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Suchmaschinenoptimierung Preise erträumt oder gerade am explodieren? Oder zocken große Agenturen tatsächlich derartige Unsummen ab, ohne nennenswert andere Dienstleistungen im SEO-Bereich anbieten zu können, als ihre kleineren Mitbewerber…

Suchmaschinenoptimierung Preise

… das Thema Suchmaschinenoptimierung Kosten & Preise scheint ein echter Dauerbrenner zu sein. Wobei die Preis-Angaben für Suchmaschinenoptimierung in Zeitschriften wie “Internet World Business” irgendwie für mich sehr abstrus rüber kommen.

Aufgegriffen wurden Angaben, die ein socalled “SEO-Profi” namens Sasa Ebach (residiert online unter viseocoach.de – kenn zwar den Blog, den SEO-Anbieter allerdings nicht) auf akademie.de als seine Einschätzung von SEO Marktpreisen gegeben hat, deren Grundlagen ich nur sehr bedingt nachvollziehen kann?

Ne Onpage-Optimierung für mehr als 50Tsd Euro?
High-End Seitenanalyse für mehr als 5000 Euro?
Ein “mittlerer Preis” für ein Tagestraining bei 2000 €, für ne Keyword Recherche als “mittlerer Preis” auch 1000 €?

Schaut´s euch einfach selbst mal an – merkwürdig, der Link von internetworld.de ist (momentan?) nicht mehr aufrufbar, obwohl auch in deren interner Suche noch auffindbar – hier mal als temporäre Lösung der Link in den Google Cache, wo der Artikel (noch) vorhanden ist.
Nachtrag: siehe Kommentar Nr. 41 von Herr Frank Kemper – ist nur eine temporäre Nichterreichbarkeit, an der gearbeitet wird ….

Ansonsten gibt´s ihn auch nochmal hier bei akademie.de – vielleicht hat der Viseocoach auch nur festgestellt, dass durch die Mehrfach-Veröffentlichung klassischer Duplicate Content generiert wird ;-)

Satirealarm: “Ich glaub ich bin im falschen Job, bzw. sollte vielleicht doch mal wieder SEO-Neukunden annehmen” ;-)

Abgesehen davon, dass ich überzeugt bin, dass für die im Highend Bereich genannten Summen vom SEO-Dienstleister keine auch nur halbwegs entsprechenden/realistischen Gegenwerte geliefert werden können, scheint mir das Ganze ziemlich zusammen geträumt zu sein … wie seht ihr das denn?


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Der Artikel " Suchmaschinenoptimierung Preise " enthält 247 Wörter.

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Am 07.02.08, 13:06 in Google SEO
von Frank veröffentlicht. RSS Feed für Kommentare.
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von Deinem Blog aus "verewigen".
· Gelesen: 22304 · heute: 3


56 Kommentare zu "Suchmaschinenoptimierung Preise"

  • Ja, finde das auch recht günstig. Aber vielleicht meint er Berufseinsteiger? :-)

  • Also wenn ich mich noch ein paar Jahre schlau lese (wie z.B. durch diesen Blog), dann kann ich in ein paar Jahren ja mal den Job wechseln. :-)

  • Naja, du musst ja bedenken, dass die großen “High-End-SEO”-Firmen auch ihre Auftritte bei den ganzen Online-Marketing-Messen bezahlen müssen, das ganze Sponsoring bei jedem kleinen Marketing-Event, jede Menge tolle endlos lange Powerpoint-Präsentationen basteln müssen, die dann der Geschäftsführer beim monatlichen Meeting mit seinem Kunden vorzeigen kann, wie toll erfolgreich doch die ganzen Kampagnen sind. Natürlich fährt er im dicken Oberklasse-Firmenwagen hin, etc. Das darf dann alles der Kunde mitbezahlen.

    Ist dann quasi ein ganz anderes Level, da hängt man dann sowohl bei den Ausgaben als auch bei den Preisen einfach noch eine Null hintendran…

    BTW: Ich glaube jedenfalls, dass eBay, Amazon, SPON und Co. sich über derartig günstige Preise freuen würden.

  • Hallo Frank,

    das ist wahrscheinlich wie in jedem Markt. Es gibt sone und solche. Wir haben oft Anfragen von irgendwelchen Agenturen bzgl. Textlinks. Wenn ich dann unseren Preis nenne, höre ich entweder “teuer” aber immer wieder auch “das ist aber günstig”. Dabei kann ich dir versichern, dass es “SEO´s” gibt, die für unseren LinkpPreis, der so in etwa dem im Artikel ausgewiesenem günstigen Linkkampgnenangebot entspricht, eine komplette Optimierung (so fragwürdig die auch sein mag) vornehmen würden.

  • 5. Toni

    Ich denke, dass hängt vor allem an dem Talent der Sales-Leute und dem Umfeld. Wenn mir jmd. eine performance-orientierte Abrechnung, die sich nach einer erreichten Positionierung richtet, dann zahle ich auch 50.000 (z.B. Position 1 bei Kredit).
    Ich denke vor allem nicht online-basierte oder getriebene Unternehmen (good old economy), mal bei BMW nachfragen, was die der besagten Agentur gezahlt haben ;)

    Sg

    T

  • 6. Xel

    Naja… können und verkaufen können waren schon immer unterschiedliche Dinge…

    Und ich kann mir kaum vorstellen, dass du einem “Highend”-Kunden die normalen Preise anbieten würdest – oder? Der bekommt doch dann auch ne Sonderbehandlung mit eingerechneter Preissteigerung?!?

  • Es geht nicht primär um High-End-Preise, es geht um High-End-Dienstleistungen. Dass die OnpageOptimierung einer Seite mit Millionen von Unterseiten und in einem sehr stark umkämpften Umfeld einfach zeit- und arbeitsaufwändiger als die Optimierung der Metgereiseite von nebenan ist, sollte doch jedem klar sein. Man kann jetzt doch nicht denken: “SEO = 1. feste Dienstleistung, die bei allen gleich ist. Wenn ich jetzt von einem 5k nehme, vom nächsten 50k, dann verdien ich am zweiten 45k mehr”.

  • 8. Xel

    Johannes – ist schon klar, aber mal ganz ehrlich:
    Wenn man einen dicken Fisch an der Angel hat, der eine richtig dicke Seite optimiert bekommen möchte und die (sagen wir mal) 10x mehr Arbeit als es die kleine Seite von der Hinz&Kunz GbR macht – würde man denen dann den 10fachen Preis berechnen oder eher noch was draufsetzen, weil die ja auch einen besonderen Service etc. wollen (ohne es zu sagen, aber ist halt so)?

    Ich denke jedenfalls schon.

    In dem Bereich geht das eben nicht unbedingt über Mengenrabatt sondern über besonders schnelle Reaktionszeiten und andere weiche Servicefaktoren die eben mit berechnet werden müssen.

    Wichtig ist ja außerdem die Zusatzbemerkung “Es handelt sich aber nur um Hausnummern”.

  • … klar bekommen Highend-Kunden auch Highend-Preise & die entsprechenden Leistungen – nichtsdestotrotz kann ich mir einfach nur sehr bedingt vorstellen (obwohl ich auch Großprojekte abgewickelt habe), was man als SEO als “halbwegs realen” Gegenwert für ne Seitenanalyse im Wert von 5000 Euro leisten können sollte. Aber sei´s drum, wenn´s schee macht …

  • Große Firmen geben für Dienstleister oft viel Geld aus. Sie gehen davon aus, dass günstige Anbieter einfach nicht so gut sind. Wer z.B. ein Logo für ein Dax Unternehmen entwirft, der bekommt ganz schnell mal einen sechsstelligen Betrag dafür. Wer dann mal nachrechnet wie lange man für ein Logo benötigt kommt so ganz schnell auf einen guten Stundenlohn ;-)

    2.000 Euro sind übrigens üblich für Tagesseminare bei großen Firmen. Kann man in den Preislisten der großen Seo-Anbieter nachlesen.

  • Nun auf diese Art holt man sich die passenden Kunden. Ein paar wenige (einzelne), aber dafür gute Kunden. Hier ist auch der Preis für die Suchmaschinenoptimierung einfache Nebensache. Da zählt ein kühles Blondes oder eine heiße Blonde oftmals mehr in den Zwischenmenschlichen-Geschäftlichen Beziehungen. Wie ich bereits letzten kurz über Kapital- und Personengesellschaften ausgeführt hatte, geht es hier auch nicht um eine persönliche Schuld, sondern um eine Sachleistung in Form von Kapitalverschiebung. In gewissen Bereichen sind Mittel hierfür fast unbegrenzt vorhanden. So engagieren Telefonunternehmer für 16 Mio Tacken mal einfach Robi Wil… als dezente musikalische Untermalung bei der Weihnachtsfeier. Und auch er singt “nur” Töne… Aber hier spielt Geld keine Rolle.
    Ich gebe zu, dass ich gerne ein paar solcher Kunden hätte die meine opulente Arbeit wie oben beschrieben honorieren. Dies zu ändern liegt in der Hand aller. Das Spiel ist letztendlich immer gleich und einfach:
    Man nehme eine hochwertige Printkampagne, verbinde die mit einem sympathischen Telenachaquiese und obendrauf eine persönliche Präsi durch einen gute Außendienstler. Folge: Man erhält hochwertigere Kunden.
    Sicher könnte man argumentieren, dass man doch sinnvoller ins Netz gehen sollte und in den tatsächlichen SERPS nach den richtigen Partnern zu suchen, die meist wesentlich BILLIGER als die bisherigen netten mit schönen Infoprospekten ausgestatteten Anbieter. Aber ein billiger Preis verunsichert auch gleichzeitig. Zudem fehlt in der Regel das Printmaterial etc… Warum sollte ein Kunde, der bereit ist viel Geld zu zahlen mit einem lauen Gefühl zu einem vermeintlich besseren Anbieter wechseln, der unendlich billiger ist. “da kann doch was nicht stimmen…” Tja und wenn dann jede Woche neue Weisheiten verbreitet werden -sei es von den Sumas selbst verbreitet oder von SEODAUS- wird eine solche Verunsicherung nur geschürt.

  • 12. Gernot

    SEO heißt bei mir immernoch Optimierung der Suchmaschinen – auch wenn ich da nicht viel machen kann. So gesehen halte ich die Preise für realistisch.

  • 13. Xel

    Gernot:
    In dieser Hinsicht halte ich die Preise um ehrlich zu sein für zu gering… in Anbetracht dessen, dass SuMas wie Google täglich ein vielfaches davon für die Verbesserung der Serps aufwenden… und das Ergebnis sehen wir ja ;-)

    Wobei man SEO auch wirklich so betreiben kann… man muss nur so lange echte Inhaltsseiten pushen, bis die ganzen Spammer im Nirvana verschwinden.

    Nur wird dies in den wenigsten Fällen zu einer echten optimierung im Sinne des Suchenden führen – wenn ich auf Platz 1 bin und daher nicht mehr höher kann, wär es mir aber sehr recht, wenn hinter mir erstmal zwei Seiten lang Mist kommt, mit dem keiner was anfangen kann, denn dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass jemand mein Angebot wahrnimmt wesentlich an…

  • […] Diese Zahlen sind besonders interessant hinsichtlich der aktuell kursierenden Preise für Suchmaschinenoptimierung, wobei noch erwähnt werden muss, dass 54% der befragten SEO InHouse betreibt und 28% von einer SEO-Agentur betreut werden. Den SEO-Profi, der diese Preise veröffentlicht hat, kennen wir übrigens auch nicht. […]

  • @Frank: Ich arbeite seit 2001 als “socalled” SEOler und Webentwickler und Webdesigner und, und, und

    Ich bin allerdings kein Konferenztyp, vielleicht kennen wir uns deswegen noch nicht?

    SEO-Profi oder Experte kann sich niemand selbst nennen. Das müssen schon andere machen ;)

    Zu „halbwegs realen Gegenwert für ne Seitenanalyse im Wert von 5000 Euro leisten können sollte“:

    Es reicht doch schon bei einem kleinen Kunden ein kleine Idee zu haben, die er umsetzen kann und danach deswegen 5 Jahre lang 50.000 Euro mehr verdient. 5.000 Euro ist doch lachhaft dafür. Wie Michael schon sagte, große Firmen zahlen perverse Summen (zu Recht) für die Entwicklung eines Logos. Wenn es gut ist, dann gibt es einen Brandingeffekt, der die Kosten für das Logo vielleicht um ein 100000-faches Wett macht (Google-Logo? FedEx-Logo?)

    Wenn du nie nach diesen 5000 Euro fragst, dann wirst du sie auch nie bekommen.

    @Gernod: ich würde wohl eher Optimierung *für* Suchmaschinen sagen. Es wäre cool wenn wir direkt die Suchmaschinen optimieren könnten, aber das wäre zu einfach ;)

    @Xel: In der Tabelle steht deswegen bei Highend ja auch überall ein +. Wer weiß, ob jemand kommt und sofort bei Kredite, Lastminute, Poker und Versicherungsvergleich *gleichzeitig* auf den ersten 10 Positionen stehen will ;) Ist bestimmt möglich, wenn man pro Wort 50 Stundenten einstellt, die jeden Tag ein Jahr lang 10 Artikel zu Thema schreiben (auf unterschiedlichen Domains). Für so eine Strategie braucht man natürlich passendes Kleingeld, aber möglich ist das bestimmt.

  • 16. Xel

    @Sasa – FedEx-Logo?
    Was isn daran so dolle?

    SEO-Profi – wer darf sich so nennen?
    Ist ne ganz einfache Definitionssache:
    (ich bediene mich mal Wikipedia)

    Ein Profi (Kurzwort, abgeleitet von professionell) ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur eine Tätigkeit beruflich, insbesondere gegen Bezahlung, ausübt.

    Also wenn du Geld nimmst bist du ein Profi. Ob das was du tust deswegen besser ist, sei mal dahin gestellt. Klar normalerweise erwartet man von einem “Profi” auch Fachwissen etc.pp. aber rein faktisch betrachtet bedeutet es nur, dass er dafür Geld nimmt.

    Eine völlig andere Bedeutung haben die Wörter Experte / Spezialist /Fachmann/Fachfrau:

    bezeichnet unscharf eine Person, die über umfangreiches Wissen auf einem oder mehreren bestimmten Fachgebieten oder über spezielle Fähigkeiten verfügt

  • 17. Vadim

    XEL hat gut recherchiert:), aber ich denke, dass Wikipedia eigentlich nicht ganz richtig dargestellt wurde. Ansonsten haben wir viel mehr „Proffis“ als ich ursprünglich dachte. Oder man muss die Ganze Begriffe neue übersehen und versuchen allen beizubringen, dass Proffi nicht der ist der es gut mach, sondern der, der das Geld nimmt. Und dass wird wirklich schwer.

  • 18. Xel

    ich wollte das erst vermeiden, aber wenn ich dazu gezwungen werden:

    Macht es eine Professionelle denn gundsätzlich besser als eine normale Frau? Nur weil sie dafür Geld haben will?

    Und nur damit mir niemand vorwirft einfach was weggelassen zu haben, was mir nicht in den Kram passt, so gehts bei Wikipedia weiter:

    Im Allgemeinen erwartet (sic!) man von einem Profi eine höhere Qualifikation und Leistung als von einem Amateur.

    Man erwartet das – was nicht bedeutet, dass die Erwartung gerechtfertigt währe.

  • 19. Vadim

    Xel ich wollte dir nicht zu nah treten.

    Es kommt auf die Frau und nicht wofür Sie es mach(Geld, Lust usw.)

    Das ist das auch das Problem, die Gegenüberstellung von Amateur/Beruflich dem zu erwartenden Qualifikation vorgezogen wird. Oder verstehe ich es falsch, dass der erste Satz als Definition klingt und der Zweite als Ergänzung?

    Wenn ich nicht falsch verstehe, dann sollte es aber anderes rum Heisen. Z.B. so:
    Ein Profi (Kurzwort, abgeleitet von professionell) ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur eine Tätigkeit beruflich, insbesondere gegen Bezahlung, ausübt und eine höhere Qualifikation und Leistung als von einem Amateur erbring.

    Hier habe ich die zwei Sachen auf eine Ebene gestellt und nach meiner Meinung sollte es auch sein. Es gibt auch Hobby-Hur–(wenn wir jetzt weiter in diese Richtung vergleich ziehen), die machen es auch fürs Geld aber nehmen sich nicht Profi-Hur–.

    Aus diesem Grund habe ich auch bedenken hier, da für mich Profi mehr an der Qualifikationen zu erkennen ist und nicht an dem wofür(fürs Geld oder etwas anderes) man es macht, zumindest sollte es auch gleichgewichtig dargestellt werden. Ich habe auch nicht dich kritisiert, sondern den Beitrag bei Wikipedia.

  • 20. Vadim

    War gerade Rauchen und konnte die Sache nicht vergessen, so erweitre ich hier mein Beitrag.
    proffesionel->Profi(laut dem Artikel aus Wikipedia), das möchte ich etwas erweitern
    Profession(engl. Beruf)-> proffesionel->Profi

    So sieht man hier, dass es eigentlich aus dem Beruf rauskommt und mit Qualifikationen zusammenhängt.

    Nehmen wir an, ich bin gelernte Automechaniker, da ich keinen Job als Automechaniker gefunden habe, arbeite ich solange ich was Passendes finde, als Reinigungsdienst. Dabei arbeite ich fürs Geld. Ist das professionell? Bin ich Profi?

    Finde ich nicht, sondern nach diese Überlegungen bin ich der Meinung, dass Profi eher mit Qualifikationen(erlernte Beruf z.B.) zusammenhängt als mit wofür man es macht.

    In diesem Sinne

    Vadim Schulz

  • 21. Xel

    Vadim – keine Sorge, bist du nicht… ich wollte nur das Beispiel vermeiden, fühlte mich dann aber genötigt es – ob seiner Deutlichkeit – doch zu verwenden ;-)

    Die Frage bei deiner Definition währe eben:
    Was sind dann Leute die Geld für etwas nehmen, das sie nicht besser können als diejenigen, die kein Geld nehmen?

    Es gibt eigentlich (sinnvollerweise) zwei Begriffe: Experte und Profi. Das eine impliziert Know How und das andere lediglich, dass es sich um den Beruf handelt.

    Immerhin ist es ja so, dass eine Kommerzialisierung nicht immer eine Verbesserung ist. (Right or Wrong?) Und dass man deshalb schon zwei unterschiedliche Begriffe braucht.

    Also hier mein Rätsel an alle: Wie bezeichnet man einen unfähigen SEO, der Geld verlangt mit zwei Worten (das zweite ist SEO, so wie in “Profi SEO”)?

  • 22. Xel

    Nehmen wir an, ich bin gelernte Automechaniker, da ich keinen Job als Automechaniker gefunden habe, arbeite ich solange ich was Passendes finde, als Reinigungsdienst. Dabei arbeite ich fürs Geld. Ist das professionell? Bin ich Profi?

    Andere Frage: Erwarten die Leute von dir nicht die gleiche Leistung wie von jedem anderen, den sie für die Reinigung bezahlen? Erwarten die Leute von dir dann nicht “professionelle Ergebnisse”?

  • Hey Xel und andere,

    also, ich glaube, dass ich das nochmal besser erklären sollte. Ich habe die beiden Wörter nicht (nur) in ihrer nackten Erstdefinition verwendet, sondern mehr in ihrer sozialen Konnotation. Was ersteres betrifft, so hast du vollkommen Recht. Was ich aber *meinte*, ist folgendes Phänomen:

    Man spricht nicht von sich (im Sinne einer sozialer Benimmregel) als Profi oder Experte insofern das noch niemand anderes macht. Und damit meine ich nicht die eigene Oma oder so. Mal angenommen ich habe im stillen Kämmerlein mein ganzes Leben lang alles über Briefmarken gelernt. Ich bin tatsächlich weltweit die Person, die am meisten zu diesem Thema weiß. Allerdings habe ich, außer mit meiner Frau, noch nie mit jemandem darüber gesprochen. Jetzt kann (können schon, aber …) ich nicht einfach hingehen, meine Website zu Thema Briefmarken starten und sofort sagen „ich bin Briefmarken-Experte“. Mit anderen Worten: So etwas sagt man nicht, sondern zeigt es. Wenn aber durch die tollen Informationen und durch andere Faktoren auch einmal die halbe Welt anfängt mich den Briefmarken-Experten zu schimpfen, dann darf ich mich auch so nennen (muss es aber nicht mehr).

    Eine dritte Konnotation davon, ich will sie mal die Wahrheitskonnotation nennen: Nur weil andere einen als Experten beschreiben, heißt das noch lange nicht, dass man tatsächlich einer ist ;) Genau das hat Frank ja durch seinen Gebrauch des Wortes „durchschwingen“ lassen. Jeder kennt sich in einem Gebiet beliebig gut oder schlecht aus. Wie auf einer Skala. Wo auf dieser Skala der Strich ist „ab hier bis du Experte“, das ist reine Interpretationssache und subjektive Meinung.

    FedEx-Logo: Es ist eines der bekanntesten Logos weltweit. Warum?

    The man behind the Fed Ex logo

    Fedex Logo – Design and History

    Viele Grüße
    Sasa

  • 24. Xel

    Sasa – was das FedEx Logo betrifft… naja, wenn man drüber nachdenkt, ist da wohl wirklich eine gewisse Kreativität dahinter, die irgendwie was bewirken könnte – aber für mich sind es schlicht weg 5 Buchstaben in zwei Farben ;-)

    Und sicherlich hast du bzgl. der allgemeinen Bedeutung völlig recht – das zu bestreiten hatte ich mit meinem Kommentar auch garnicht vor…

    Der Preis für eine Videoberatung ist immer 499,- Euro (netto). Egal, wie groß Ihre Website ist. In nur 60 Minuten Beratung liefert Ihnen die Videoberatung unabhängig von der Größe Ihrer Website einen glasklaren Aktionsplan.

    Das passt zwar irgendwie so garnicht zu den Preisen von oben, aber egal ;-)

    In nur einer Stunde wissen Sie, wo die Musik spielt. Denn ungefähr so lange dauert das Beratungsvideo. Natürlich recherchiert der viSEOcoach Sie vorher den ganzen Tag.

    macht dann also pro Stunde bei einem 8 Stunden-Tag (davon träume ich noch ;-) 62,50 Euro / Stunde…

    No offend – nur so ein Gedanke am Rande.

    Alex

  • Xel: Was den Preis der Videoberatung betrifft, so verdiene ich daran nicht wirklich. Ich brauche sogar manchmal 2-3 Tage. Sie ist ein reines Verkaufsinstrument, was es mir ermöglicht gebührende Zeit in die Recherche der Kunden-Website zu investieren. Wir kennen ja alle das Problem bei der ersten Kontaktaufnahme. Es ist unmöglich, dass ich für jede Anfrage einen ganzen Tag recherchiere bevor ich den Interessenten das erste Mal nach einer Angebotsvoranfrage anrufe. Da gucke ich mir die Website für 15 Minuten mal schnell an. Ob es irgendwelche groben Fehler gibt. Schlimme URLs, duplicate content, überall gleiche titles, Positionen und Schwierigkeit für ein paar Hauptsuchbegriffe, was macht er gut, was nicht etc. Die Frage des Interessenten ist dann ja immer wieder: Und wieviel wird mich das Ganze jetzt insgesamt kosten? (Übrigens DER Hauptgrund, warum ich den Artikel geschrieben habe. Ich bin so froh, dass ich diese Anfragen jetzt erstmal mit einem Link besser in 10 Sekunden beraten kann, als mit einer 20 minütigen mündlichen Erklärung. Alles Effizienzsteigerung ;) )

    Der Punkt ist also: Um einigermaßen abschätzen zu können, was man überhaupt alles machen muss (wie viel es insg. kosten wird), braucht man mehr Zeit für die Recherche. Nur so kann man eine halbwegs seriöse Schätzung (ein Angebot) abgeben. Das kann man aber nicht umsonst machen.

    Aus Sicht der Kunden: Die haben erstmal die Chance für einen verhältnismäßig geringen Betrag den Dienstleister kennen zu lernen. Wenn sie mögen, was sie sehen/lesen/hören, dann wird eine Beauftragung sehr viel wahrscheinlicher mich als Anbieter. Für den Kunden ist es auch besser den Dienstleister erstmal „testen“ zu können, bevor er sich auf eine längere Beauftragung einlässt. (Da geht nun mein ganzes Geschäftsgeheimnis dahin…)

    Ob 499 pro Tag viel oder wenig ist, das ist ein völlig anderes Thema, wozu ich auf akademie.de auch nochmal einen Artikel schreiben wollte. Es sind aber erst ein paar andere Themen geplant. Ich kann also noch nicht sagen, wann (und ob) ich dazu komme.

  • 26. Xel

    Ob 499 pro Tag viel oder wenig ist, das ist ein völlig anderes Thema

    Hihi – also sagen wir mal so, ich könnte davon schon leben ;-) auch durchaus nach Abzug der Steuern… aber das Risiko mal eine Zeit lang nichts zu tun zu haben (wieso kommen Aufträge eigentlich immer in Blöcken?) eingerechnet ist es “grade akzeptabel”, würd ich behaupten.

  • 27. Steward

    Frank, spricht was dagegen, die Anzeigenreihenfolge der Kommentare von alt nach neu zu setzen? Oder die Sortierung durch den Besucher ändern zu lassen?
    Ich wundere mich über den etwas seltsamen Gesprächsverlauf, wenn man von oben runter liest.

  • @ Steward: SEOs sind halt Querdenker :-)

  • 29. Micha

    Ich denke mal, die High ENd Spalte für Suchmaschinenoptimierung kann man komplett rausnehmne. Auch millionenschwere Unternehmen beschäftigen Kiene SEOs zu soclhen Preisen! FÜr die mittlere Preisklasse bekommt man schon einen Profi!

  • Micha, woher dein umfangreiches Wissen zu diesem Thema?

  • 31. Peter

    Ich glaub ich muss SEO auch mal als Haupttätigkeit machen… Mit eigenen Projekten nebenher kommt man an so ein Einkommen ja nie hin.

  • 32. Vadim

    Ach, und als SEO kommst Du an solche Einkommen nicht einfach so.

    Ich gehe jetzt ein bisschen von der SEO weg. Kennt Ihr Art Lebedev? Die Führende(zumindest in Preisen) Webdesign Studio in Russland.

    Bei denen kann ein Design ruhig 20.000 Kosten, wenn ihr die Designs durchstöbert, gibt es auch genug sehr einfache Designs, die nichts besonderes sind, aber dennoch mehrere tausend gekostet haben.

    Nur weil es von Lebedev stammt. Also wichtiger sind nicht die Leistungen, sondern Beziehungen und Name. Wenn man einen guten Ruf hat, kann man sich besseres Honorar erlauben, wenn man keinen Ruf hat, dann verdient man auch nicht so viel.

  • 33. Frank

    @ Vadim

    da ich letzte Woche geschäftlich in Berlin war, hatte ich mich an der Diskussion bisher nicht beteiligt – Xel hatte das ja auch bereits engagiert übernommen, Danke ;-)

    Möchte auch nicht en Detail darauf eingehen – nur zu Deinem aktuellen Kommentar möchte ich was sagen. Was Du da schreibst ist zweifellos richtig – hast Du nen Namen, kannst Du entsprechend hohe Hohorar-Forderungen durchsetzen. Da wird natürlich auch Image (ich trag Brioni Anzüge & rauche Cohiba Zigarren ;-)) mitgekauft – macht bei Design (auch bei dem Logo-Beispiel) ja auch schwer Sinn, bei SEO hingegen gar nicht, da es eine rein “handwerkliche” Dienstleistung ist, die aus Kundensicht immer im Hintergrund zu bleiben hat!

    Im SEO-Bereich finde ich die genannten oberen Summen nach wie vor völlig abstrus – derartig überzogene Preise rechtfertigt in der Branche kein guter Name!

    Ist letztlich genau das, was ich im letzten Absatz oben meine – es besteht nach meiner Ansicht keine Möglichkeit, für die genannten Summen auch nur halbwegs realistische SEO-Gegenleistungen zu erbringen.

    Der Kunde zahlt mit dem High-Class Preis lediglich Schlipsträger, Werbekampagnen (… ich sach nur Suchmaschinenoptimierung Roadshows – bedeutet im Endeffekt nix anderes als zig Tausende auszugeben um sich einen Namen zu machen & Besucher in Infoshows als SEO-Kunden zu akqirieren, die die Maßnahmen dann direkt über die Preise refinanzieren), Verbandsmitgliedschaften, Messestände & sonstige teuren Branding-Maßnahmen.

    Über die Qualität der angebotenen Dienstleitung sagt das erstmal gar nix aus – schon gar nicht darüber, was die angebotene Dienstleistung dann wirklich wert ist!

    Auch heute gehen eben noch viele (ahnungslose) Online Marketing Entscheidungsträger davon aus, das Firmen die sich einen Namen mit entsprechenden Maßnahmen aufbauen, auch entsprechend qualitative Angebote haben müssen.

    Daß sie das Branding im Endeffekt mitzahlen, macht die Dienstleistung zwangsläufig unrealistisch teuer – aber eben nicht zwangsläufig besser oder ist gar ein geldwerter Vorteil, zumindest nicht in der SEO-Branche ;-)

    Da die Qualität von SEO-Dienstleistungen nirgends objektiv & offiziell definiert ist, gibt es meines Erachtens nur zwei Wege, um an einen geldwerten Suchmaschinenoptimierer zu kommen:

    1. Man hat das Glück einen Bekannten zu haben, der einem nach eigenen Erfahrungen eine gute Empfehlung weiter geben kann.
    2. Man macht sich die Mühe die Google Top-10 zu Keywords wie “Ranking”, “Suchmaschinenoptimierung” oder “SEO” abzugrasen & die online dargestellten Angebote zu vergleichen. Dann mit den 3-4 interessantesten Anbietern sprechen & eine Entscheidung treffen.

    Naja, und wenn man es dann noch schafft, die Fuzzis mit der telefonischen SEO Kaltakquise zu ignorieren, sollte man mit überschaubarem Aufwand an einen guten SEO-Dienstleister zu einem realistischen Preis kommen können.

    Selbst in der untersten Preiskategorie findet man hochwertige Anbieter – “there is no seo secret” – letzlich rudern alle nur mehr (die meisten) oder weniger (einige wenige) orientierungslos im Google-Nebel rum, da hilft auch kein guter gekaufter Name zur Orientierung …

  • 34. Vadim

    Hallo Frank,

    das stimmt was du schreibst.

    Qualität und Preise hängen weniger voneinander, sondern Verkaufsfähigkeiten und Überzeugungskraft. Der Entscheidungsträger versteht meistens sowieso nur Bahnhof. Und wenn er sich mühe macht, mehrere Anfragen zu machen, weis er immer noch nicht, wer besser ist. Da er zugequatscht wird, wegen Pagerank, Trustrank, Katalogen, Artikeln usw.

    Und um überzeugender zu klingeln, kommen Referenzen ins Spiel(was schon mit der Name zusammenhängt, habe ich als Kunde Deutsche Bank oder Pizzeria um die Ecke). Dementsprechend kann man auch 120 € Stunde berechnen bei DB und mit Pizzeria um die Ecke eher weniger.

    Vor paar Wochen habe ich im XING im Forum eine Diskussion gelesen. Einer sagte, dass es 20 bis 30 Tausend für SEO hätte und anderen gefragt hatte ob der bereit währe das ganze zu übernehmen. Als Antwort kam, dass er sich mit Kleinkram nicht beschäftigt.

    Für einen 20 T ist sehr großes Budget, für anderen Kleinkram.

    Hier ist noch ein Artikel zu der Thema . Hier hat er gut geschrieben, dass 15T eigentlich nicht so viel für manche ist. Und ich glaube persönlich, dass bei einfachem SEO Projekt, dieser SEO- Profi der 15T/Tag nimmt sehr viel mehr erreicht, als normale sterbliche, da bei 15Tausend. Da bei 15 Tausend, man sehr viel Zeit in den Projekt investieren könnte, sehr viele Artikel schreiben usw. Soviel Artikel und sonstige Tätigkeiten schafft man nicht an einem Tag, sogar der Super Profi. Es geht einfach Zeitlich nicht. Aber dennoch gibt es solche Läute.

    Schlusswort:
    Ich persönlich finde diese Preise auch absurd und überteuert. Brache nach, sollte das Image auch keine große Rolle spielen. Aber!!! Es sieht anderes aus und wir können nichts dagegen machen, da wir gar nicht an die Entscheidungsträger kommen, die solche große Summen zahlen. Und die haben auch kein Zeit sich zu informieren, ob die Preise überteuert und unbegründet sind, die nehmen es so einfach an, wie es ihnen vorgelegt wird.

  • 35. Vadim

    Ich entschuldige mich tierisch, aber in letztem Beitrag ist mir ein Fehler unterlaufen. Ich wollte da sagen, dass ich glaube, dass der 15Tausend/Tag man eigentlich weniger erreicht, als wenn dieses Budget für einen SEO mit normalen Preisen zur Verfügung gestellt wurde.

  • 36. Frank

    @ Vadim

    Hihi – da brauchst Du Dich doch nicht “tierisch entschuldigen” ;-)

    Glaube wir sind uns sowieso einig: wenn man einem angeblichen Super-Duper-Überflieger-Special-SEO 15TSD als Tagessatz zahlt, hat man ziemlich sicher weniger davon, als wenn man einem “normal kalkulierendem” SEO das gleiche als Halbjahres-Budget zur Verfügung stellt.

  • 37. Bernd

    Die Diskussion ob Profi oder nicht ist wohl eine der deutschen Tugenden. Vermutlich kommt dieses Denken noch von den Handwerkszünften aus dem Mittelalter. Da hat sich bis heute kaum etwas geändert. Schreiner darf sich nur der nennen, welcher auch eine Schreinerausbildung erfolgreich absolviert hat. Fotograf darf sich nur einer nennen der eine Fotografenausbildung erfolgreich abgeschloßen hat. Obwohl es in der Fotografie sehr viele Autodidatken gibt die besser fotografieren als die meisten handwerklich Ausgebildeten.
    Unter den SEO`s ist das wohl ähnlich. Zwar ist es kein Handwerk aber das Denken vieler Menschen geht da wohl genauso in die Profi – Nichtprofi – Ecke.
    Im Prinzip ist es richtig wenn wie bereits erwähnt ein Kunde durch einen SEO 50.000€ im Jahr mehr verdienen kann. Was sind da schon 5.000€ oder mehr Euro für die geleistete Dienstleistung? Hier bestimmt mal wieder die Nachfrage und das Angebot den Preis. Eine entscheidende Rolle spielt natürlich auch wie gut man sich bzw. seine Dienstleistung an den Mann bzw. Kunden bringen kann = verkaufen.
    Allerdings bin ich der Meinung wenn einer in Sachen SEO wirklich etwas auf dem Kasten hat und auch noch kreativ ist, kann er sicherlich von seinen eigenen Projekten leben und ist nicht oder kaum von Dienstleistungen für andere abhängig.

  • >> Schaut´s euch einfach selbst mal an – merkwürdig, der Link von internetworld.de ist (momentan?) nicht mehr aufrufbar, obwohl auch in deren interner Suche noch auffindbar – hier mal als temporäre Lösung der Link in den Google Cache, wo der Artikel (noch) vorhanden ist.

  • 39. Frank

    @ Frank Kemper

    … was soll ich denn von dem Kommentar halten? Ist das so eine Art Blog-Zitat Merkzettel?

    Die Seite ist übrigens immer noch nur über den Google Cache sichtbar – wurde der Artikel bei Internetworld.de evtl. nur versehentlich temporär veröffentlicht?

  • Hallo Herr Schräpler,

    kann sein, dass ich zu doof für die Bedienung der Kommentarfunktion bin, aber was ich sagen wollte ist folgendes: Besagte Meldung war bei uns online und ist nach wie vor online. Wir haben die Meldung auch im Heft abgedruckt und zwar in Ausgabe 4/2008 auf Seite 28. Die Tatsache, dass die Meldung nicht mehr erscheint, wenn der hier veröffentlichte Link angeklickt wird, hat ausschließlich technische Gründe (an deren Beseitigung wir arbeiten). Wenn man etwas zwar nicht auf dem üblichen Weg findet, aber es im Google-Cache noch auftaucht, dann hat dies oft den Ruch von “Da ist was gelöscht worden”. In diesem Fall stimmt das nicht. Wir haben nichts gelöscht, wir haben nur ein paar technische Schnitzer, die wir beheben müssen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Kemper
    Stellv. Chefredakteur INTERNET WORLD Business

  • Zu Mehrfach-Veröffentlichung

    Der Artikel liegt offiziell bei akademie.de. IW war nur so frei ihn “sehr ausführlich” zu zitieren. Woraufhin ihn noch diverse andere Quellen ausführlich von IW zitiert haben, woraufhin ihn etc.pp

    Was DC angeht, so ist doch schön zu sehen, dass G das in diesem Fall gut im Griff hat. Bei “Was kostet Suchmaschinenoptimierung” ist nur akademie.de in den Top-10. Offensichtlich kann G erkennen, dass der Originalartikel hier nur zitiert wurde und rankt ihn nicht gut. Oder IW hat ein Indizierungsproblem, in welchem Fall sie mal einen von uns anrufen sollten :)

    @Frank Kemper: Danke für die Kopie der Druckausgabe. Ich fand besonders lustig, dass mein Vorname mit einem griechischen PI gechrieben wurde. Das habe ich auch noch nie erlebt :)

    PS: Ich habe übrigens auch nochmal zu diesem Eintrag kurz Stellung genommen.

  • 42. Frank

    Hallo Herr Kemper,

    prima, vielen Dank für die Aufklärung “zum Abtauchen” des Artikels, werde oben gleich mal den Hinweis auf Ihren Kommentar einbinden …

    Hatte so etwas in der Art vermutet – daher habe ich den ursprünglichen Link auch noch mit Nofollow im Text stehen lassen. Den temporären Google Cache Link & das Nofollow des momentan defekten Links schmeisse ich natürlich gerne wieder raus, wenn der Artikel wieder “planmässig” erreichbar ist ;-)

    Wünsche Ihren Progis viel Erfolg bei der Fehlersuche!

  • 43. Frank

    Hi Sasa,

    ja, den Beitrag von Dir hatte ich gelesen …

    Hatte mir bisher “das darauf näher eingehen noch verkniffen” – nun haste mich quasi dazu aufgefordert, da ich Deinen direkten Link-Hinweis hier nicht unkommentiert stehen lassen möchte ;-)

    Ich hol mal ein Stück weiter aus:

    Ich finde immer noch keine “kalkulierbaren Faktoren” in Deiner Stellungnahme für die genannten, aus meiner Sicht völlig überbewerteten, High-Class SEO Dienstleistungen?

    Die SEO Dienstleistung ist weder Kunst noch Geheimwissenschaft & schon gar nicht zum Image-Aufbau geeignet (wie die angeführten Lagerfeld oder Design Vergleiche), sondern “nur” ein technisches Handwerk mit dazugehöriger Beratung!

    Mit Lagerfeld, Design oder auch mit Webseiten von mit Preisen ausgezeichneten Agenturen etc., kann man als Firma natürlich prima nach außen werben und dadurch Image-Pflege, bzw. Aufbau betreiben – mit SEO hingegen nicht.

    Ich kenn zumindest keine in den Google SERPs erfolgreiche Firma, die mit ihrem High-Class SEO werben würde (ausser mit unfreiwilliger Promotion durch Spam-Patzer wie damals bei BMW ;-)) – wo genau soll der angedeutete Image-Vorteil liegen?

    Das Argument im Ursprungsartikel, dass ein High-Class SEO in ner Stunde vielfach effektiver sein kann (wegen seiner riesigen Linknetzwerke & schnellen Setzens von Links innerhalb ner Stunde) und dies einen zigfachen Stundensatz rechtfertigt, ist in der Praxis eher fragwürdig.

    Auch der High-Class SEO kann nur seltenst (bzw. technisch schon – aus SEO-Sicht aber i.d.R. völlig kontraproduktiv) große Mengen von Backlinks auf einmal schalten, ohne dadurch ein Kundenprojekt ins Sandbox-Nirvana zu schiessen!

    Auch der High-Class Seo kann nur einen angepassten Linkaufbau über Monate (je nach Zielseite auch schneller) umsetzen, den wiederum irgendwelche Hilfskräfte in seinem Webseiten-Netz realisieren, falls er es noch nicht automatisiert hat.

    Warum glaube ich nicht an High-Class SEOs?

    Weil es kein SEO-Geheimnis, bzw. nur für “Insider” verfügbaren SEO-Tricks gibt:
    optimale technische Struktur
    plus gute oder alternativ viele Inhalte
    plus gute Backlinks
    = gutes Google Ranking.

    That´s it – da kann man noch so “überqualifiziert” sein – das weiss jeder SEO, der ein paar Jahre im Business ist!

    Mehr als die Top-3 für Einzel-Keywords geht als Zielsetzung nicht! Klar, dass man dazu auch den Longtail abdeckt – dafür braucht man aber auch keine herrausragend speziellen weiteren Qualifikationen.

    Tatsächlich effektiver als ein handwerklich solide arbeitender SEO-Anbieter mit nachvollziehbaren Preisen sind vermeintliche “Highclass SEO” daher per se nicht – gibt für alle ja nur die gleichen Ziele, die Top-Positionen in Google ;-)

    Für SEO Phantasiepreise wird es natürlich immer einen Markt geben. Steht ja bekanntlich jeden Tag wieder ein Ahnungsloser auf, bzw. wird vom Studenten zum frisch gebackenen Marketing Entscheidungsträger in einem großen Konzern mit entsprechenden “zu verbratenden” Budgets ;-)

    Klar ist, dass man als SEO-Kunde bei einen Mehrgewinn von 300TSD über drei Jahre mit nem SEO-Honorar in Höhe von z.B. 100TSD über den Zeitraum durchaus kalkulieren kann.

    Andererseits kann man in sehr vielen Fällen mit deutlich geringerem SEO-Budget (oft reichen schon 20% der Highclass-Konstellationen) im selben Zeitraum genau das Gleiche oder mehr für den Kunden erreichen und als SEO immer noch sehr gut daran verdienen!

    Hab selbst Kunden, die bereits beide Preis-Varianten erlebt haben – nicht schwer zu erraten, warum die seit Jahren keinen Pitch mehr gemacht haben & wer mittel- bis langfristig stärker profitiert …

    Klar versuchen vereinzelte SEO Coaches oder Marketing-Berater das SEO Handwerk zum Kunsthandwerk aufzuwerten, zu verkaufen & zu etablieren.
    Allein dadurch wird es aber nicht zum Kunsthandwerk!

    Mir ist zumindest nach wie vor völlig schleierhaft, wie man derart exorbitante Preisunterschiede für den gleichen zu beauftragenden Effekt sinnvoll argumentieren könnte?

  • 44. Vadim

    Ich glaube, damit ist nicht Anzahl von Links, sondern Qualität von Links gemeint.

  • Hi Frank,

    ich bin im Moment ein wenig beschäftigt. Daher kann ich nur kurz antworten. Deine Argumente sind technisch alle völlig korrekt und legitim. Ich denke bei meiner These aber an etwas, was bei der ganzen Debatte ein wenig unter geht. Nämlich an den “Wert” unserer Leistungen. Der lässt sich so oder eben so definieren. Dazu möchte ich ein wenig ausholen und genau dazu habe ich im Moment keine Zeit :(

    Mit drei Sätzen kann ich meinen Punkt leider nicht gut genug rüberbringen. Daher verspreche ich, dass ich das im März nachholen werden. Wenn nicht, dann gehöre ich ermahnt (!) ;)

    Was das Argument mit dem Linknetzwerk betrifft, so ist das nur *ein* Beispiel. Es gibt noch ein Dutzend andere. Ich schrieb deswegen im originalen Artikel auch “z.B.”. Der Artikel ist ja so schon 16 DIN A4 Seiten beim Ausdruck. Ich glaube der Editor hat auch ordentlich weggekürzt (bei mir waren es noch 20). Und irgendwo muss auch schluss sein (bei *einem* Artikel). Aber das Thema an sich ist natürlich noch nicht damit abgeschlossen. Da ist noch viel zu sagen. Was ich auch noch machen will, aber zwischendurch muss ich ja auch noch arbeiten, denn ich bin ja auch nicht einer von denen, die 1000 EUR/Std. nehmen ;) Da bleibt nur so viel Zeit für Artikel …

    To be continued.

    PS: Vadim – Das Qualitätsargument wäre dann eines von den Dutzend, die ich angedeutet habe.

  • 46. Frank

    Hi Sasa,

    freut mich, dass Du mit mir hier debattierst, obwohl ich tendenziell eher “randalemässig konträr” zu Deinen Aussagen argumentiere ;-)

    Sorry übrigens, dass Deine Kommentare irgendwie immer erstmal im Spam-Filter landen & nicht wie 99% der Kommentare hier direkt veröffentlicht werden. Ich muss immer erst manuell freischalten – k.A. warum meine WP Spam-Filter-Kombi das macht? Surfst Du evtl. ohne JS?

    Bin wirklich neugierig, wie Du den “Wert der SEO Leistung” in den High-Class Regionen argumentativ belegst? Aber ist ja bald März …

    Mit dem theoretisch denkbaren Ansatz, SEO-Leistungen an einem erwirtschaftbaren (Mehr-)Umsatz, anstatt an einer objektiven Leistung, fest zu machen, kann ich bisher irgendwie nur wenig anfangen …

    Wäre für mich ähnlich, als ob ein Steuerberater sein Honorar nicht an den gesetzlich vorgegebenen Gebühren orientiert, sondern direkt an den aus seiner Beratung resultierenden Steuer-Ersparnissen des Klienten … oder ein Anwalt an den unschätzbaren Folge-Werten eines gewonnenen Patentschutz-Prozesses … oder um mal wieder mit dem technischen Handwerker zu vergleichen: wenn ich meinem Lieblings-Netzwerk-Fuzzi auch nur anteilig bezahlen müsste, was er mir in den letzten Jahren an Zeitausfall erspart hat, nur weil er seinen Job einfach gut macht, hätte ich ein finanzielles Problem, bzw. müsste wahrscheinlich sehr kräftig nachzahlen …

    Bei Steuerberatung & Anwälten hat der Gesetzgeber nicht umsonst (die würden sonst wahrscheinlich auch tendenziell lieber mit 20-30% “virtuellem Gewinnanteil” kalkulieren ;-)) nen Riegel vor eine Mehrwertbasis-Kalkulation geschoben …

    Ansonsten würde von meinen “Lower-Middel-Class” netto SEO-Euronen als One-Man-Show, die (trotz oder wegen meiner beinahe schon “Dumping-Preise” ;-)) denen eines gut laufenden Handwerksbetriebes mit ca. 7-8 Angestellten entsprechen (stellt mein Steuerfuzzi immer wieder ganz irritiert fest ;-)), wahrscheinlich gar nix mehr übrig bleiben …

    Achja, ging zwar als Antwort an Vadim, trotzdem auch mein Senf dazu: an qualitativ gute Backlinks (bzw. gut genug für die Top-3 in jeder Branche ;-)) kommt man auch als SEO im Lower-Middle-Class Preissegment prima ran.

    Wir reden doch nicht über Linkmiete-Kosten auf hohem Niveau (die werden ja sowieso “leicht angereichert” durchgereicht), sondern über SEO-Honorare – oder hab ich da was völlig falsch verstanden?

    Alle professionellen SEOs spielen im gleichen Web mit vergleichbaren qualitativen Mitteln & den gleichen Top-3 Positionen als Ziel ;-)

    Hihi und zu Betrachtungsweisen von “Qualität” aus schwer philosophischer Perspektive kann ich jedem nur das Buch “Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten” wärmstens empfehlen

    Sehr oberflächlich verallgemeinerte Erkenntnis daraus, da der Begriff “Qualität” nicht allgemein greifbar definierbar zu sein scheint:

    “Qualität = besser”

    Würde auf SEO Qualitätsunterschiede bezogen z.B. bedeuten, dass High Class SEOs ihre Kunden auf der “nach oben offenen Ranking-Skala” jenseits des Monitorrandes (etwa Position -50 bis -100, also z.B. 120 cm über dem Monitor ;-)) platzieren müssten, um ihren Mehrpreis über die Qualität ihrer Arbeit definieren zu können ;-)

    Ojeoje, jetzt hab ich mich durch die spontan wieder etwas ausgeartete Rumbloggerei ja mal wieder erfolgreich vom Arbeiten abgehalten – muss jetzt auch mal wieder ran & freu mich auf Dein Feedback, sobald Du Zeit findest …

  • 47. Xel

    “etwa Position -50 bis -100″
    Ohne dir deine Argumentation kaputt machen zu wollen – wie wär es mit dem equivalent Platz 1 mit (nur für Google sichtbarem) Abstand zu den späterpositionierten, dass die ewig brauchen um auch nur aufzuschließen…

  • 48. Vadim

    Dass mit der Preisen, haben wir ja geklärt, dass ich eigentlich auch nicht besonderes damit einverstanden bin. Aber dennoch habe ich hier der Unterschied an dem Beispiel mit der den Linkqualität unterstützt. Man sieht genug angeboten im Internet, wo man kostengünstige und professionelle Leistungen verspricht. Im Endeffekt, kommt raus, dass man mittels Irgendwelcher Diensten oder Software einfach die Seite durch Linklisten und Katalogen jagt. Zeitaufwand dafür 1 bis 2 Stunden, bis man alle Daten eingegeben hat und alles durchgelaufen ist. Jemand mit mehr Erfahrung kenn vielleicht schon wissen, wo er bessere Link holt. In dem Fall macht er in diese Zeit paar Links, die aber bessere Ergebnisse liefern, weil z.B. höhere PR(obwohl ich selbst nicht so viel davon halte), thematisch relevante Seite, Vertrauenswürdige Seite, Linktext usw. einfach besser sind, besonderes wenn alle Parameter stimmen. Das macht natürlich auch ein Unterschied. Auch wenn man die Quallen nicht kennt, hat erfahrene Mann schneller raus, wo er bessere Ergebnisse hinbekommt. Wie gesagt, dass begründet aber nicht übertriebene Preise, besonderes wenn man noch dazu auch standardmäßige Arbeiten vornehmen soll, die nicht besondere Qualifikationen brauchen oder viel nutzen.

  • 49. Frank

    @ Xel

    Dein Ansatz passt doch prima zu meiner Theorie mit den Top-3 – der Part oberhalb des Monitors war ja hoffentlich abstrahiert genug dargestellt, um nicht ernsthaft darauf einzugehen ;-)

    Habe bisher noch keine Branche kennen gelernt (ok, Kredit & Erotik kenn ich nicht ;-)), in der ein Einnahmen Mehrwert zwischen erstem, zweitem oder dritten Platz bei nem Einzelkey um 10 bis 100-fach potentierte Beratungskosten kalkulatorisch tatsächlich rechtfertigen könnte.

    Mal ganz abgesehen davon, dass Einzelkeywords hinsichtlich Suchverhalten & ROI sowieso ne aussterbende Spezies sind und gerade mal noch etwa 35% (+-5%) des jeweils themenrelevanten Traffics ansaugen – das sah vor 2-3 Jahren mit jenseits von ca. 65% noch völlig anders aus ;-)

    Nochmal auf Sicher nochmal, damit wir nicht aneinander vorbeirudern – das Erreichen der ersten Positionen (& ggfls. deren Absicherung nach hinten) hat nix mit der Höhe des SEO Berater-Honorares zu tun, sondern seit Jahren nur mit dem investierbaren Linkaufbau-Budget.

    Klar kann man auch für 10TSD & mehr monatlich Links kaufen, obwohl man vielleicht mit 1-2TSD monatlich auch schon in den Top-3 wäre. Macht ja auch manchmal aus verschiedenen, nicht kalkulatorisch hinterlegbaren, Gründen auch Sinn, wenn man als SEO-Kunde partout dauerhaft No1 sein will, um z.B. Image-Aufbau & Marken-Branding zu forcieren.

    Rechtfertigt aber aus meiner Sicht auch dann keine 1000 € Stundensätze für die Beratung, bzw. Handling & Umsetzung dahingehend, wenn´s genauso effektiv durch nen 150-200 €/h Suchmaschinenoptimierer umsetzbar ist … und dat isses definitly ;-)

  • 50. Frank

    @ Vadim

    Naja, ich rede natürlich schon von erfolgreicher & professioneller Suchmaschinenoptimierung (da gibts mittlerweilige einige fähige deutsche Anbieter), nicht von den Nebenerscheinungen, die zwar ne SEO-Dienstleistung anbieten, aber z.B. ihre eigenen Webseiten-Inhalte zur Suchmaschinen Optimierung von Dritten abmalen müssen, da sie selbst keine Erfahrungen haben oder einfach nur Foren-BlaBla & Allgemeinplätze wiederkäuen können ;-)

    Nur um Deine, teils etwas schwer lesbaren, Formulierungen zu hinterfragen – was für ein Landsmann bist Du denn?
    Vadim klingt für mich russisch, liege ich da richtig ;-)

  • 51. Vadim

    Richtig erraten :-) obwohl Vadim ist eigentlich nicht russische Name, aber in Russland etwas Verbreiteter ist.

    Meine Sprache verrät mich immer :-(

    Wenn wir schon mal bei Russland sind, da wird die SEO/SEM aus anderem Augenwinkel betrachtet. Linkkauf ist da sehr verbreitet, da man keine Lust hat selbst irgendwas zu übernehmen und Linkkauf einfach bequemer ist. Und was passiert nach dem man den SEO kündigt, oder die Links nicht mehr monatlich bezahlen möchte interessiert keinen.

    Übrigens nebenbei nur in Russland und in China spielt die Google sehr kleine rolle(habe irgendwo gelesen). Von China weis ich nicht genauer in Russland wird Google kaum benutzt und optimiert dafür auch nicht.

  • Hallo,

    auch wenn jetzt der 52. Kommentar. Ich bin bei der Recherche zu Budgetierung von SEO auf den Internet World Artikel und dann auf diese Diskussion gestoßen, nachdem ich mir noch die Website des ViSEO angesehen habe.
    Allerdings muß ich sagen, das dieser Artikel so erhellend war wie zusagen
    Kauf einer Marketingkampagne zwischen 1000- 50.000
    Entwicklung einer Markenstrategie zwischen 75,99 und 675.000.
    Das die Internet World Business diesen Artikel gebracht hat ist allerdings zumindest mit einem Fragezeichen zu versehen

    Die Schwierigkeit des Themas liegt in seiner Komplexität. Ich habe unter http://blog.alexanderholl.de/?p=30 versucht mich dem Thema aus einer anderen Perspektive zu nähern. Die Konsequenz aus diesem Modell ist die Überlegung

    * wie hoch muß mindestens, bei einem gegebenen Budget die Steigerung aus den SEO Maßnahmen sein.

    Dies ist , wie beschrieben nur ein Modell mit allen Risiken , die es in der Optimierung gibt ( Sonnenschein, Hagel, Fussball WM, Google)

  • 53. Jan

    Nunja zusammengeträumt oder nicht, also aus meiner Berufsvergangenheit, bei der ich bei unterschiedlichsten Projekten mit SEO-Agenturen zu tun hatte, waren die Preise nicht sooo weit weg.

    z.B. 6 Monate kontinuierliche onpage-Optimierung a 2.000 €
    Und damals war ich sehr zufrieden.

    Allerdings ist das schon eine Weile her, und aktuell habe ich in diesem Bereich keine Anknüpfungspunkte mehr.

    VG

    Jan

  • 54. kolja

    Privet Vadim! :-) ja in Russia ist das so ne Sache mit dem Thema…hab da auch schon meine Erfahrungen gemacht.

  • 55. Sven

    Ich glaube, bei diesen Preisen muss der Kunde sehr stark für den Namen mitzahlen. So wie bei mancher Markenbekleidung oder anderen markendominierten Dingen. Das schöne dabei ist, dass Einsteiger über einen wesentlich günstigeren Preis immer noch den Zugang zum Markt finden.

  • 56. Svenni

    Eigentlich ist das Zeil der SEO Optimierung doch, dass die jeweiligen Firmen durch bessere Rankings auch mehr Gewinn erwirtschaften. Werbung, jeglicher Form, kostet als erstes Geld. Aber wer keine Werbung macht, erwirtschaftet wohl auch nicht mehr Geld.

    Für private Seiten oder Kleinunternehmen kann man sich sicher ein wenig in die SEO Thematik einlesen und selber einiges bewerkstelligen.


Deine Ideen zum Artikel: Suchmaschinenoptimierung Preise

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