Meine Leidensgeschichte oder besser: Paypal-Account-Sperrung

Megastress mit Macropayments

So. Jetzt muss ich meinem Ärger echt mal Luft machen. Ich bin ja bekanntlich ein Freund von allem, was man schnell und problemlos online erledigen kann. So beispielsweise auch vom ach so umschmeichelten Paypal-System.

Grundsätzlich ist das Ganze ja auch eine super Idee – man kann schnell und unkompliziert kleine – aber eben auch größere Beträge – innerhalb von Sekunden von einem Ort der Welt zum anderen transferieren. Bei einer herkömmlichen Bank würde das Tage dauern und genau hierin liegt meiner Meinung nach einer der Haupt-Vorteile von Paypal.

Nun aber zu meiner “Paypal-Story”:

Ich betreibe (wer hätte das gedacht) einige Webseiten über die ich Werbekostenerstattungen (Provisionen) von Drittanbietern erhalte. Nun habe ich zwar einen direkten Draht zu diesen Drittanbietern – aber diese sitzen nun einmal nicht in Deutschland, sondern im Ausland. Was wähle ich als Zahlungsmethode? Paypal natürlich. Ist doch klar.

Da kann ich sicher sein, dass mich der Drittanbieter nicht abzockt (was ich hiermit aber definitiv nicht sagen will!) weil ich das Geld schnell und unkompliziert auf meinem Paypal-Account und wenige Tage später auf meinem Bankkonto verbuchen kann.

Mit herkömmlichen Transaktionsmethoden via Bank Transfer würde das Ganze mindestens 10-14 Tage in Anspruch nehmen, was für mich bedeuten würde, dass ich innerhalb dieses Zeitraums (rein theoretisch und hypothetisch) durch den Drittanbieter abgezockt werden könnte.

Praktisch jeder Unternehmer ist in derartigen Dingen ein sprichwörtliches “gebranntes Kind” und ist daher umso vorsichtiger. Nun ja. Also – ich wählte Paypal …

Und jetzt kommt das Unglaubliche – für mich beinahe Unfassbare.
Ohne Grund und Vorwarnung erhielt ich beim Login in meinen Account die Meldung, dass mein Account gesperrt sei.

Grund für die Sperrung sei das interne Sicherheitssystem von Paypal, das (so habe ich später vom Support erfahren) immer dann Alarm schlägt, wenn “ungewöhnliche” Transaktionen stattfinden.

Soweit, so gut. Das kann ich ja noch irgendwo nachvollziehen. Und etwas derartiges ist ja auch im eigenen Interesse, denn wenn ein Account gehacked wird, dann will man ja auch geschützt sein.

Nun ja – aber damit nicht genug – hier beginnt erst meine “Leidensgeschichte”.

Natürlich habe ich sofort den Support kontaktiert.
Naja – ich nenne es der Wahrheit gemäß eher “mich minutenlang durch die Telefon-Computer-Hotline gedrückt”, bis ich schlussendlich (man soll es kaum glauben) eine echte Kundenberaterin am Telefon hatte. Nun gut.

Ich erklärte ihr das Ganze natürlich (bla bla bla … unregelmäßige Einnahmen, weil sich User nunmal nicht zum regelmäßigen Einkaufen zwingen lassen … bla bla bla) aber sie sagte mir, dass ich das Ganze per Email einreichen sollte.

Gesagt, getan. Ich setzte also eine umfangreiche Email auf, die ausführlichst erläuterte, woher die Provisionen stammen (inkl. Angabe der Geschäftspartner, Webseiten etc. – ich habe ja nichts zu verbergen) und schickte diese an den Paypal-Support.

Als sich nichts tat, habe ich natürlich erneut durchgeklingelt. Das Ergebnis war, dass ich das Ganze nochmals durchschicken sollte.

Noch am selben Tag habe ich dann eine Email erhalten, dass ich doch bitte mit GENAU der Emailadresse zurückschreiben soll (obwohl ich im Betreff die richtige Bearbeitungsnummer etc. angegeben hatte!) auf die das Paypal-Konto lautet.

Ich habe dem netten Sachbearbeiter natürlich in einer weiteren Email erst einmal die Funktion eines Catchall-Accounts erklären müssen. Aber auch das half nichts. Ich musste GENAU die Email-Addy also erst einmal anlegen.

Nun gut. Das ist ja alles noch in einem halbwegs humanen Bereich. Also habe ich die Addy angelegt und das Ganze durchgemailt. Bis hierhin hat das alles ca. 10 Tage gedauert!

Der Kragen ist mir erst dann geplatzt, als ich nach der endgültig korrekten Übermittlung dieser Informationen per Email dazu aufgefordert wurde, eine Personalausweis-Kopie per Fax (!) einzusenden.

Aber damit nicht genug – ich musste das Ganze sogar ein zweites Mal einsenden, weil angeblich die Abteilung so überarbeitet ist und sich da die Papierberge türmen (bla bla bla Supportmitarbeiter-Geleier bla bla bla).

So, als ich nun – selbst nachdem beide (!) Faxe eingegangen sind – aufgrund eines erneuten (!) Anrufs beim Support erfahren habe, dass die Ausweispapiere anscheinend unleserlich sind, habe ich mir selbst an 3 Faxgeräte (also an die von Kollegen) das Ganze faxen lassen.

Und siehe da: alle Daten waren problemlos erkennbar – ist ja auch nicht schwer, da ich das Ganze in guter Auflösung aufs Fax gebracht hatte. So – ab diesem Zeitpunkt war ich wirklich sehr sauer.

Aber auch das war noch lange nicht alles. Beim erneuten Login in den Paypal Account bekam ich nun 3 Aufforderungen zu sehen. Nacheinander waren dies folgende:

  • Dokumentation faxen
  • Geschäftsangaben eingeben
  • Geld durch Überweisung einzahlen (mindestens 1 Euro-Cent)

Da ich ersteres bereits 2 Mal versucht hatte, legte man mir nahe, dass der Account nur dann wirklich freigeschaltet werden könnte (und ich somit über MEIN Geld verfügen könnte), wenn ich
a) ein Fax meiner Bank an Paypal schicken lasse indem meine Identität und das Bestehen meines Bankkontos verifiziert wird und
b) mein Geschäftspartner – der o.g. Drittanbieter – ebenfalls ein Fax an Paypal schickt, in dem er den genauen Zweck der Zahlungen nochmals bestätigt.

Auch dies habe ich getan. (aber natürlich nur in anonymisierter Form – ich lege vor einem Payment Anbieter doch nicht meine Geschäftsinterna offen – soweit kommt es gerade noch!)

Natürlich hatte ich auch schon längst meine Geschäftsangaben eingegeben (das bedeutet nichts anderes, als dass ich hier NOCHMALS angeben musste von und für was die Zahlungen waren!) und selbstredend hatte ich auch (großzügigerweise) einen ganzen Euro an meinen Account per Banküberweisung transferiert.

Das Ganze hat insgesamt zwischen 3 und 4 Wochen gedauert. Das waren 3 – 4 Wochen in denen ich nicht wusste, ob Paypal seine Position ausnutzt und einfach das Geld einbehält (was ich natürlich nicht unterstellen will), 3-4 Wochen in denen ich nicht auf MEIN Geld zugreifen konnte.

Meiner Meinung nach nur deshalb, weil ich nicht wie viele Millionen Ebay-Nutzer ein paar Cent per Paypal transferiert habe, sondern weil es bei mir Beträge aus dem geschäftlichen Zahlungsverkehr waren und diese sind eben nun einmal etwas größer, als wenn ich ein Paar gebrauchte Socken bei Ebay versteigert hätte.

Nach wochenlangem Hin und Her wurde mein Account schlussendlich wieder aktiviert. Ich habe natürlich sofort die “Flocken” auf mein Konto überwiesen (was natürlich auch nochmal ein paar Tage dauert) … aber damit ist nun Schluss.

Mir reichts gewaltig. Zukünftig werde ich einfach wieder die Möglichkeit der Überweisung per Bank nutzen – das weiß ich wenigstens, dass ich auf der sicheren Seite bin!

Das darf ja wohl nicht wahr sein, oder? Dass ich nicht noch aufgefordert wurde, meinen gesamten Besitz offenzulegen und eine Geburtsurkunde in beglaubigter Form einzureichen, grenzte ja schon fast an ein Wunder!

Was will Paypal mit derartigen Aktionen erreichen? Sicherheit für die Kunden? Das kann ich nicht nachvollziehen … ich habe zwar immer unterschiedliche Zahlungen erhalten – aber diese wurden IMMER auf ein und das selbe Bankkonto überwiesen (das war laut Support DIE Erklärung für diese Aktionen!).

Dieses wurde ja sogar via Einzahlung (bereits vor mehr als einem Jahr!) verifiziert, so dass Paypal sicher sein kann, dass es sich wirklich um MEIN Konto handelt.

All dies ist so unglaublich, dass ich es Euch nicht vorenthalten wollte. Ich werde mir jedenfalls einfach ein Konto im Land des Drittanbieters zulegen.

Das kostet mich zwar 30 Min. Zeit bei der Eröffnung – aber selbst, wenn die Transaktionen wirklich 10 Tage dauern habe ich nicht das Gefühl bzw. die Unsicherheit aufgrund undurchsichtiger “Sicherheitsmethoden” nicht mehr an mein Geld zu kommen.

Und ach ja – wer hätte das gedacht – wenn man ein bisschen googelt, dann findet man eine Menge Berichte über Account-Sperrungen bei Paypal …

Ich freue mich auf Euer Feedback und insbesondere auch über andere “Erfahrungsberichte”.


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9 Kommentare zu "Megastress mit Macropayments"


  • 1. Mike

    Auch ClickandBuy (ehemals Firstgate) hat kein vernünftiges Beschwerde-Management, um auftretende Konflikte schnell und unbürokratisch zu lösen:

    Vor etwa zwei Monaten tätigte ich über den »iTunes Music Store«* von Apple einen Musikdownload. Dabei gab es nachweislich einen technischen Fehler seitens des von Apple betriebenen Webservers, der dazu führte, das mein Kauf MEHRMALS in der Online-Statistik auftauchte und sich der Rechnungsbetrag verdreifachte.

    Natürlich verständigte ich ad hoc den Kundensupport von »iTunes« und »ClickandBuy« und bat darum, die Bestellung umgehend zu stornieren, bzw. eine Gutschrift des in Höhe des ausgewiesenen Betrages zu erteilen.

    Bei einem effizient funktionierendem Beschwerde-Management ist normalerweise an dieser Stelle die Angelegenheit aus der Welt geschafft, so daß weitere Kosten und bürokratische Hinderisrennen vermieden werden können.

    Nicht so bei ClickandBuy.

    Obwohl alle Beteiligten vom mir sowohl telefonisch als auch schriftlich rechtzeitig darüber informiert wurden, schickte sich »ClickandBuy« an, den falsch berechneten Betrag von meinem Konto abzubuchen. Selbstverständlich veranlasste ich meine Bank, die Abbuchung rückgängig zu machen, denn warum sollte ich für eine nicht in Anspruch genommene Leistung bezahlen? Aber ich hatte dabei übersehen, das LOGIK und GESUNDER MENSCHENVERSTAND nicht zu den herausragenden Stärken von »ClickandBuy« gehört, sondern Raffgier und Borniertheit.

    Ein paar Tage später erhielt ich von dem Kunden(verdummungs)service eine E-Mail mit der freundlichen Aufforderung, den FALSCHEN Rechnungsbetrag auf das Konto von »ClickandBuy« zu überweisen, da die Abbuchung fehlgeschlagen sei.

    Flugs und im Sinne von »GTD« bearbeitete ich das Schreiben. Die Antwort erfolgte in Form einer unspezifischen STANDARD-EMAIL, die lediglich auf die telefonische Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice (0,14 EUR / Min.) hinwies, jedoch nicht auf den oben beschriebenen Sachverhalt einging. Wozu auch?

    Zu diesem Zeitpunkt war ich wahrlich enttäuscht, ob dieses leichtfertigen Umgangs mit langjährigen, treuen Kunden.

    Erneut wandte ich mich (welch’ sinnloses Unterfangen) an den »freundlichen« Kunden(hasser)service von »ClickundBuy« und schilderte in aller Ausführlichkeit die Umstände, die letztendlich zu dieser verfahrenen Situation führten. Schließlich habe ich als selbständiger Grafik- und Webdesigner nichts besseres zu tun, als meine wertvolle Zeit mit begriffsstutzigen Leuten zu vergeuden…

    Denkste! ätsch, Bätsch.

    Tags darauf flatterte eine weitere E-Mail des »professionellen« und »umsichtigen« »ClickandBuy-Kundenservice« in meinen Posteingang (David, ick hör’ Dir trapsen), die mir mitteilte, das mein Account nunmero gesperrt sei, die Rückbuchung meiner Bank zusätzliche Kosten (12,00 EUR Rücklastschriftgebühr) verursacht habe und ich deshalb bitteschön den Gesamtbetrag bis zum soundsovielten zu überweisen habe.

    Ich hatte noch gar nicht damit geendet, mich darüber zu wundern, als ich mich dabei ertappte, wie ich dem »ExundHopp-Kundenservice« zu erklären versuchte, das sie mich doch bitteschön am !?#@ lecken können.

    Doch selbst diese leicht verständliche oder nachvollziehbare äußerung meinerseits schien die Damen und Herren nicht im mindesten zu beeindrucken, ihre kostenverursachende und zeitraubende Geschäftspolitik einer gründlichen Überprüfung zu unterziehen.

    Im Gegenteil:

    Es folgte WIEDER eine STANDARD-EMAIL mit dem Hinweis ich möge mich doch bitte entweder telefonisch oder schriftlich an den Kundenservice wenden. Welch Litanei, welch sinnlose Vergeudung von Energie und Menschenmaterial! Da hätte ich mich ebenso gut mit einer Ziegelwand unterhalten können, das Resultat wäre dem gleichgekommen.

    Wer jetzt denkt, der Gipfel des Genusses wäre damit erreicht, wird nach dem Lesen der folgenden Zeilen eines besseren belehrt:

    Nachdem ich zu dem Schluß geraten war, daß eine ausführliche und vertiefende Diskussion mit »ClickundBuy« zu keinem spürbaren Ergebnis führen würde, erhielt ich eine weitere E-Mail, diesmal in Form einer Zweiten Mahnung (Komisch, bis dato kam weder eine Zahlungserinnerung, noch eine Erste Mahnung), die mich erneut aufforderte den UNKORREKTEN Rechnungsbetrag bis spätestens zum sounsovielten zu überweisen.

    Der Kreis war dabei sich zu schließen.

    Natürlich wurde auch dieses Schreiben von mir FREUNDLICH aber bestimmt beantwortet. Die Reaktion seitens des Empfängers ließ nicht lange auf sich warten: »Ihr Account ist gesperrt, blah, blah, Sie müssen auf JEDEN FALL den Betrag überweisen, blah, blah…«

    Nun war ich wirklich böse.

    Ich verfasste eine seitenlange E-Mail an den Kundensupport des »iTunes Music Store« von Apple, in der ich in aller Ausführlichkeit und Nachhaltigkeit das Problem schilderte und gleichzeitig dazu aufforderte, umgehend sämtliche ungerechtfertigten Forderungen zurückzunehmen. Falls nicht, sähe ich mich dazu genötigt, den kompletten Vorgang den deutschen Strafverfolgungsbehörden weiterzuleiten.

    Nach einer gewissen Zeit der Entspannung und der Besinnlichkeit erhielt ich vom »ClickandBuy-Kundenservice« Gutschriften (sic!) in Höhe der unsinnigerweise berechneten Forderung. Nun frage ich mich und Sie sicherlich auch:

    Kann man diesen Vorgang jetzt ad acta legen und sich produktiveren Tätigkeiten widmen?

    N-E-I-N.

    Am gleichen Tag empfing ich eine weitere Zahlungsaufforderung von »ClickandBuy« über eine andere Transaktion (PAGE Online), die angeblich nicht von meinem Bankkonto abgebucht werden konnte, weil keine ausreichende Deckung vorlag. Eine Überprüfung seitens meiner Bank ergab aber genau das Gegenteil. DAS KONTO WAR GEDECKT.

    Der Betrag belief sich übrigens auf 1,95 EUR…

    Das gab mir letztendlich den Rest und ich kam zu der Überzeugung, das eine Fortsetzung einer Mitgliedschaft bei »ExundHopp« weder tragbar noch zu empfehlen sei.

    Mittlerweile habe ich meinen Account bei »ClickandBuy« gekündigt, denn in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann man getrost auf zahlungskräftige Kunden verzichten.

    *Geschäftspartner von ClickandBuy


  • 2. Hildegard

    Guckst Du hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=ohac9jwSjDc

    Und hier:
    http://www.beschwerdezentrum.de/paypal.html

    Noch Fragen?


  • @Mike
    Auch eine wirklich harte Story. Ich denke nicht, dass ich blauäugig durchs Web surfe, aber mal ganz im Ernst: bei so großen Unternehmen denkt doch niemand auch nur eine Sekunde daran, dass solche Dinge geschehen können … echt zu hart.

    @Hildegard
    Ui – da bin ich also wirklich nicht der Einzige. Echt eine krasse Story. Ich werde wohl mal einigen Journalisten-Kollegen einen Tipp geben müssen … Danke für die Links!!


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  • Ist PayPal böse?…

    Heute versandte die eBay-Tochtergesellschaft PayPal eine Mitteilung an ihre Nutzer. Diese besagt, dass zum 15. Februar 2007 die kostenfreie Einführungsphase beendet wird und für bislang kostenfreie Zahlungseingänge innerhalb deutschlands…


  • 6. Kiki

    Ich hatte mich vor einigen Jahren bei PayPal angemeldet, um Zahlungen von ausländischen E-Bay Kunden entgegennehmen zu können. Gleich bei der ersten Transaktion kamen die rund 100 DM de Käufers zwar auf meinem PayPal-Konto, aber nie auf meinem Bankkonto an. Diverse mails und Telefonate mit PayPals ‘Kundendienst’ (ich will es spaßeshalber mal so nennen) verliefen im Sande; ich wollte dann schlechtem Geld nicht noch gutes hinterherwerfen (in Form von Arbeitszeit) und habe nie wieder eine Zahlung über PayPal angenommen.


  • […] Ich muss meine momentanes streßbedingtes Schweigen in diesem Blog doch mal kurz für eine kleine Nachricht unterbrechen. Manuel, Franks Co Blogger im Seo Marketing Blog, hat einen langen Bericht über Ihn und seine in der Zwischenzeit alles andere als gute Beziehung zu PayPal geschrieben. Da ich Manuel jetzt schon länger kenne, kann ich bestätigen das hier nicht übertrieben wurde! […]


  • ich selbst habe noch keine schlechten erfahrungen mit paypal gemacht. aber ich höre leider immer wieder solche gesichten. im podcast von computer:club2 wird auch darüber gesprochen und jemand der das gleiche problem wie du hatte ruft dort auch an: http://www.media01-live.de/CC-Zwei-29-low.mp3
    der beitrag ist ganz am ende bei 22:30 Minuten


  • 9. Helveticus

    Ging mir genau so. Habe nicht einmal Geld erhalten sondern immer nur verschickt. Nach x-mal Passwort ändern, Bankbeglaubigte Ausweise und Haushaltsrechnungen einsenden ist mir der Kragen geplatzt. Bei Moneybookers in 5 Minuten Konto eröffnet und Paypal künden wollen. Ich kann; obwohl ich mich bei Paypal einloggen kann nicht einmal aus meinem Sicherheitsempfinden heraus; Kreditkarte löschen. Mein Fazit: NIE MEHR PAYPAL. Und in London auf Löschung meiner Kreditkartendaten zu klagen kostet nur noch mehr nerven. Da Paypal eine Tochter von Ebay ist, das wars für mich auch mit Ebay.



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