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Dank Googlevil & Co neues Spielfeld für Spammer: Sponsored Links von Suchmaschinen zur Verbreitung von Viren & Trojanern – auch Google Adwords ist laut der McAffee Studie betroffen …

Viren & Trojaner hinter Sponsored Links versteckt

Schon wieder Googlevil? Oder wie nennt man es, wenn Suchmaschinen (allerdings nicht nur Google mit Adwords) über Sponsored Links nicht verhindern “können und/oder wollen”, daß Viren & Trojaner durch einige “werbetreibenden Spammer” verbreitet werden?

“Das Böse ist immer und überall” (the evil is always and everywhere) in Erinnerung an die “Tot-Weiss-Roten” der EAV …

Ist zumindest mein Fazit aus der Suchmaschinen-Studie vom Mai 2006 des Antiviren-Software Herstellers McAffee mit dem Titel “The safety of Internet Search Engines”, welche unter anderem zu dem Resultat kommt, daß durch Sponsored Links 2-4mal häufiger gefährliche Sites mit Viren & Trojanern verlinkt werden, als durch “natural listing oder organic results”, d.h. die “normalen” Suchergebnisse.

# All the major search engines returned risky sites in their search results for popular keywords.
# Overall, MSN search results had the lowest percentage (3.9%) of dangerous sites while Ask search results had the highest percentage (6.1%). Google was in between (5.3%).
# Sponsored results contained two to four times as many dangerous sites as organic results.

Die Studie bezieht sich allerdings auf den amerikanischen Suchmaschinen-Markt – in Deutschland dürfte die Gefahr alles in allem noch geringer sein.

In Deutschland landet man, statt auf Viren- und Trojaner-Schleudern, momentan immer noch recht häufig über “sponsored links” auf irgendwelchen sinnlosen Affiliate-Projekten oder “reich im Internet” Angeboten. Auch nicht schön oder sinnvoll, aber zumindest mal nicht schädlich …

Die Nutzung von Sponsored-Links zur Viren- und Trojaner-Verbreitung könnte allerdings auch in Deutschland bald eine häufiger genutzte Spammer-Alternative werden, da z.B. der momentan (seit dem Bigdaddy Update/Upgrade) etwas spamfreiere Google-Index womöglich etliche Spammer-Existenzen bedroht.

Wenn man die Theorie weiterdenkt, u.U. ein schmerzhafter Spagat ohne Happy-End oder auch Teufelskreis (“vicious circle”, freestyle übersetzt “evil circle”) für Google und andere Suchmaschinen (falls sie keine technische Lösung gegen sponsored Links-Spammer finden), da dann z.B. für Google gelten würde:

  • spamfreie “normale” Suchresultate > gut & effektiv für Suchmaschinen-Nutzer > dadurch schon vergleichsweise weniger Adwords-Klicks > Folge spamfreier Suchergebnisse sind zugespammte Sponsored Links > schlecht für Google > da mittelfristig weniger Adwords-Klicks > und weniger Adwords-Buchungen > reduzierte Haupteinnahme-Quelle, sinkende Aktienkurse etc.

… oder Theorie 2:

  • zugespammter “normaler” Google-Index > schlecht für Suchende > Ausweichen auf Adwords > gut für Werbetreibende > gut für Google, da steigende Adwords-Preise & Einnahmen > mittelfristig jedoch schlecht für Google, da die Suchenden früher oder später zu anderen Suchmaschinen abwandern > weniger Traffic, weniger Adwords Buchungen > reduzierte Haupteinnahme-Quelle, sinkende Aktienkurse etc.

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Am 03.06.06, 14:12 in Googlevil undTraurig, aber wahr ...
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· Gelesen: 6074 · heute: 2


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