Aktuelle Zahlenspiele aus den im Folgenden angesprochenen Studien zum Suchverhalten in Suchmaschinen:

2006 – durchschnittlich 3,3 Keywörter pro Suchanfrage

2005 – 87% aller kommerziellen Klicks erfolgen auf “natural listing” Treffer, d.h. “natürliche” Suchergebnisse

2005 – wenn die gesuchten Inhalte auf einer von einer Suchmaschine angebotenen Seite nicht zu finden sind, kehren Surfer sofort wieder zur Suchseite zurück

2005 – Google Nutzer verwenden in der Regel keine andere Suchmaschine.

2005 – Die ersten drei Plätze in den Suchergebnissen werden von 100% aller Suchenden gelesen, der zehnte Platz hingegen nur noch von 20% der Besucher

Studien Suchverhalten Suchmaschinen

Immer wieder ganz interessant: statistische Aussagen zum dem Suchverhalten von Internet Nutzern in Suchmaschinen, speziell in Google & Yahoo!.
Da diese Statistik-Argumente natürlich auch immer in meine Kundengespräche einfliessen, lege ich mir diesen Artikel einfach mal als Gedächtnisstütze an.

Bei derartigen Artikeln habe ich daneben aber auch immer die Hoffnung, daß meine zukünftigen Kundenanfragen SEO-qualifizierter werden und ich nicht immer wieder alles als Dauer-Mantra am Telefon wiederholen muss.

Speziell an Feiertagen träume ich immer wieder von vermeht auftretenden Neu-Kunden die einfach sagen: “Jaja, ich weiß worauf es bei SEO ankommt – machen Sie mal …” – da ich schon immer der Meinung war, daß Träume dazu da sind, realisiert zu werden, arbeite ich mit dem Artikel einfach mal dran … ;-)

Ein aktueller Artikel auf internetmarketing-news.de hat mich zum aktuellen Statistik-googeln animiert:

Jojo verweist in seinem Artikel “Suchen werden immer detaillierter und umfangreicher”, auf eine aktuelle Yahoo! Studie vom Yahoo! Analyst Day, welche interessante Zahlen zum Suchverhalten auf Yahoo! im Bezug auf die Anzahl der genutzten Keywörter gibt und auch bereits von Randfish analysiert wurde.

Während 1998 jede Suche nur durchschnittlich aus 1,2 Worten bestand, waren es 2004 bereits 2,5 Wörter pro Suche. Dieses Jahr sollen es bereits 3,3 Wörter pro Suche sein.

Wichtig ist hierbei das durchschnittlich!

Bei genauer Betrachtung der Zahlen für 2005 sieht man sehr deutlich, daß der Anteil der Einzelkeywort-Suchen insgesamt immer weiter zurückgeht:

Demnach wurden Einzelkeywörter nur noch zu 22% als Suchbegriff genutzt, während die Anzahl der Mehrwort-Suchanfragen für 2er (30%), 3er (24%), 4er (15%), 5er (9%) oder mehr als 6er (8%) Keywort-Kombinationen inzwischen den Löwenanteil der Suchanfragen ausmachen.

Ich gehe davon aus, daß die Zahlenwerte für das Suchverhalten bei Google ähnlich sein dürften.

Ob das nun sinnvoll oder nicht ist sei mal dahingestellt?

Ich kann mich z.B. aber auch noch an “die guten alten Google-Zeiten” erinnern, als man mit unterschiedlichen Einzelkeywörtern einer Branche durchaus ein breites und interessantes Spektum an verschiedensten Sites finden konnte.

Heute kommen aufgrund der aktuellen Keywortfilter-Methoden bei Google (gerade im Einzelkeywort-Bereich) oft die immer gleichen Sites & Groß-Projekte zum Vorschein.

Ich finde es allerdings ein bißchen lächerlich, daß Larry Page in einem Video gerade kürzlich von der in wenigen Jahren realisierbaren AI-Suchmaschine (Artificial Intelligence = künstliche Intelligenz) träumt, welche die Gedanken der Nutzer “errät”, während zeitgleich kaum noch jemand mit Einzelkeywörtern sucht und detaillierteste Suchanfragen nutzen muss/darf/soll, um überhaupt noch was Interessantes über Google & Co zu finden.

Eine weitere sehr interessante & aktuelle Studie zu Suchmaschinen-Nutzer-Verhalten gibt es von Jupiter Research, sponsored by iProspect, gefunden bei marketingman.de:

Laut Erhebung von iProspect unter 1649 US-Probanden, steht das Suchverhalten von Internet-Nutzern in Suchmaschinen in starker Abhängigkeit zu Geschlecht, Anstellungsverhältnis, Bildungsstand, sowie Häufigkeit der Nutzung des Internets und vorhandener “Interneterfahrung”.

Ergebnisse der Jupiter Research Studie von 2005, veröffentlicht April 2006:

* 36% of search engine users believe that the companies whose websites are returned at the top of the search results are the top brands in their field. This represents a modest increase over the 2002 figure of 33%, but still reinforces the increasing importance search can have on brand lift.
* 41% of search engine users who continue their search when not finding what they seek, will change engines or change their search term if they don’t find what they seek on the first page of search results. This figure was 28% in 2002.
* Additionally, fully 88% of search engine users who continue their search when not finding what they seek, will change engines or change their search term if they don’t find what they seek on the first three pages of search results. This figure was 78% in 2002.
* 82% of search engine users re-launch an unsuccessful search using the same search engine as they used for their initial search, but add more keywords to refine the subsequent search. This figure was just 68% in 2002.

Als Fazit der Studie bleibt stehen, daß es immer relevanter wird in Suchmaschinen unter den Top30 (ich würde sagen oberhalb des “Tellerrandes”, d.h. in den Top5) platziert zu sein, und daß 2005 insgeasmt etwa 87% aller kommerziellen Klicks auf “natural listing” (”natürliche” Suchergebnisse – nicht Adwords!) Resultate der Suchmaschinen gemacht wurden!

Der letzte Punkt freut mich natürlich besonders, da ich schon immer der Ansicht war, daß SEO absolut nix mit der Vermarktung von Adwords-Kapagnen (z.B. als Adwords-Professional) zu tun hat, auch wenn viele “SEO-Anbieter” letztlich nur dies können und mit aller Gewalt versuchen ihre Kundenanfragen dorthin “zu führen”.

Adwords ist als Ergänzung oder auch bis zum Erreichen der deutlich effektiveren “natural listing Suchergebnissen” zwar prima, für den ROI (return of invest) im Vergleich zu SEO allerdings deutlich zu teuer … ;-)

Wer den Unterschied zwischen SEO & Suchmaschinen-Marketing kennenlernen möchte, sollte einfach mal eine der zahlreichen “Suchmaschinen Marketing Roadshows” diverser Anbieter besuchen – “geködert” wird man auch mit dem Stichworten SEO & Suchmaschinenoptimierung, “abgelenkt” davon wird man dann aber meist nur mit Adwords Kampagnen & Tracking Verkaufsgesprächen … ;-)

Eine weitere sehr interessante Studie von Nadine Schmidt-Mänz und Christian Bomhardt zum Thema Suchmaschinen-Nutzung & Suchverhalten wurde in ausgewählten Ausschnitten in der “Scince Factory” 02/2005 unter dem Titel “Wie suchen Onliner im Internet” veröffentlicht.

Weitere Berichte, welche sich auf diese Studie beziehen, beim Projekt “Suchverhalten im Internet” der Uni Karlsruhe oder als Interview mit Nadine Schmidt-Mänz, N. (2006): Suchmaschinen im Internet bei SWR2 Wissen mit Auszügen aus dem Interview moderiert von J. Lublinski.

Bisher war mir Frau Schmidt-Mänz leider kein Begriff, nachdem ich dann auch noch dieses PDF gefunden habe (in dem auch der laufende Aufbau einer Keywort-Datenbank zu Suchanfragen erwähnt ist), habe ich beschlossen Ihre Website & weiteren Studien “im Auge zu behalten”, da weitere Auswertungen aufgrund größerer Keywort-Datenmengen folgen sollen.

Werde mal recherchieren, ob ich irgendwie an die komplette Studie rankomme, da ich ein paar ganz gute Drähte zur Uni Karlsruhe habe – wenn auch leider nur in weit entfernte Fachbereiche … ;-)

Essentials der obigen Studie von 2005:

  • Nutzer, die Google bevorzugen, verwenden in der Regel keine andere Suchmaschine.
  • Wenn Suchende die gewünschten Inhalte auf einer von einer Suchmaschine angebotenen Seite nicht finden, kehren sie sofort wieder zur Trefferliste zurück.
  • Obwohl sich die Personen in ihrer Nutzungsweise als sehr fortschrittlich beschreiben, wissen sie wenig über die Funktionsweise der Suchmaschinen.
  • Grundsätzlich werden herkömmliche Online-Werbeformen abgelehnt; die Toleranz gegenüber unterschiedlicher Werbeformen hängt von der Nutzergruppe ab.

Hallo Frau Schmidt-Mänz, falls Sie zufällig mal hier reinlesen: es wäre eine gute Refinanzierungsmöglichkeit Ihrer Studien die Keywort-Datenbank, mit den seit 2004 erfassten Keywort-Daten, kostenpflichtig zu SEO-Recherche-Zwecken zur Verfügung zu stellen. Ich könnte mir gut vorstellen, daß an qualitativ hochwertigen & neutralen Uni-Daten bei vielen SEO-Anbietern großes Interesse besteht … ;-)

Hier zwei mehrere weitere, in meinen Augen auch ganz interessante Studien, wobei das natürlich mit dem jeweiligen Interesse des Betrachters völlig anders aussehen kann – für SEO- & Online-Marketing Interessierte dürfte hier auch noch einiges an neuen Erkenntnissen verborgen liegen:

  • “Search Trend Report, DoubleClick Q4 2005, Exploring Holiday Season Impact on Paid Search Performance” – in dieser Studie wird sich mit dem saisonalen Einfluss von Ferienzeiten im Bezug auf PPC-Werbung (wie Adwords) eingegangen.
  • Bei seo-consulting.de gibts eine kurze Zusammenfassung einer Eyetracking-Studie von Anfang 2005 – leider wurde keine Quellenangabe zur Studie gemacht. Die Studie ist inzwischen auch schon “ein alter Hut” aber als Grundlageninfo immer noch sehr gut brauchbar. Zitat: “Die ersten drei Plätze in den Suchergebnissen werden von 100% aller Suchenden gelesen, der zehnte Platz hingegen nur noch von 20% der Besucher.
    Die rechtsplatzierten Werbeanzeigen haben einen noch schwereren Stand: nur 50% aller Suchenden lesen die erste Anzeige, ab dem fünften Platz sind es nur noch 10%.”
  • Auch immer einen Blick wert, wenn man bezüglich Web-Entwicklungen & Suchmaschinen Statistiken auf dem Laufendem bleiben möchte: die Site von nielsen-netratings.com mit fortlaufend aktuellen Studien-Ergebnissen rund ums Internet.
    Hier findet man z.B. interessante Statistiken für England, welche exakt aufzeigen, welche Branchen den meisten Suchmaschinen-Traffic aus welcher Suchmaschine abbekommen.
  • Die online kostenlos verfügbare (und auch als Buch erhältliche) “Web Information Retrival” Analyse von Dr. Dirk Lewandowski beschäftigt sich ausführlich mit der Informationsbeschaffung im Internet und natürlich auch mit der Analyse von Suchverhalten. Hauptsächlich geht es um Aufbau, Funktionsweisen & Grenzen von Suchmaschinen.
    Alles sehr interessant und motiviert mögliche nutzerfreundlichere Wege für Suchmaschinen aufzuzeigen – am spannendsten fand ich jedoch das angehängte Literaturverzeichnis des online verfügbaren Buches zur Informationsgewinnung, da es quasi ein WhoisWhow beinahe aller relevanten “Suchmaschinen-Kenner” ist und die optimale Recherche-Grundlage für Fortgeschrittene SEO´s darstellt.

Wer sich durch die Artikel & Bücher des Literaturverzeichnisses bei Dr. Lewandowski durchgearbeitet hat, und die SEO-Hausaufgaben versteht & umsetzen kann, kann direkt in die SEO-Selbstständigkeit durchstarten oder sich bei uns bewerben ;-)

… und zu guter Letzt der Hinweis auf beinahe schon antiquarische Suchmaschinen-Studien/Umfragen von 1994 bis Oktober 1998 unter “How Users Find out About WWW Pages” mit graphischen Auswertungen des Suchverhaltens in Suchmaschinen.

Ansonsten bin ich natürlich für Tipps & Hinweise im Bezug auf weitere aktuelle Studien (ab 2005) zum Thema Nutzer-Suchverhalten in Suchmaschinen interessiert …

Nachtrag 15.01.2006:

Während ich gerade schreibe, habe ich Frank Velmeke von www.die-besserwisser.de am Telefon. Er als Usability & SEM-Experte hat mich gerade euf eine weitere interessante Informationsquelle von Nadine Schmidt-Mänz hingewiesen, die er gerade liest.

Frau Schmidt-Mänz hat aktuell ein neues Buch zum Thema Suchverhalten von Suchmaschinen herausgegeben.

Zitat aus der Vorstellung des Verlages Dr. Kovac (ups, kleine Korrektur: anscheinend kann mein Wordpress das Sonderzeichen auf dem c nicht, sorry – siehe Website für die korrekte Schreibweise):

Es ist eine umfangreiche Literaturrecherche über frühere Studien im Bereich des online Suchverhaltens im Web enthalten. Durch diese Recherche ist ein einmaliger Überblick über die Entwicklung dieses Forschungsgebietes entstanden. Mit den Erkenntnissen aus dieser Literatur wurden zwei empirische Studien durchgeführt.
In der einen Studie konnten Internetnutzer ihr Suchverhalten in Suchmaschinen aus ihrer Sicht in einer online Umfrage beschreiben. Es nahmen ungefähr 7.000 Personen an der Umfrage teil. Die Fragen orientierten sich an den Ergebnissen früherer Studien und sind durch neue Fragestellungen bei der online Suche erweitert worden. Es wurden verschiedene Gruppierungen betrachtet, um Unterschiede in der Herangehensweise aufzudecken. Gerade die Gruppierung nach dem Wissen über die Funktionsweise von Suchmaschinen zeigte deutliche Unterschiede bei der Nutzung von speziellen Suchfunktionen oder bei der Formulierung von Suchanfragen.
In der anderen Studie wurden vier Datensätze von Suchanfragen generiert, indem Liveticker von Suchmaschinen beobachtet wurden (Fireball,Lycos, Metaspinner) und von MetaGer die Top-4000 Suchanfragen zur Verfügung gestellt wurden. …

Naja – und zwar keine Studie, aber ebenfalls sehr aufschlußreich hinsichtlich Suchverhalten, ist natürlich die deutsche Live-Liste der deutschen Top-Keywords aus Suchanfragen von Uwe Tippmann. Zitat von Uwe´s SEO Zeitgeist:

Ziel der Aktion / geplant:
Eine Übersicht aller SEO relevanten Keywords die in Deutschland für Traffic sorgen. Dabei zeichnet sich ab, dass die Daten separat für jeden Monat generiert werden, damit man als SEO die Optimierungs-Trends herauslesen kann. Am Ende des Monats werden die Daten archiviert und veröffentlicht.

Leider lädt die Site manchmal recht langsam – also ggfls. einfach etwas Geduld mitbringen ;-)


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Am 25.05.06, 16:16 in Google SEO by Frank veröffentlicht. RSS Feed für Kommentare.
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15 Kommentare zu "Studien Suchverhalten Suchmaschinen"


  • Thanks for pulling all these studies together into one post.

    Question: Are all these stats worldwide or specific to the U.S. market? Given what little I know just about the difference in marketshare in the U.S. vs. Great Britain (for example, Google having up to 50% market share in the U.S. but 75% in the UK), and adding the language factor, it seems likely that search behavior between US and European users varies dramatically as well. As a German-language SEO practitioner, how much of this type of research can you safely assume to be relevant to you and your clients?


  • Hi Melanie,

    before i try to answer, sorry for my long time unused school-english (reading is easy, writing becomes quite difficult for me), “assisted for unknown expressions” by dict.leo.og ;-)

    Good questions – quite difficult to give really satisfying answers.

    The difference between the U.S market share (about 50%) from Google to the market share in Germany (german market studies speak about up to 85%!) is a little bigger than compared to UK with about 75% for Google.

    Although Google has in the german searchengine-market something like an absolute monopoly, there are not many (free available) researches about user behaviour based on german language Google results :-(

    From the studies above only those from the University of Karlsruhe (Nadine Schmidt-Mänz & Christian Bomhardt) are focussed on the german searchengine-market – the other studies above represent worldwide, U.S. or UK searchengine user behaviour.

    On the other hand I use all of the studies & results above in the communication and argumentation with our customers and simply explain the ratio (or is relationship the correct word?) between the english and the german market results & traffic possibilities.

    After 7 years in the german SEO-game I still can´t say, that this “workaround” can be “assumed safely”, but it´s still exact enough ;-)

    The same problem exists for reliable german results from free keyword research tools & databases, because most have their main focus on english search expressions.

    As an “improvised & experimental” solution for a relevant german keword research tool for traffic-estimation I adapted an english keyword research tool from seobook.com to approximate german searchengine market usage data.
    Means Yahoo! 5% (base data from Overture – based on this the other estimated figures are calculated), MSN with 4% and Google with 80% market share or traffic …

    The estimated traffic seems to be quite reasonable but also can´t be assumed safely ;-)


  • […] Neu und im Look & Feel des WP-Themes von Matt Cutts ist Dirk Lewandowski die letzten Tage mit einem eigenen Blog zum Thema Suchmaschinenforschung in die Blogosphäre eingestiegen. Als ich letzte Woche unter “Studien Suchverhalten Suchmaschinen” über sein interessantes Buch “Web Information Retrival” geschrieben hatte, gabs den Blog unter dirklewandowski.edublogs.org zumindest noch nicht […]


  • […] 2 Lesetipps Studien Suchverhalten Suchmaschinen – Sehr lesenswert. Wenn man sich tagtäglich mit dem Internet und Suchmaschinen beschäftigt, sollte man sich doch auch immer wieder Gedanken darüber machen, wie weniger erfahrene Menschen das Internet und Suchmaschinen sehen und verwenden. […]


  • Ich beschäftige mich täglich mit dem Internet. Nur leider kann auch ich die Funkionsweise der Suchmaschinen nicht verstehen. Vielleicht liegt das ja nur daran, das ich glaube, dieses Thema sei viel zu komplex und mich deshalb nicht getraue, mich näher damit zu beschäftigen.
    Ich würde auch gerne mit dem Prinshoponline besser gefunden werden. Leider aber sind alle Erklärungen wie´s geht für mich unverständlich.

    Anderer Gedanke: Vielleicht bin ich – und viele andere ebenso – NUR ANWENDER, und kann deshalb viele Hintergründe nicht… naja… ich sag´s mal… erfassen.

    Hilfe… Mehr brauche ich nicht, und mehr kann ich auch leider nicht zu diesem Thema beisteuern!

    Herzliche Grüße

    Michael Sulmer


  • Hallo Herr Sulmer,

    naja – SEO ist einfach ne spezialisierte Branche, in welche man sich nur mit relativ hohem Lern- und Zeitaufwand einarbeiten kann.

    Wenns nicht so wäre, würde sich das SEO-Business nicht seit Jahren derartig erfreulich entwickeln – was ja wiederum gut für mich/uns ist ;-)

    Andererseits ist es bei jedem Shop mit kunkurrenzfähigen Angeboten/Preisen so, daß sich ein monetäres Engagement in SEO oder/und SEM lohnt, wenn man es nicht in Eigenregie leisten kann.

    Zumindest bin ich bisher keinen meiner Shop-Kunden seit etwa 2000 wieder “los geworden”, da es offensichtlich ne win-win Situation ist ;-)


  • […] Einen wirklich interessanten Artikel über statistische Aussagen zum Suchverhalten habe ich hier gefunden: SEO Marketing Blog. Immer wenn man der Meinung ist, dass heutzutage doch jeder Google einigermaßen bedienen kann, sollte man wieder diesen Artikel lesen. […]


  • […] Suchanfragen werden immer detaillierter. Der Beitrag “Studien Suchverhalten Suchmaschinen” im SEO Marketing Blog ist schon etwas älter. Es überrascht allerdings, dass schon 2006 von “durchschnittlich 3,3 Keywörter pro Suchanfrage” gesprochen wird. […]


  • Sehr interessante Erkenntnisse :) Absolut interessant für jeden SEO :)


  • Hi,
    vielen Dank fuer die grossartige Nennung. Habe gerade nach neueren Studien fuer Ask.com recherchiert. Da fand ich diesen Blog, mal wieder… Das macht Freude. Wir arbeiten weiter an unseren Daten und ich hoffe, dass wir mit ein paar special Services 2008 online gehen koennen.
    Es wird dann alles unter www.topicflux.de angeboten, sowie auch Keywords und deren entsprechenden Auswertungen. Der Name ist Programm.
    Gruss, Nadine.


  • […] Der Fokus schwenkte – wie man sieht – fort von einem “Discours de la Methode” und hin zum ( betont palliativ formulierten ) Thema der problematischen “privacy ” . Immerhin wird uns mit der dezent angedeuteten Offenbarung ( “reveal a bit of the human condition” ) ein Erkenntnisversprechen hinsichtlich der “Condition humaine” nahe gelegt … Wer wollte sich solcher Einsicht verschliessen ? – Lesenswerte Überlegungen plus hilfreiche Literaturhinweise zum Thema “Studien Suchverhalten Suchmaschinen” lieferte das SEO- Marketing Blog ( UT “googeln bis der Arzt kommt” ) bereits im Mai vorigen Jahres …. und mithin ein exzellentes Blog- Exempel für die Nachhaltigkeit guter Recherche . […]


  • 12. firat

    Hallo,

    zunächst einmal gratulation. Ich finde Deine Beiträge sehr informativ und nützlich. Seit einiger Zeit mache ich mir gedanken, wie ich am besten meinen Schreibstil dem Internetleser anpassen könnte…ohne dabei langweilig und plakativ zu wirken. Es gibt hierzu nicht viele Informationen. Ich wüsste allzugern


  • 13. firat

    LOL, entschuldige! Ich habe meinen Beitrag ausversehen abgschickt, ohne den Satz zu ende geschrieben zu haben.

    also: Ich wüsste allzugern auf welche Fehlermöglichkeiten ich achten müsste, damit mein Stil freundlich und interessant und gleichzeitig SEO-freundlich ist.

    Viele Grüße und danke für die bisherigen Beiträge!

    Firat


  • 14. Frank

    @ Firat

    mmmmhh, das wird Dir so kaum jemand in blogkommentartauglicher Kürze erläutern können. Wie man gut & interessant schreibt ist ein Bücher füllendes Thema (da kommste für gute Info wahrscheinlich kaum um ein Buch drumherum – einfach z.B. mal nach “professionell schreiben buch” googeln) …
    Der seologische Part der Contenterstellung ist hier ganz gut beschrieben, wobei ich aus SEO Sicht vereinfachend sagen würde, dass ein natürlich/sinnvoll/gut geschriebener Text, homöopathisch mit dem ein oder anderen Keyword & Synonymen bestückt, für Google und den Leser bestens funktioniert :-)

    Ergo: kauf Dir ein gutes Buch, setze die Schreibtechnik-Infos um und vergiss die Keywords beim Schreiben nicht völlig … dann klappt dat schon …

    bis denne …

    Frank


  • 15. Lesetipp

    …in diesem Zusammenhang kann man sich durchaus auch mal auf folgender Seite schlaumachen:

    http://www.suchmaschinenkompetenz.de/

    -> Master-Thesis, die sich ebenfalls mit Suchverhalten im Netz beschäftigt.

    Zusätzlich gibt es hier auch eine Zusammenfassung der Schmidt-Mänz Studie.



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