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In-Snippet-Links sorgen für erhöhte Aufmerksamkeit in den Serps.

“In Snippet Links” mischen Serps auf

Bei der Suche nach einem von mir verfassten Tutorial bin ich vor ein paar Tagen auf einen interessanten Effekt aufmerksam geworden: Google setzt nun auch auf “In Snippet Links” in den Serps! Es scheint wirklich so, als ob das Ende der top10 (wie Frank es letztes Jahr so schön beschrieben hat) wieder ein Stückchen näher rückt und Faktoren wie Universal Search und andere Erweiterungen in den Serps immer wichtiger werden. Doch: der Reihe nach.

Die Suche bei Google.de nach der Kombi “SEO-Tutorial Affiliates” fördert u.a. den Newsletter von Karsten Windfelder zutage, der einen Absatz über ein von mir verfasstes SEO-Tutorial beinhaltet. An dieser Stelle nochmals ein recht herzliches Dankeschön an Karsten! ;-)

Die Struktur des Snippets ist aber äußerst ungewöhnlich, wie man dem untenstehenden Screenshot (vgl. rote Markierung) entnehmen kann:



Wie Ihr am obenstehenden Beispiel nachvollziehen könnt, wird innerhalb des Snippets des Newsletters die Kombi “SEO-Tutorial” separat verlinkt. Durch das zusätzliche Highlighting fällt diese Art der Verlinkung wiederum in den Serps auf, wie ein Elefant auf der Autobahn und dürfte bei der Nutzung in trafficstarken Bereichen sicherlich für eine deutliche qualitative und quantitative Trafficsteigerung sorgen.

Wie kommt man nun zu einem schicken “In Snippet Link”?

Der zusätzliche “In Snippet Link” führt direkt zu der Stelle innerhalb des Newsletters, in der das Tutorial genannt wird – nämlich zu dem Anchor-Tag, bei dem “#3″ als Linkziel integriert ist und das “SEO-Tutorial” Bestandteil des Linktextes ist. Sprich: unterteilt man eine Unterseite nach dem gleichen Schema, so müsste man auch derart schicke “In Snippet Links” generieren können.

Fazit

Ich konnte das Ganze jetzt schon mehrfach reproduzieren. Es scheinen aber weitere Faktoren involviert zu sein, denn die Reproduzierbarkeit gelingt nicht mit allen Kombinationen der Linktext-Bestandteile.

Wenn man es genau betrachtet, ist diese Art der Verknüpfung von Logik und Semantik längst überfällig. Von daher werde ich jetzt erst einmal ein paar contentstarke Unterseiten von gut eingesessenen Projekten und relativ neuen Projekten wie oben beschrieben unterteilen und testen, ob die Reproduzierbarkeit mit dem Trust der jeweiligen Domain gekoppelt ist, oder ob der Effekt ausschließlich auf Onpage Faktoren zurück zu führen ist.

So oder so bin ich mir sicher, dass jetzt einige von Euch erst einmal ein bisschen basteln werden. Könnte sich rentieren! ;-)


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Der Artikel " “In Snippet Links” mischen Serps auf " enthält 357 Wörter.

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Am 11.03.10, 02:49 in Google SEO
von manuelfu veröffentlicht. RSS Feed für Kommentare.
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von Deinem Blog aus "verewigen".
· Gelesen: 13945 · heute: 3


15 Kommentare zu "“In Snippet Links” mischen Serps auf"

  • Stellt sich die Frage wie sich das Klickverhalten des gemeinen Users durch eine solchen “Service” verändert, wenn es sich überhaupt signifikant verändert.

  • Hallo,

    wenn sich das Klickverhalten nicht verändert, würde Google solche Sachen nicht machen…

    Grüße

    Gretus

  • Das es irgendwann dazu kommen würde, dass in den Snippet noch Links gesetzt werden, war in meinen Augen abzusehen und erfreut mich um so mehr. Webmaster und Seiten, die nun aufgeräumte und ordentliche Seiten produziert haben, werden nun einen erheblichen Vorteil gegenüber der Konkurrenz haben. Endlich wieder schon geschachtelte Seiten mit Ankern auf derselben Seite. Damit macht Google es den “Ich hau mal eben einen Text online” – Webmastern echt das Leben schwer. :-)

  • […] Artikel: “In Snippet Links” mischen Serps auf var szu=encodeURIComponent(location.href); var […]

  • 5. Abro

    Hab ich was verpasst? Ich mein – klar: Immer nett da nochmal mehr darüber zu lesen.

    Aber durch Simons Kommentar über diesen Post (Siehe seo.at Trackback; “Snippet-Links, die in den letzten Tagen in Googles SERPs gesichtet wurden”) muss ich mich doch stark wundern. Das gibts doch schon seit September, sprich ein halbes Jahr!? Erst in US, dann auch in DE für die Google.com, später Wikipedia und am nächsten Tag wars überall…

  • @ Gretus Genau so ist es. Von nichts kommt nichts! :-)

    @ Sascha “Webmaster und Seiten, die nun aufgeräumte und ordentliche Seiten produziert haben, werden nun einen erheblichen Vorteil gegenüber der Konkurrenz haben.” ==> und genau so sollte es ja auch sein. :-)

    @ Abro Dass die Links schon seit geraumer Zeit bei im US Web auftauchen, wusste ich auch. In den deutschsprachigen Serps bin ich aber noch nie darüber gestolpert.

  • @manuelfu : ich sehe es schon kommen, dass SEO´s (ich bin zwar einer, kann mich aber beherrschen) diese Lücken wieder in Massen ausnutzen und diese Chance wieder nutzen um die Serps vollzupumpen…! Wenn es Sinn macht, so was in Artikeln einzusetzen finde ich es Klasse – gerade für die Usability innerhalb der Serps!

  • @ Abro

    hab gerade eben festgestellt, dass ich selbst hier im Blog auch damals schon drüber gebloggt hatte … Mann, Mann, Mann … ist mir aber tatsächlich nicht eingefallen, als Manuel mich gestern fragte, ob´s das schon länger gibt ;-)

    Habe es seither irgendwie nie wieder an nem konkreten Beispiel in den Serps gesehen …

    Liegt vielleicht daran, dass SEOs tendentiell eher die Unterteilung auf mehrere Unterseiten propagieren, denn Sprungbefehle auf Endlosseiten zu nutzen & daher relativ wenige Beispiele in den Top-10 aufschlagen?

    However … für jeden ist es neu, bis er es kennt … manchmal kann so ein Artikel ein paar Monate später eben auch verdrängten Input wieder hoch holen ;-)

  • Das gibt es doch schon seit einigen Monaten – bei einer eigenen Domain sehe ich dies nun schon durchgehend seit Herbst.

  • 10. Abro

    Auffrischende Artikel find ich nie verkehrt, wie gesagt. Aber so bin ich beruhigt. Ich hatte schon wie üblich kurz an meinem Verstand gezweifelt ;o)

    Ich stimme bei der Unterseitensache zu. Werden die meisten wohl nur bedingt nutzen.

  • @ Klaus: Wärst du so freundlich und könntest mir einige Seiten, die du so gesehen hast zusenden? Meine Kontaktdaten findest du unter: http://www.sixclicks.de/impressum/. Da wäre ich dir sehr dankbar. Für mich ist sie Sache nämlich neu :-D

  • Toll,
    gut, dass ich noch alte HTML-Seiten habe, die wirklich auf Ankertext-Sprünge ausgelegt sind. Damit sollte sich das wohl gut probieren lassen.
    Glaubst Du es bringt was extra Linksa auf die Seitte mit dem Ankertext zu setzen also direkt mit integrierter Sprungmarke?

    Gruß

  • @ Klaus: Ich denke es ist immer gut Links auf seinen Seiten zu haben. :-) Wenn dui Ankertexte optimeirt sind, dann wird das Thema ja eh auf der Seite behandelt udn verdient dann auch ein paar Backlinks. ;-)

  • Da man ja schon (wie oben auch erwähnt) seit einer geraumen Weile beobachten kann, wie Google die Wikipedia Site-Links in den deutschen SERPs einblendet, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis Phänomene wie das oben beobachtete nun ebenfalls von Google getestet werden.

    Ich denke, dass es in jedem Fall sinnvoll sein kann, Sprungmarken auch in längeren (Blog-)Beiträgen zu setzen, aber nur dort, wo es aus Usability-Sicht auch sinnvoll für den Leser ist.

    Der “Denkvirtuose” Christopher hat hierzu vor einer Weile bereits etwas geschrieben:
    http://www.denkvirtuose.de/seo-smo/warum-sie-zu-abschnitten-innerhalb-ihres-artikels-verlinken-sollten.html

    Darüber hinaus sollte man die Sprungmarken wohl vor allem mit nur ein bis zwei Wörtern gestalten, da diese andernfalls vermutlich zu lang für die Einblendung in den SERPs sind?

  • 15. Enis

    Wir SEO’s habens ja immer schwerer, oh man oh man wo soll das noch hingehen :( Aber ich denke, wir schaffen das schon! Frohe Ostern euch allen!


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