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SEO Marketing Blog

.... googeln bis der Arzt kommt

Pünktlich zur Wochenmitte mal wieder mal etwas Lesestoff. Ich habe ein Blog Tutorial verfasst, das es in sich hat … also einfach reinlesen und losbloggen … ach ja: kommentieren nicht vergessen! Schließlich freue ich mich über jede Anregung! :-)

Manuels Blog Tutorial

Liebe Leser,

ich habe für meine Kunden ein umfangreiches Blog-Tutorial erstellt. Dieses Tutorial soll einen Einstieg in die Blogosphäre erleichtern und gleichzeitig dazu beitragen, bestehende Blogs noch besser zu gestalten. Schlussendlich war es aber zu umfangreich, um es nur für den internen Gebrauch zu verwenden. Optimierer optimieren nun einmal :-) … aus diesem Grund gibt es das ganze Tutorial hier zu lesen.

Bitte beachtet, dass ich das Tutorial für Kunden verfasst habe, die erstmalig mit der Blogosphäre in Berührung kommen, bereits über eine Webseite verfügen und das Blog als zusätzlichen Traffic & Publicity-Bringer nutzen. Zudem verfügen Sie über ein von mir optimiertes WordPress-Blog sowie über eine Keyword-Recherche als Ausgangsbasis.

Natürlich freue ich mich über Feedback & Anregungen Eurerseits … sicherlich gibt es noch die ein oder andere Thematik, die unbedingt integriert werden sollte. Ich freue mich daher über jeden Vorschlag!

Grundsätzliches

Gerade beim Bloggen ist es besonders wichtig, einige grundsätzliche journalistische Kriterien einzuhalten. Dies macht das Blog besonders lesenswert und schafft schnell “Stammleser”.

  • Schreiben Sie Zahlen von eins bis zwölf aus.
  • Auch ein Datum sollte in der Form “Tag, den Ziffer. Monat” ausgeschrieben werden.
  • Achten Sie bei Geldbeträgen darauf, dass große Beträge (z.B. 1.000.000 Euro) ausschreiben (eine Million Euro).
  • Vermeiden Sie Abkürzungen, wo immer es geht.
  • Verfassen Sie kurze, prägnante Sätze. Je kürzer, desto einfacher lesbar ist der Satz.
  • Schreiben Sie nicht redundant. Je einzigartiger ein Text oder ein Absatz ist, desto eher liest man weiter!
  • Nutzen Sie Formatierungen (fett, kursiv) um besonders relevante Textstellen optisch zu unterstreichen.
  • Auch Aufzählungen sind besonders hilfreich, weil komprimiertes Wissen.

Bitte beachten Sie, dass es kaum möglich ist, all diese Kriterien immer einzuhalten. Es ist absolut ausreichend, wenn man sich daran orientiert. Es gibt aber andererseits auch wirklich Sinn, diese Kriterien (wann immer möglich) zu erfüllen, denn diese Faktoren machen das Blog besonders “lesenswert” und sorgen zudem für ein einheitliches, professionelles Erscheinungsbild.

Themenwahl

Die Themenwahl ist das wohl elementarste Kriterium beim Bloggen. Relevant ist, was interessiert. Doch dieses Interesse muss von beiden Seiten – vom User, als auch vom Blogger selbst – gegeben sein. Es bringt keinen weiter, wenn man wild in der Gegend rumbloggt und es auf Rezipienten-Seite keine Resonanz gibt.

Andererseits bringt es auch nicht, wenn man nur über das bloggt, was beim Leser hoch im Interesse steht. Daher sind die folgenden Tipps zur Themenwahl besonders relevant:

  • Recherchieren Sie bei Mitbewerbern, was interessant sein könnte. Eingefleischte Blogger – insbesondere bei Fach- und Themenblogs – wissen seit Jahren, was für den Besucher interessant ist. Es geht aber nicht darum, dass Sie deren Themen kopieren. Im Gegenteil – dies sollte definitiv unterlassen werden. Sehen Sie das Ganze eher als eine Art Basis für die Fragestellungen und Informationsbeiträge in Ihrem Blog an. Lassen Sie sich inspirieren.
  • Nutzen Sie das Wissen aus der Keyword-Recherche dahingehend, dass Sie die Themenwahl “um die recherchierten Keywords herum” realisieren.
  • Wenn Sie ein Fach- oder Themenblog betreiben möchten, sollten Sie Ihre Präferenzen nicht außer Acht lassen. Bedenken Sie immer, dass Sie nur über das bloggen sollten, worin Sie sich wirklich “fit” fühlen. Die Qualität und auch die Quantität Ihres Blogs wird es Ihnen danken. Abgesehen davon können sie somit auch die dadurch entstehenden Kommentar Ihrer Leser optimal beantworten und auf deren Fragestellungen dementsprechend ideal eingehen.
  • Aktualität ist natürlich Trumpf! Wenn Sie über aktuelle Themen, die ggf. auch noch einer großen medialen Ã-ffentlichkeit (z.B. via TV, Zeitung etc.) zuteil werden, können Sie davon ausgehen, dass diese Themen auch entsprechend honoriert werden. Je früher Sie über ein Thema bloggen, desto interessanter ist dies natürlich auch für die Leser.

Titel

Die Wahl des Beitragstitels wird meist falsch gemacht. Viele Blogger schreiben einfach wie wild darauf los, füllen zeilenweise Informationen ein. Doch – was soll ein Titel eigentlich bewirken?

  • Er soll Interesse wecken! Aussagen wecken nur bedingt das Interesse von Besuchern. Fragen hingegen richten die Aufmerksamkeit auf das Blog. Die bedeutet aber nicht, dass ein Blog ausschließlich aus Fragen bestehen muss, um erfolgreich zu sein. Im Gegenteil. Das Beste Blog ist nichts ohne eine solide Basis an informativen “Aussagen-Artikeln”. Da auf der Blog-Startseite minimal fünf neue Artikel erscheinen, ist es elementar wichtig, dass mindestens einer von 5 Artikeln (im Durchschnitt) einen Titel beinhaltet, der als Fragestellung formuliert ist.
  • Ein Titel muss kurz und prägnant sein. Er sollte sich daher auf die Länge “einer Zeile” beschränken. Damit ist gemeint, dass der Titel in der Ausgabe des Blogs (beim Betrachten) nicht länger als eine Zeile ist.
  • Vermeiden Sie überlange Wörter, Füllwörter und Artikel. Arbeiten Sie im Titel primär mit Substantiven und Adjektiven. Das weckt zusätzliches Interesse und dient zudem der optimalen Suchmaschinenfreundlichkeit.
  • Sonderzeichen sind zu vermeiden. Die einzigen Sonderzeichen, die in Titeln benutzt werden sollten sind Bindestriche (-), Fragezeichen (?) oder Ausrufezeichen (!). Alle weiteren Sonderzeichen (*+#_€<>|µ etc.) sollten daher weggelassen oder adäquat ersetzt werden.
  • Ein Blick in die Keyword-Recherche hilft auch hier weiter. Sehen Sie aber auch dies nicht als Ausschließlichkeits-Kriterium, sondern sehen Sie die Keyword-Recherche hierbei als Ideenlieferant an.
  • Provozieren Sie. Je provokanter der Titel, desto einfacher lässt sich ein User davon überzeugen, dass er den Beitrag einfach lesen muss. Achten Sie aber darauf, dass Sie keinem zu sehr auf den sprichwörtlichen Schlips treten – das kann nach hinten losgehen.

Beitragsgestaltung

Jedes Blog steht und fällt mit seinen Beiträgen. Jedoch gibt es auch viel, was hier falsch gemacht wird.

  • Achten Sie bei der Beitragserstellung darauf, dass die elementaren Bestandteile des Titels auch im Beitrag auftauchen. Es bringt nichts, im Titel über Gummibärchen zu schreiben und tatsächlich aber einen Beitrag über Schokolade zu verfassen. Greifen Sie daher mindestens am Anfang des Beitrags den Titel erneut auf. Idealerweise geschieht dies aber auch im Fließtext und am Ende des Artikels.
  • Achten Sie auf Formatierungen. Ein Text sollte eine gesunde Anzahl von Absätze beinhalten. Ein Absatz sollte daher nur maximal zehn Zeilen lang sein. Trennen Sie Absätze durch eine Leerzeile. Zeileneinschübe (Zeilen mit Leerzeichen am Anfang) sollten vermieden werden.
  • Nutzen Sie die Möglichkeit Unter-Überschriften (Subheadlines) einzusetzen. Alle paar Absätze sollte eine erneute Überschrift integriert werden. Auch hier gelten die Vorgaben, die für die Titel-Gestaltung (s.o.) elementar wichtig sind.
  • Falls möglich – integrieren Sie Bilder in Beiträge. Ein Bild sagt nicht nur mehr als 1000 Worte, sondern führt auch dazu, dass das Auge “mit isst”. Es gibt keine einfachere Möglichkeit, Beiträge zu erstellen, als sie mit einem Bild einzuleiten. Ein Bild ermöglicht es dem Blogger, einen schnellen Einstieg in eine mehr oder weniger komplexe Thematik zu liefern. Zudem hat das Ganze den Vorteil, dass genau diese Komplexität für den Besucher auf ein Minimum reduziert wird. Der Beitrag wird also verständlich und das ist das “A und O” des Bloggens.
  • Ein weiterer, elementarer Punkt ist der Schreibstil. Ein Blog ist grundsätzlich eine Art digitales Tagebuch. Es soll also aus dem Alltag heraus berichten. Schreiben Sie also so, wir Ihnen “der Mund gewachsen” ist. Nutzen Sie eine möglichst einfache Sprache. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Sie alle Fremdwörter und Fachausdrücke aus Ihrer Wortwahl streichen müssen (gerade bei Fachblogs wäre das fatal!) – jedoch sollten Sie diese Begrifflichkeiten auf ein vernünftiges Minimum reduzieren. Denn – wie gesagt – ein Blog muss allgemeinverständlich sein.

More-Button

Es ist bezüglich der Suchmaschinenoptimierung von elementarer Wichtigkeit, dass Beiträge so geschrieben werden, dass sie aufgeteilt werden. Diese Aufteilung begründet sich in der Tatsache, dass die Beiträge ansonsten auf mehreren Seiten (z.B. Startseite & Kategorien) mehrfach vorkommen.

Daher ist es besonders wichtig, dass der sogenannte “more-Button” (im Texteditor rechts oben) genutzt wird. Dieser Button fügt ein Kürzel in den Fließtext ein. Dieses Kürzel wird von Ihrer Blogsoftware, WordPress, interpretiert. Es sorgt dafür, dass auf der Startseite nur ein Auszug des gesamten Beitrags zu lesen ist. Daher sollte jeder Beitrag nach dem ersten Absatz mit einem kurzen Klick auf diesen More-Button gesplittet werden.

Zudem ergibt sich dadurch der positive Nebeneffekt, dass die Beiträge auch wirklich gelesen werden. Das Blog wird übersichtlicher und die Werbeeinnahmen sowie der Bekanntheitsgrad wird durch die höheren Seitenaufrufe (page impressions) nachhaltig gesteigert.

Tags

Tags sind eine gute Möglichkeit, das Blog für User – aber auch für Suchmaschinen besonders relevant zu gestalten. Wenn Sie einen Beitrag erstellen, dann finden Sie unter dem Textbereich die Möglichkeit, Tags anzugeben. Diese Tags sollten folgende Kriterien erfüllen:

Nutzen Sie möglichst nur Überbegriffe (also z.B. Wohnen,Einrichtung,Auto,Zahnimplantate,Berlin,Australien) für die Tags. Es gibt keinen Sinn, zu spezifische Tags (also z.B. Wohnzimmereinrichtung,Wohnen in Düsseldorf,Ich beim Zähneputzen) zu verwenden. Der Hintergrund ist folgender: je mehr Tags im Laufe der Zeit entstehen, desto undurchsichtiger wird das Ganze. Die Tags werden auch nicht nur im Beitrag selbst zu sehen sein. Wenn man in einem Blog eine sog. Tag-Cloud (Tag-Wolke) nutzt, dann entstehen aberhunderte irrelevante Tags, die in nur einem oder zwei Beiträgen genutzt werden. Wenn man diese Tags aber so wählt, dass sie ausschließlich Überbegriffe beschreiben, dann entsteht eine Tag-Cloud mit einer überschaubaren Anzahl an Begriffen. Für den User ergibt sich somit die Möglichkeit, schnell und einfach durch das Blog zu navigieren, denn durch die gezielte Wahl der Tags sind immer diejenigen Beiträge unter einem Tag zu finden, die auch thematisch dazu passen.

Oftmals hat der Besucher auch “keine Ahnung”, was er genau sucht, wenn er auf einen Tag klickt. Er findet aber (wenn die Tags richtig eingesetzt werden) immer eine gute Auswahl an direkt und indirekt relevanten Themen für sein Gesuch. Es ergibt sich damit über die Tags ein zusätzliches Navigationsinstrument, das von Usern nicht nur sehr gut angenommen wird, sondern auch von Suchmaschinen sehr gerne indiziert wird. Das Resultat sind vergleichsweise viele Seitenaufrufe (Benutzerbindung) in Verbindung mit einem guten, weit gestreuten (weil aus vielen Tag-Seiten bestehenden) Suchmaschinen-Ranking unter einer Vielzahl von Suchbegriffen.

Trackbacks

Ein Blog steht und fällt mit der Qualität und Quantität seiner eingehenden Links. Dies liegt in der Tatsache begründet, dass Google die Wichtigkeit (Relevanz) einer Webseite durch die Anzahl und Qualität der Referenzen (sprich: Links) bewertet. Wenn ein Blog also von beispielsweise 100 anderen Blogs verlinkt wird, dann ist es in den Augen der Suchmaschinen “wichtig”. Wie im echten Leben auch: wenn einen 100 Leute kennen, dann ist man logischerweise auch “wichtig” oder auf jeden Fall “wichtiger” als wenn einen niemand kennt.
Genau diese Eigenschaft kann man für ein Blog sehr gut nutzen. In der Gemeinschaft der Blogger (der sog. Blogosphäre) ist es relativ leicht an Links von anderen Blogs zu kommen. Relativ aber nur deshalb, weil hier harte Arbeit mit guten Links belohnt wird. Im normalen Web ist dies nur bedingt der Fall. Schreibt man also einen besonders informativen Blog-Beitrag, dann wird dieser auch gute Links von anderen Blogs erhalten. Gerade am Anfang des Bloggens ist es aber so, dass einen kaum ein anderer Blogger kennt. Aus diesem Grunde ist es elementar wichtig, dass man mit sog. Trackbacks auf seinen Beitrag aufmerksam macht.

Die einfachste Art, einen Trackback zu erwirken ist die Recherche von passenden “Trackback-Blogs”. Meine Faustregel lautet, dass pro 100 Wörter Beitragslänge mindestens ein Trackback zustande kommen sollte. Manchmal mehr, manchmal weniger – je nach Beitrag. Man sucht sich daher innerhalb diesen Bereichs ein Wort oder einen prägnanten Satzteil aus und kopiert diesen in die Google-Suchmaske. Wenn man also beispielsweise über “Großbritannien” geschrieben hat, dann gibt man bei Google auch “Großbritannien” ein. Dies allein bringt einen bei der Suche nach Trackbacks aber nur bedingt weiter. Aus diesem Grunde muss man “Großbritannien Trackback” eingeben. Wenn man dann sucht, so findet man eine Vielzahl von Blogs, die das Thema Großbritannien aufgegriffen haben und zudem über eine Trackback-Funktion verfügen. Besuchen Sie einige dieser Blogs, um den bestmöglichen Trackback Partner zu finden. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass er eine möglichst hohe Affinität zu Ihrem Thema auszeichnet. Es ist natürlich auch ideal, wenn der Beitrag, den man “trackbacken” möchte zudem noch relativ aktuell ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Trackback dann von der Gegenseite auch angenommen wird (kann einige Tage bis Wochen dauern) wird dadurch massiv erhöht.

Gut. Sie haben also einen Trackback-Partner gefunden. Nun müssen Sie den Trackback auch noch richtig setzen. Hierzu kopieren Sie einfach die URL des Beitrags, den Sie “trackbacken” möchten aus der Adresszeile Ihres Browsers. Dann springen Sie zurück in Ihren Beitrag und markieren das Wort, nach dem Sie ursprünglich gesucht haben. Erstellen Sie einen neuen, externen Link (meist das Symbol einer Büroklammer) und fügen Sie hier die URL ein. So. Das wars aber noch nicht. Springen Sie daher zurück zu dem potentiellen Trackback-Partner. Durchsuchen Sie den Beitrag in seinem Blog nach “Trackback” oder “Trackback URL”. Wenn die URL direkt da steht, so kopieren Sie diese mittels der Maus (markieren – rechte Maustaste – kopieren). Falls nur das Wort “Trackback” oder “Trackback URL” auftaucht, fahren Sie mit der Maus auf dieses Wort. Dieses Wort ist verlinkt. Klicken Sie daher (wenn die Maus über dem Link ist) mit der rechten Maustaste und wählen Sie im sich öffnenden Menü “Link Adresse kopieren” (wichtig!). Dann wiederum gehen Sie zurück in Ihr WordPress-Blog. Etwas unter dem Textfeld des Beitrags, den Sie gerade erstellen gibt es eine Option, die sich “Trackbacks” nennt. Klicken Sie auf das Textfeld neben “Sende TrackBacks an:” und fügen Sie hier die Trackback-URL, die Sie vorher kopiert haben, ein. (Rechte Maustaste, Einfügen)

Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie mehrere Trackback-URLs mit einem Leerzeichen trennen. Sofern Sie dies vergessen sollten, haben Sie die ganzen Trackbacks umsonst recherchiert. Bitte kontrollieren Sie dies bevor Sie den Beitrag absenden. Falls Sie dies im Nachhinein bemerken, fügen Sie die Leerzeichen nachträglich ein und speichern Sie den Artikel erneut.

Kommentare in anderen Blogs

Die besten Blogs leben durch eine hohe Quantität an Links (Querverweisen). Trackbacks sind eine Möglichkeit, diese Links zu generieren. Aber: Trackbacks führen zu beidseitiger Verlinkung. Ihr Blog verlinkt also auf ein anderes und das andere Blog linkt (dank Trackback-Funktion) wieder auf Ihr Blog zurück. Diese Art von Links ist suchmaschinen-technisch nur bedingt relevant. Besonders interessant sind daher “oneway links” – also Links, die auf Ihr Blog verweisen, für die Sie aber nicht zurück verlinken müssen.

Am einfachsten generiert man derartige Links durch Kommentare in anderen (themenrelevanten) Blogs. Diese Blog finden Sie, wenn Sie nach “ThemaXYZ Blog” googeln. Rufen Sie einfach einen der aktuellsten Beiträge dieser Blogs auf und schreiben Sie einen Kommentar zu diesem Beitrag. Geben Sie unbedingt Ihre URL (Webseite) in der Form “http://www.domain.de an”, wenn Sie den Kommentar verfassen.

Bitte beachten Sie folgende Regeln:

  • Verfassen Sie ausführliche Kommentare (fünf Sätze aufwärts!), die sich explizit auf den Beitrag beziehen, den Sie kommentieren.
  • Schreiben Sie hilfreiche Kommentare – also z.B. zusätzliche Infos, Fragen etc.
  • Antworten Sie erneut, wenn ein neuer Kommentar zu Ihrem Kommentar geschrieben wird. Fügen Sie die URL des Blogbeitrag daher zu Ihren Favoriten / Lesezeichen hinzu, damit Sie einen Überblick haben und besuchen Sie diese Bookmarks regelmäßig. Einige Blogs bieten auch die Möglichkeit, dass Sie per Email benachrichtigt werden, wenn ein neuer Kommentar zu diesem Thema geschrieben wird – nutzen Sie diese Möglichkeit falls vorhanden!
  • Wählen Sie für Ihren Kommentar einen Benutzernamen, der nicht nur suchmaschinen-technisch ideal ist. Wenn Sie sich beispielsweise “Kredit” oder “Versicherung” nennen, werden diese Kommentar mit Sicherheit nicht freigegeben oder nachträglich gelöscht werden! Wählen Sie Ihren Realnamen oder den Namen Ihres Blogs. Sofern Sie einen hohen akademischen Titel (Dr., PD, Prof.) besitzen, so können Sie mit diesem in der Blogsphäre auch gerne “hausieren” gehen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Kommentare von Akademikern deutlich weniger oft unbeachtet bleiben als die von “normalen” Kommentatoren. (Wer weiß – vielleicht ist dies schon der Titel für die ein oder andere Doktor-Arbeit?)

Optional können Sie auch nur Ihren Vornamen oder aber eine Hybrid-version wie z.B. “Branchedeseigenenblogs Blogger” möglich. Dies würde in einem Namen resultieren, der z.B. “Bier Blogger” heißen würde. Derartige Namen werden meist akzeptiert. In “High Traffic”-Bereichen (Kredite,Versicherungen etc.) werden aber auch diese Namen meist als Spam angesehen und die Beiträge daher nicht veröffentlich – in allen “normalen” Bereichen stellt dies aber meist kein Problem dar und ist suchmaschinen-technisch auch interessant.

Blog-Pflege

Ein Blog will gepflegt werden, das steht fest. Die folgenden Hinweise helfen, eine Art “Blog Hygiene” aufzubauen:

  • Bloggen Sie möglichst häufig. Je häufiger ein Blog aktualisiert wird, desto schneller wächst es. Das Wachstum eines Blogs ist exponentiell. Wenn Sie also besonders häufig schreiben, dann wird Ihr Blog umso schneller einer umso breiteren Ã-ffentlichkeit bekannt. Dementsprechend wird man aber auch immer mehr über Ihre Themen diskutieren. Aus diesem Grunde sollten Sie nur dann häufig schreiben, wenn Sie auch wirklich qualitativ hochwertige Beiträge am sprichwörtlichen Fließband erzeugen können.
  • Überprüfen Sie neue Kommentare in Ihrem Blog. Auch wenn es eine Vielzahl von Anti-Spam Plugins für WordPress gibt, kommt es vor, dass Beitragsspam durch den Filter kommt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn Besucher zwar manuell kommentieren – aber Spam-Benuternamen wie “Kredit”, “Versicherungen”, “Urlaub”, “Reise” etc. angeben. Moderieren Sie Ihre Kommentare dahingehen, dass Sie die Webseiten derartiger User einfach entfernen. Zudem sollten Sie die Beiträge inhaltlich überprüfen und diese ggf. redigieren oder löschen falls entsprechende Passage oder der gesamte Beitrag nicht tragbar sind.
  • Diskutieren Sie mit. In den meisten Kommentaren werden Fragen an den Autor gestellt oder über dessen publizistisches Werk geschrieben. Vertreten Sie hier Ihre Standpunkte und geben Sie bereitwillig Auskunft.
  • Seien Sie ehrlich. Wenn Sie im Urlaub sind oder einfach mal keine Lust haben zu bloggen, dann schreiben Sie darüber. Diese Offenheit macht einen Blogger sehr sympathisch und führt zudem zu vielen Beiträgen, die wiederum kommentiert werden und somit den Mehrwert Ihres Blogs steigern.
  • Wenn ein besonders qualifizierter Beitrag inhaltlich veraltet ist, aber dennoch besonders oft besucht wird, dann ist es sinnvoll, ein Remake zu publizieren. Es ist immer sinnvoll, Beiträge auf dem neuesten Stand zu halten – jedoch ist es noch sinnvoller, wenn man einen neuen Beitrag schreibt und im alten Beitrag einen Link auf den neuen Beitrag und andersrum setzt. Hierdurch verdoppeln Sie Ihre Marktabdeckung bei einem vergleichsweise geringen Aufwand.

Statistische Auswertung / Monitoring

Ein Blog steht und fällt mit seinen Themen. Nur was gefragt ist, kommt an. Aus diesem Grunde sollten Sie die Zugriffsstatistiken Ihres Blogs im Auge behalten. Hier sehen Sie immer, welche Themen besonders gefragt sind. Je öfter nach einem bestimmten Thema oder einem bestimmten Suchbegriff gesucht wird, desto relevanter ist diese Thematik. Achten Sie darauf, dass Sie diese Themen im Auge haben und dass Sie Ihr Blog dementsprechend auch weiterhin ausbauen.

In vielen Fällen gibt die Statistik auch Hinweise darauf, welche Themen überhaupt nicht ankommen. Achten Sie also darauf, dass Sie derartige Themen zukünftig einfach meiden. Oder: kombinieren Sie diese Themen mit denen, die wirklich gefragt sind. Ein Blog soll ja nicht nur informieren, sondern auch provozieren – die dafür erforderliche “kritische Masse” kann mit dieser Methodik sehr gut heraus sondiert werden.

Know-How Transfer

Wenn Sie sehen, dass ein Beitrag in Ihrem Blog besonders gefragt ist, dann erstellen Sie auf Ihrer eigentlichen Webseite natürlich auch direkt einen derartigen Beitrag. Achten Sie aber dabei, dass auch der neue Text “unique” erstellt wird – also einzigartig ist. Direkte Kopien bringen einen suchmaschinen-technisch in Teufels Küche – und genau das gilt es zu vermeiden.

Laden Sie Geschäftspartner, Lieferanten, Freunde und Verwandte ein, einen Gast-Beitrag zu einem bestimmten Thema zu verfassen. Optimal ist das Ganze natürlich, wenn der Gast selbst ein Blog betreibt. Und damit wären wir schon beim nächsten Punkt:

Verfassen Sie Gastbeiträge. Recherchieren Sie Ihre vermeintlichen Mitbewerber. Kontaktieren Sie diese und fragen Sie, ob Sie einen Gast-Beitrag in deren Blog publizieren dürfen. Am einfachsten funktioniert dies logischerweise, wenn man den anderen “kennt”. Diese Bekanntschaft kann aber auch schon durch den ein oder anderen Kommentar in seinem Blog zustande gekommen sein. Machen Sie sich einen Namen und nutzen Sie Ihre Connections! Optimalerweise erhalten Sie einen Link vom anderen Blog für Ihren Gastbeitrag. Fairerweise sollten Sie dies bei auf Ihrem Blog publizierten Beiträgen auch zulassen. Eine Hand wäscht die andere.

Es gibt zudem eine Vielzahl von Informationen, die zwar im geschäftlichen Bereich herum gereicht werden, es aber nie ins Web schaffen. Dies gilt insbesondere für Gebrauchsanleitungen, Anweisungen, Hintergrund-Informationen und Flyer. Fragen Sie nach! Holen Sie sich die schriftliche Erlaubnis, dass Sie dieses Material in Ihrem Blog publizieren dürfen. Schreiben Sie darüber und erhöhen Sie Ihren Bekanntheitsgrad nachhaltig.

Fazit

Sicherlich wird Sie diese Anleitung nicht innerhalb von einer Stunde zum Alphablogger machen. Jedoch gibt sie Ihnen die Möglichkeit, von Anfang an effektiv zu bloggen. Es ist absolut empfehlenswert, dass Sie erst einmal ein paar Postings in Ihrem neuen Blog erstellen und auf die Reaktionen achten. Besuchen Sie das “Dashboard” um zu sehen, welche Links (Trackbacks,Kommentare) zu Ihrem Blog entstehen und wie ggf. in anderen Blogs über Ihr Blog berichtet wird.

Zudem ist zu bemerken, dass viele Blogs erst ein paar Wochen Anlaufzeit benötigen, bis User aktiv kommentieren und das eigene Blog auch sehr oft getrackbacked wird. Aus diesem Grunde sollte man sich etwas Zeit lassen und schon einige umfangreiche Artikel erstellen. Idealerweise erstellen Sie die Artikel bereits bevor Sie die ersten Trackbacks setzen und Kommentare verfassen, denn jeder Blogger verlinkt gerne auf “gute” Blogs. Und gut ist bekanntlich relativ. Achten Sie also darauf, dass Sie Ihr Blog zu einem guten, informativen Blog machen.
Recherchieren Sie viel und halten Sie sich an o.g. Punkte. Nichtsdestotrotz sollten Sie einen eigenen Stil entwickeln. Beobachten Sie sich selbst dabei, wie Sie bloggen und insbesondere wie sich Ihre Art zu bloggen verändert – diese Entwicklung zeigt eindeutig auf, dass Sie sich den Gepflogenheiten der Blogosphäre anpassen. Gerade aus diesem Grund sollten Sie die Reaktionen auf anderen Blogs auch – wenn möglich – täglich betrachten. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, nicht nur ein gesundes Blog-Wachstum zu produzieren, sondern gleichzeitig dann einzugreifen, wenn irgendwo schlecht über Ihr Blog – über Ihr Werk geschrieben werden sollte. Sie können eine Vielzahl von potentiellen Problemen und Missverständnissen im Keim ersticken, wenn Sie Ihr Umfeld im Auge behalten.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit Ihrem neuen, suchmaschinenfreundlichen WordPress-Blog! :-)


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Der Artikel " Manuels Blog Tutorial " enthält 3491 Wörter.

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Am 12.11.08, 05:39 in Google SEO
von manuelfu veröffentlicht. RSS Feed für Kommentare.
Du kannst hier kommentieren oder hier per Trackback
von Deinem Blog aus "verewigen".
· Gelesen: 28516 · heute: 2


29 Kommentare zu "Manuels Blog Tutorial"

  • 1. @xl aus MS

    Hi Manuel, das Tutorial ist wirklich super! Ab sofort nennen wir Dich hier in Münster “Content Psychopath”! :-) Krass, wieviel Du veröffentlichst!!!

  • Ich hab’ mir den Artikel gerade ausgedruckt; da kommen doch glatt 9 Seiten A4 heraus. Wie lange sitzt du bei so einem Artikel. Ich hätte da schon ein massives Zeitproblem.

    Aber immer wieder schön zu lesen, weiter so :-)

  • Blog-Tutorial…

    Im SEO Marketing Blog gibt es für Interessenten ein tolles Blog-Tutorial…. ich habe für meine Kunden ein umfangreiches Blog-Tutorial erstellt.
    Dieses Tutorial soll einen Einstieg in die Blogosphäre erleichtern und
    gleichzeitig dazu beitragen, be…

    Edited: Link auf mehr-erfolg-im-internet.at entfernt, da Artikel entfernt … falls nur verschoben bitte melden ;-)

  • […] Etwas ähnliches plane ich auch schon seit einiger Zeit, habe nur zu wenig zeit um es auch zu schreiben. Deshalb freut es mich, wenn es dennoch geschrieben wird, auch wenn ich einen anderen Fokus gesetzt hätte. Manuel Fuchs hat wieder einmal einen absolut verlinkens- und lesenswerten Text geschrieben und ich empfehle diesen allen meinen Leser: Blog Tutorial. […]

  • 5. Bergmensch SEO aus den Alpen » Tuturiol zum Thema Bloggen - Danke Manuel!

    […] Manuel Fuchs, der einigen Kollegen bereits als sehr aktiver Blogger und SEO aufgefallen sein dürfte, hat nun ein meiner Ansicht nach sehr gelungenes und umfangreiches Tutorial mit Blogger-Tipps veröffentlicht. […]

    Edited: Link entfernt, da Artikel entfernt … falls nur verschoben bitte melden ;-)

  • […] Ein gutes Blogging Tutorial mit vielen Hilfen und Hinweisen gibt es hier. Viele Sachen sind vielleicht fuer alte Hasen bereits bekannt, aber man weiss ja nie. Vielleicht kann der eine oder anderen noch einen Tip fuer’s bloggen aus dem Text ziehen. […]

  • […] Manuels Blog-Tutorial – Scheint ein ganz vernünftiges Tutorial für angehende Blogger zu sein. Ich würde allerdings nicht in allen Punkten so ohne weiteres zustimmen. […]

  • Ich habe ein paar Blogs im Feedreader, die geben den Feed nur gekürzt aus. Wenn man so verfährt, muss man es schaffen, in der Überschrift und in den ersten Zeilen das Thema des Inhalts rüberzubringen. Ich kenne zwei Blogs, die umschreiben immer ewig, bis sie auf den Punkt kommen. Die haben dann schon von Anfang an verloren.

  • Manchmal sind Artikel aber bereits schon so
    umfangreich, dass es schwer wird auch noch einen
    sinnvollen, fünfzeiligen Kommentar zu verfassen.

  • […] Blog Tutorial Stephan schrieb am 13. November 2008 Manuel Fuchs hat auf SEO Marketing Blog einen tolle Anleitung für angehende Blogger veröffentlicht. […]

  • Wenn ich im Feedreader oder auf einem Blog immer nur den ersten Artikelabsatz lesen kann, dann vergeht mir mit der Zeit die Lust, darin zu lesen… ebenso, wenn jeder Artikelm it 1-3 Fragen endet oder die Leser zum Kommentieren aktiv motivieren will.

    Das sollte man auch beachten.

  • @ @xl aus MS
    Ich weiß, ich weiß … ich steh aber auch dazu. :-)

    @ Manuel Schmöllerl
    Oups – soooo lange sollte das Tutorial eigentlich nicht werden, aber wenns läuft, dann läufts :-) … ich saß ca. 3 Stunden dran – inkl. Umformatierung fürs Blog. Ist also noch absolut im Rahmen, wie ich finde …

    @ StoiBär
    Stimmt. In meinen Blogs gibts aber auch immer nur Auszüge … aleine schon, damit keine DC Probleme auftreten – und weil ich die User natürlich nicht nur im Feed, sondern direkt auf meiner Seite haben will.

    @ thomas
    Hihi – es sollte ja wie gesagt gar kein Artikel werden. Wenn die Qualität der Aussage stimmt, darf ein Artikel aber meiner Meinung nach auch gerne riesig sein … und auf einen riesigen Artikel fünf Sätze zu antworten ist doch ein Kinderspiel!

  • […] Passend zum scheinbaren Trend dieser Woche, Tutorials für das Portieren von WordPress, sowie das Einrichten und die Suchmaschinenoptimierung von Blogs zu schreiben, gibt es hier nun noch einen Link zu einem WordPress SEO Tutorial. Ob das alles was taugt – keine Ahnung. Mal sehen ob ich etwas Zeit finde das in einer stillen halben Stunde zu überfliegen. Blogs, SEO-Grundlagen, SEO-Tipps, Web 2.0 […]

  • 14. Erfolg-Im-Internet-Blog.com

    Blogtutorial für Einsteiger von Manuel Fuchs…

    Edited: Link entfernt, da Artikel entfernt … falls nur verschoben bitte melden ;-)

  • Danke für das interessante Tutorial. Bin zwar schon länger aktiver Blogleser in vielen Blogs habe aber erst vor kurzem einen eigenen Blog gestartet und habe einige Tipps daraus noch mitnehmen können.

    Kleine Ergänzung zu meinem Trackback: habe in meinem Blogartikel zum Tutorial noch 2 Ergänzungen gemacht die meiner Meinung nach sehr wichtig sind …

    Einen wunderschönen Sonntag,

    Mario

  • Vielen Dank für dieses tolle Tutorial. Wir wollten für unser Astroportal schon lange ein Blog für Interessantes einrichten, sind aber immer daran gescheitert, das wir keine Ahnung haben von tags, trackbacks, Feeds und was es da sonst noch alles so gibt, da ist doch jetzt einiges klarer und wir gehen neu motiviert ans Werk.
    Kleine frage: gibt es unterschiede zwischen den WordPress und den Goolgleblogs ?
    Wir haben nämlich angefangen bei Google so ein Ding einzurichten….
    LG Suse

  • Ein fremdgehostetes Blog ist meiner Meinung nach immer verschwendetes Potential – denn man besitzt die URL ja nicht! Abgesehen davon hat man nie die Optimierungs- und Individualisierungsmöglichkeiten wie bei einem selbst gehosteten Blog.

    Abgesehen davon behaupte ich einfach mal, dass jedes “handelsübliche” Blog von Haus aus (optimierungstechnischer) Schrott ist. Erst die Optimierung und die Anpassung an die individuellen Herausforderungen machen ein Blog wirklich alltagstauglich.

    Ich an Deiner Stelle würde auf jeden Fall auf WordPress setzen. Es gibt meiner Meinung nach kein vergleichbares Blogsystem!

  • 18. Gretus

    Hallo,

    schöne Zusammenfassung, die Punkte unter `Grundsätzliches´ finde ich ganz witzig ;-)

    Grüße

    Gretus

  • […] Ich bin ja hier nicht die Elke Heidenreich der digitalen Prosa – aber hier sage ich einfach mal: lesen! Und zwar das Blog-Tutorial von Manuel Fuchs. Es gibt zwar ein/zwei Details, die ich ein klein wenig anders sehe – aber das sind alles Punkte, über die man eh streiten kann. Und mein Lieblingssatz ist: “Bedenken Sie immer, dass Sie nur über das bloggen sollten, worin Sie sich wirklich “fit” fühlen.” var disqus_url = ‘http://www.kubitz.net/internet/blog-tutorial-lesen/ ‘; var disqus_title = ‘Blog-Tutorial: lesen!’; var disqus_message = ‘Ich bin ja hier nicht die Elke Heidenreich der digitalen Prosa – aber hier sage ich einfach mal: lesen! Und zwar das Blog-Tutorial von Manuel Fuchs. Es gibt zwar ein/zwei Details, die ich ein klein wenig anders sehe – aber das sind alles Punkte, über die man eh streiten kann. Und mein Lieblingssatz ist: “Bedenken […]‘; View the entire comment thread. kubitz.net […]

  • […] Das SEO Marketing Blog mit dem Blog-Tutorial. […]

  • Hallo Herr Fuchs,
    herzlichen Dank für dieses Tutorial. Klar, kompakt und allgemeinverständlich. Ein Tutorial, in dem man sicher immer wieder nachliest.

  • 22. Blog-Tutorial | Monika Birkner

    […] Nicht nur für Blog-Neulinge, sondern auch für “alte Hasen” ist das Blog-Tutorial interessant, das im SEO-Marketing-Blog veröffentlicht wurde. Es enthält kurz, prägnant und allgemeinverständlich alles, was man zum Start und auch danach noch braucht, ob es um Titel, Themen, Trackbacks oder anderes geht. Ein Tutorial, das man sicher nicht nur einmal liest. Gefunden bei Manuel Schmöller. […]

    Edited: Link entfernt, da Artikel entfernt … falls nur verschoben bitte melden ;-)

  • Vielen Dank für diesen Beitrag. Für “Newbies” wie mich sehr interessant! Ich werde bestimmt so manchen Tipp von Ihnen einem Selbsttest unterziehen!

  • Hallo Manuel
    Vielen Dank für dieses detaillierte Tutorial. Für viele Anfänger ist das sicherlich sehr hilfreich. Werde es auf einigen meiner Blogs verlinken.
    MfG

  • 25. Alex

    Ja diesen Artikel habe ich mir als PDF abgespeichert um evntl. später drüberlesen zu können. Der Artikel ist nicht nur für deine Kunden sondern auch für uns interessant gewesen. Danke sehr!

    Gruß Alex

  • 26. ACRIS

    Guter Artikel zum Thema Blog Aufbau. Wir denken selbst daran einen relevanten Blog zu erstellen, da ist es schon hilrreich, mal so etwas ausführliches vorher zu lesen.

  • Sehr interessanter Artikel, wir haben auch ein Blog und nehmen auch veränderungen dank diesen Artikel vor… Vielen Dank
    Gruss Irina

  • 28. Willkommen oder “Was ist Bloggen?” | GP Media Blog

    […] PS: Ein ausführliches Blog Tutorial von Manuel Fuchs findet Ihr auf dem seo-marketing-blog.de […]

    Edited: Link entfernt, da Artikel entfernt …

  • Das 1*1 des Bloggings. Ich hatte mir vorher noch nie große Gedanken darüber gemacht Aber das war sehr interessant zu lesen. Mehr davon !


Deine Ideen zum Artikel: Manuels Blog Tutorial

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