit ner spürbar-relevanten Auswirkung war/ist ;-)

Ein Beispiel gegen die LSO-Theoretiker: such mal nach „professionelle Datenrettung“ – sind zwar nur 40TSD Treffer, nichtsdestotrotz ist die Kombi aber in der Spitze stark umkämpft. Schau Dir dort mal Position 11 an. Die „Fakten“ sind seit etwa nem halben/dreiviertel Jahr ohne irgendwelchen Content (nix Content, nix LSO, nix Keyworddichte, nix title tag – eben einfach gar nix ;-)) platziert & nur durch die Linktexte der Backlinks auf der momentan angezeigten Position +- festgemauert.

Abgesehen davon hab ich nach meinem letzten Artikel zu dem Thema wie angekündigt mal spaßeshalber ne ContentDNA zu nem Einzelkey bei lsotool.com gekauft & ein kleines Experiment damit gestartet.

2 neue Domains registriert (je einmal das Hauptkey + ein zweites Wort), je intern komplett themenrelevante 10 Inhaltsseiten dafür schreiben lassen (jeweils natürlich unique Content, trotzdem exakt gleiche Dateistruktur & identische interne Linktexte) & dazu je eine Startseite mit fast 1000 Wörtern erstellt, damit die ContentDNA überhaupt auf einer Einzelseite „rein passt“.
In die eine Startseite ist die ContentDNA mit 100+ Begriffen wie von lsotool.com vorgegeben integriert, die andere ist einfach „natürlich seo-logisch“ runter geschrieben.

Momentan bin ich noch dabei die Domains exakt gleich zu verlinken, d.h. mit je identischen Linktexten von identischen Unterseiten aus meinem Netzwerk.

Das Ganze ist nun ein paar Wochen online – ein Unterschied der Ranking-Entwicklung hinsichtlich des Hauptkeys (für das die ContentDNA erstellt wurde) ist bisher nicht feststellbar!

Werde so nach insgesamt 16-20 Wochen (bzw. ab Ende September) mal im Detail drüber bloggen, wie das ganze verlaufen ist. Hoffnung das LSO momentan etwas bewirkt habe ich angesichts der ersten Wochen bisher nicht wirklich.

Scheint auch abstrus, wenn man betrachtet, dass Google schon etwa 7 Jahre gebraucht hatte, um endlich mal mit Einzahl/Mehrzahl einigermaßen klar zu kommen, bzw. gerade mal leichteste Synonyme wie Auto = Autos = Automotive = Cars = Car (such mal nach ~Auto mit der Tilde vorne dran, lt. Google liefert diese Suche Synonyme) hin bekommt, gleichzeitig aber z.B. von Fahrzeug, KFZ & PKW (schon gar nicht von exotischeren Begriffen wie „Karre“, „Schlitten“, „Gefährt“ oder „Rostlaube“) noch nie was gehört zu haben scheint?

Dazu kommt, dass deutsch & englisch bei der Zuordnung leichtester Synonyme (LSO steht für weit mehr als Synonyme!!!) anscheinend auch nicht getrennt werden kann & die Suche mit der Tilde nur mit einigen wenigen Topkeywords überhaupt funktioniert.

Das wiederum könnte ja momentan dann bedeuten, dass man evtl. mit nem unlesbar denglischen Schreibstil gute Karten hat. Für die denglisch LSO-Theorie (die quasi auf der Unfähigkeit von Google basiert & damit fast schon realistisch scheint ;-)) gibt´s ein Beispiel aus dem Bereich „Datenrettung“.
Guckstu hier auf 11 die Site vom „Doktor“ an, die alle Sprachversionen (mit dem Google Übersetzungstool erstellt – liest sich auch ganz doll & wirkt gar nicht spammy ;-)) jeweils nochmal mit englisch „garniert“ hat. Trotz erstem Auftauchen im Juli 2007 bereist ein bemerkenswerter Durchmarsch mit dem Haupt-Keyword. Die Backlinks darauf von 770, zum großen Anteil themenrelevanten & unterschiedlichen, Domains tun natürlich das Meiste dazu … vielleicht aber eben auch der deutsch-englisch Mix als LSO-Querschläger?

Wenn ihr mich fragt, würde ich sagen: dat wird wohl noch ein langjähriger Weg zum LSO Ranking bei Google auf Basis von LSI ;-)
Bleibt einfach mal bei Backlinks zur Suchmaschinenoptimierung – das funktioniert nach wie vor bestens, selbst wenn der Rest der sogenannten Ranking-Faktoren (siehe das „Fakten“ Beispiel oben ;-)) standhaft ignoriert wird ;-)

Fazit: ich bin nicht der Meinung von Florian, Gretus, Fabian, Oliver & anderen Bloggern zur LSO-Thematik, die alle mehr oder weniger in´s gleiche LSO-Horn stoßen, ohne sich mit Ihren Infos auf konkrete Erfahrungen berufen zu können. Oder hab ich da was überlesen?

Spontane Eingebung zum Abschluss – sollten bei meinem ContentDNA Test tatsächlich keine nennenswert-relevanten Unterschiede heraus kommen, werde ich im nächsten Schritt mal mit den 10-15 wichtigsten Keywords der ContentDNA auf die LSO-Domain verlinken. Vielleicht spart sich Google einfach Ressourcen & berücksichtigt die Top-LSO Begriffe als Mix zumindest in Linktexten spürbar?

Hat eigentlich schon jemand mit LSO nachvollziehbare Resultate aus nem eigenen Experiment oder nen denglisch contra deutsch Experiment gemacht?

PS: Themenirrelevant, aber interessant – schaut euch mal die aktuellen Adwords Klickpreise bei Johannes an & oder verlinkt doch mal zur Abwechslung einfach rein tentativ auf seine neue sistrix.de Domain, damit das gute Teil nach dem Switch von der .com schneller nen angemessenen Platz im Google Index bekommt ;-)


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Am 03.07.08, 00:42 in Google SEO
von Frank veröffentlicht. RSS Feed für Kommentare.
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von Deinem Blog aus "verewigen".
· Gelesen: 16120 · heute: 5


18 Kommentare zu "LSO, die ominöse latent semantische Optimierung"

  • 1. Uwe

    Hey Frank – „…zumindest in Linktexten spürbar“ – und ich dachte schon du stehst die ganze Zeit aufn Schlauch ;) In den Linktexten ist LSO m.E. am einfachsten nachzuweisen…was nicht heisst, dass im Content keine Rolle spielt. Wie schon korrekt erkannt geht es bei LSO nicht ausschliesslich um Synonyme, sondern auch um eine Wortfeldanalyse. Ein Beispiel dazu könnte sein, dass das Wort „gepolstert“ positiv zum Wort „Sofa“ wirkt, weil es sich im gleichen Umfeld bewegt. Anders erklärt, logische Zusammenhänge im Bezug auf ein Wort spielen eine Rolle – ein „Auto“ hat „Reifen“, „Autoradio“, „Zündkerze“, „Motor“ usw… das sind keine Synonyme für „Auto“ – sondern semenatische Verbindungen. Der Suchoperator „Tilde“ zeigt m.E. nur Synonmye und äquivalente, übersetzte Begrifflichkeiten und das nur in einem sehr beschränkten Rahmen – nicht, weil Google nicht mehr in der DB zur Auswahl hat, sondern m.E. wurde der Suchoperator nicht für SEOs entwickelt, sondern für den Suchenden und der wäre im Zweifel mit einer zu großen Abweichung der Ergebnisse überfordert / unzufrieden.

  • 2. Thomas

    Ich vermute eher, dass das wieder eine Theorie ist, die sich jemand ausgedacht hat und die jetzt wieder mal wie viele Dinge im Bereich SEO als etwas Neues von vielen nachgeplappert wird. Will aber keinen angreifen. Es ist nicht logisch, dass eine Webseite zu einem Thema relevanter sein soll, nur weil wortnahe Begriffe aufgeführt werden.

    Je nach Thema können wortnahe Begriffe sicherlich relevant sein, aber das zu beurteilen bedarf es Menschen mit menschenverstand und keiner Maschine.

    Beispiel:
    Suchbegriff: Bank

    Sucht der User jetzt eine Bank zum sitzen, dann wären sicherlich Webseiten mit Begriffen wie „Gartenbank“ „bequem“, etc. relevant.
    Im Finanzbereich wären es aber „haspa“, „Comdirect“, „Vergleich“, etc.

    Welche Maschine soll den Unterschied erkennen?

  • 3. yo

    Ich glaube nicht, dass man mit frischen Domains testen kann, ob LSO funktioniert.

    LSO ist nur eine Ergänzung zu den herkömmlichen SEO Methoden. Google wird immer ’schlauer‘ und es ist eine Tatsache, dass ein LSO Text natürlicher wirkt als ein Text, bei dem ein SEO Keyworddichte und -verteilung optimiert hat.

    Wenn man LSO an einer Seite testet, dann an einer, die seit langer Zeit auf einer Position festgenagelt ist. Obwohl die änderung der Seite an sich schon für Bewegung im Ranking sorgen kann.

    Die LSOTool Leute haben mehrere Jahre geforscht und der Ansatz ist grundsätzlich gut. Vielleicht sind nur die generierten ContentDNAs Scheisse.

  • 4. Thomas

    „Obwohl die änderung der Seite an sich schon für Bewegung im Ranking sorgen kann“

    Aus diesem Grund ist wie bei so vielen Optimierungsmaßnahmen schwer, die Wirkung einer einzelnen zu beurteilen.

  • 5. nils

    LSO ist imho ein sehr sinniges konzept, dass es das Ranking schon beeinflusst denke ich aber auch nicht.
    Zur zeit ist es wohl nur zum abgreifen von zusätzlichem Longtail-Traffic gut, aber das ist ja auch schon was :)

  • @ Uwe

    Hihi – bin anfangs erstmal nur bei den Inhalten hängen geblieben, da die LSOtool Jungs so sehr auf dem Begriff ContentDNA rumreiten.
    Andererseits glaube ich aber insgesamt (egal ob LSO in Content oder Linktext) noch nicht wirklich daran, dass es was Spürbares bringt – zumindest nicht auf Basis der gelieferten ContentDNA …

    Bei mir hat diese allein in den Top-50 Begriffen von insg. 139 Keywords zu einem Top-Key etwa 5-10 Keys drin gehabt, die einfach zur Seitenstruktur oder Seitenaufbau (internen Verlinkung oder Feld-Beschriftungen) gehören, d.h. das völlig unpassende & sinnfreie Begriffe zum Ausgangskeyword wie „Deutschland Telefon“, „Download starten“, „suchen im Internet“, „navigieren“, „Fragen Antworten“ etc. aufgeführt waren …
    Werde mal mit der LinktextDNA weiter spielen, evtl. beschleunigt es ja meine Erkenntnisphase – Danke für´s Feedback ;-)

    @ Thomas

    Glaube momentan aber auch noch mehr an ne „nachgeplappelte“ Blubberblase, bzw. an ein massiv angeleiertes Geschäftskonzept, denn an einen wirklich relevanten Ranking-Faktor ;-)

    Um bei Deinem Beispiel zu bleiben: es sollte für Google kein Problem sein zu wissen, dass xx% (die große Mehrheit) der Suchenden mit „Bank“ nach ner (Finanz-)Bank suchen & nur x% der Suchenden die (Garten-)Bank im Visier haben … dementsprechend kann man die Suchergebnisse ja gestalten/durchmixen …

    Um diese grundlegende Unterscheidung zwischen Bank & Bank überhaupt treffen zu können, ist das Wortumfeld für Suchmaschinen sicher ausschlaggebend …
    Wer nach „Bank Holz“ sucht, bekommt zumindest keine Finanzseiten präsentiert – war früher nicht unbedingt selbstverständlich …

    Unklarer wird´s dann wieder bei der Suche nach „Bank Haus“ – da Google die Top-10 mit „Bankhaus“ Treffern garniert, während die „Bank hinterm Haus“ erst auf der zweiten Seite auftaucht … ist wahrscheinlich auch nach der absoluten Suchhäufigkeit sortiert …

    @ yo

    Bin nicht Deiner Meinung – wenn der Effekt von LSO „sichtbar zu machen ist“, dann gerade bei dem Vergleich zweier neuer & möglichst identisch aufgebauter Domains.

    Der sichtbare Unterschied muss sich ja nicht in den Top-10 abspielen – reicht wenn eine der Seiten mit dem Hauptkey der Startseite nach 3-4 Monaten in den Top-50 ist, die andere jenseits der 100 oder so … bei weitestgehend identischen Voraussetzungen kann dann nur LSO das Zünglein an der Waage gewesen sein … im Top-10 Umfeld geht das Ranking-Kriterium LSO wahrscheinlich eher flöten, da andere Kriterien relevanter sind …

    … auch die Feststellung, dass ein LSO-Text natürlicher wirkt, als ein seo-logisch optimierter (was auch immer das genau heißen, soll – ich hab seltenst auf Keyworddichte & Verteilung geachtet & möglichst natürlich geschrieben „wie mir die Finger gewachsen sind“ – trotzdem oder gerade deswegen ist „alles gut“ ;-)) würde ich in Frage stellen wollen – zumindest wenn man die ContentDNA vom lsotool Team als Basis nimmt ;-)

  • I was also wondering about the effectiveness of LSO, and also did a small test with the contentDNA.

    I have created a site especially to test the contentDNA a couple of weeks ago ; http://www.valentinolingerie.com This site is not commercially active, there is no webshop , no contact, ZIP -> nothing. Please don’t pick on what’s actually written in the content, I know it’s sometimes over the top, and it certainly won’t win a Pulitzer, but it’s a test right.

    I wrote the content based on the ContentDNA of “London plus size lingerie”, which was put on the 23rd of June. You can see also clearly in the serp that the visits are still being monitored by Google (small grey txt: 5 visits : time)

    – This site has NO back links whatever
    – There are NO outbound links
    – This site is a couple of weeks old, created from scratch…
    – This site has NO internal links, and consist of a single page
    – This site is an SEO nightmare …

    Result : for “London plus size lingerie”

    For http://www.google.com: place 51 of 503.000 pages.

    51st place of 500.000 pages may not seem high, but this is a test, that this content is ranking above websites with a lot of backlinks who are optimized on “London plus size lingerie”
    You can check out the SERP.

    My conclusion is, form this small test, for me it works; This is pure content, nothing else! Further it’s funny you claim only back linking to be effective…

  • @ Steve

    Da du deutsch zu verstehen scheinst, antworte ich auch einfach mal so, damit nur deutschsprachige Leser weiterhin verstehen, worum es hier geht …

    Hab gerade mal die google.com SERP angesehen, aber Dein Projekt mit „london plus size lingerie“ weder auf 51, noch unter den Top-100 gefunden?
    OK, mit dem kompletten title der Startseite „valentino london lingerie shop“ stehst Du auf 1 und mit „london lingerie shop“ immerhin noch auf 70 …

    Abgesehen davon finde ich die Keyword-Kombi „london plus size lingerie“ wenig aussagekräftig (wird in der exakten Kombi nur von ganzen 4 Spamnasen genutzt – siehe hier ;-)) – daraus würde ich selbst bei der Position 51 beim besten Willen keinen positiven LSO-Effekt ableiten wollen, solange nicht ein Parallelbeispiel mit gleicher Historie ohne LSO-Content noch erfolgloser ist ;-)

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    Vielversprechender erscheint mir die s.g. latente semantische Optimierung. Man geht davon aus, dass…

    die Suchmaschinen in Texten nicht nur nach den Keywords, sondern nach sprachlichen Mustern wie Beziehungen zwischen W&o…

  • 12. mark

    Hi Frank,
    bevor Du umziehst sollten wir unbedingt noch ein sommerliches BarCamp abhalten :-)

    Gruß aus der Nachbarschaft

  • 13. Frank

    Hi Mark,

    ojeoje – theoretisch sehr gerne, praktisch schon beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, da wir quasi schon so gut wie weg sind.
    Eventuell klappt´s noch kurzfristig Ende kommender Woche auf den letzten Drücker – kontaktiere Dich, sobald ich mehr weiß, bzw. das Endspurt-Chaos besser abschätzen kann ;-)

    Grüßle in die Nachbarschaft …

  • 14. mark

    Och, zur Not komme ich auch vorbei zum Kisten schleppen. Solange es einen Kaffee und ggf. Schwarzwälder gibt, dann passt das schon ;-)

  • 15. Frank

    @ mark

    Hihi, Danke – ist echt nett von Dir, haben aber diesmal einfach alles ner Umzugsfirma übergeben & sind gerade mitten im Packchaos.

    Wie angedeutet hab ich „im Endspurt“ (die 5-6 Tage vor´m 23ten) noch ein bisschen zeitlichen Spielraum, wenn alles wie geplant läuft. Ich melde mich ab Mitte kommender Woche, wenn´s noch irgendwie geht & würde gerne noch ein Abschieds-Waldsee-SEO-BarCamp im kleinstmöglichen Rahmen mit Dir angehen ;-)

  • […] More: continued here […]

  • […] Im SEO Marketing Blog gibt es einen Artikel zu einem LSO Experiment. […]

  • 18. Robert

    Meiner Meinung nach wird LSO derzeit noch überbewertet. Dass es ein Trend ist, steht außer Frage, allerdings bringt es nichts, jetzt gleich in Panik zu verfallen, da auch Google offensichtlich mehr auf die Keyworddichte achtet, als auf LSO. Einen kleinen Test, der mich zu dieser Überzeugung bringt, findet man hier: Test Latent Semantische Optimierung.


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