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Es sind kostenlose Templates und Themes für TYPO3, ModX, Wordpress und S9Y (Serendipity) in Arbeit und ich bin auf der Suche nach CSS-Frameworks, die sich dafür eignen, aber genauso auch nach Kriterien, nach denen man die Flut an Frameworks bewerten kann.

Templates und CSS Frameworks

So mal ein kleiner weihnachtlicher Lückenfüller von mir, da Frank ja hochgradig beschäftigt ist ;-) …
Heute mal mit dem Thema CSS-Frameworks und CMS-Templates / Blog-Themes.

Ich werde in nächster Zeit hier jeweils mindestens ein Template für folgende Systeme zur Verfügung stellen:

  • TYPO3
  • ModX
  • WordPress
  • S9Y (Serendipity)

Dabei möchte ich zwei Dinge miteinander verknüpfen:
Mein Fable für CMS/Blog-Systeme und meine Studienarbeit über CSS-Frameworks.

Dabei würde ich mich freuen, wenn Ihr mir hier ein wenig unter die Arme greift, soweit Euch das möglich ist:

Ich bin auf der Suche nach ein paar CSS-Frameworks – ein paar habe ich hier auch schon zusammengetragen:

Wobei natürlich jedes Framework seine eigenen Schwerpunkte hat und anderes dafür schleifen lässt.

Mit YAML hat man ein gutes Layout-Tool, jedoch ohne Typografie, während Blueprint im Layouting nicht so mächtig ist, wie YAML, dafür aber typografisch einiges zu bieten hat. YUI hingegen arbeitet weitestgehend auf User Interfaces hin, also in der Hauptsache auf WebApps – bietet aber auch Layouting.

Was davon man jetzt besonders toll oder schlecht findet sei jedem selbst überlassen, ich würde aber gerne noch ein paar weitere CSS-Frameworks sammeln und deren Eigenschaften gegenüberstellen. Ziel ist es einen Kriterienkatalog zu erstellen, bei dem man durch Gewichtung schnell die für eine Aufgabe sinnvollen Frameworks auswählen zu können.

Ich würde mich also in den Kommentaren besonders über

  • weitere Frameworks
  • wünschenswerte Features
  • Entscheidungskriterien
  • oder ähnliches

freuen. Natürlich freue ich mich auch über alle anderweitigen Kommentare.

Die entstehenden Templates werden dann jeweils eines der Frameworks verwenden – wenn Ihr also einen Favoriten habt, rentiert es sich hier doppelt etwas dazu zu sagen ;-). Je nach Lizenz des Frameworks werde ich auch die Lizenz des Templates halten – das kann also auch ein Kriterium sein. Bei YAML wird man z.B. um einen Link zur YAML-Seite nicht herum kommen, sofern man keine kommerzielle Lizenz erwirbt.

Im übrigen würde ich euch auch gerne beim Design ein wenig mitreden lassen, damit die Templates dann auch wirklich gefallen.
Aus SEO-Sicht werde ich bei den Templates dann auch tun, was ich kann. Hierzu werde ich dann später noch einen Post von mir geben, was mir an mehr oder weniger wichtigen Kriterien einfällt und würde mich freuen, wenn Ihr dann dazu noch ein paar Vorschläge hättet.

So long – Frohes Rest-Fest!
Alex


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Der Artikel " Templates und CSS Frameworks " enthält 352 Wörter.

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Am 26.12.07, 11:31 in Querbeet
von Xel veröffentlicht. RSS Feed für Kommentare.
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von Deinem Blog aus "verewigen".
· Gelesen: 8963 · heute: 3


3 Kommentare zu "Templates und CSS Frameworks"

  • Inaktive Suchmaschinen-Blogs…

    Sucht man per Google nach SEO und Blog finden sich (nicht ganz unerwartet) eine ganze Reihe von Blogs die sich hauptsächlich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung im Allgemeinen und Google im Speziellen beschäftigen. Auffällig ist dabei…

  • Frameworks können in vielen Bereichen sinnvoll sein – für CSS halte ich sie für Überflüssig.

    Sie erhöhen hier, im Wunsch alle möglichen Eventualitäten abdecken zu wollen, die Komplexität des Webdesigns deutlich. Auch muss sich der sie Anwendende jetzt nicht nur um die Eigenschaften von CSS/HTML und einiger Browserbugs (darum kommt man irgendwann sowieso nicht herum, auch nicht bei den Frameworks …) kümmern, sondern auch um die Besonderheiten (und Fehler!) des jeweiligen Frameworks.

    Der Mehraufwand durch ein Framework ist hier manchmal höher als der Gesamtaufwand des eigentlich zu lösenden Problems.

    Klar geht von einigen (HTML/CSS-)Frameworks (absichtlich oder nicht) das Versprechen aus “alles ganz einfach und problemlos”, von dem sich besonders Anfänger gerne verführen lassen. Dass muss aber auch für jene trotzdem nicht der schnellste und beste Weg zu Ziel sein.

  • 3. Xel

    Hi Andreas,
    klar, Frameworks in diesem Bereich sind nicht das Non-Plus-Ultra – die meisten CSS Umsetzungen von vielen Agenturen sind das aber auch nicht ;-)

    Generell muss ich sagen kann man mit YAML und Blueprint schon relativ schnell arbeiten und ansehnliche Seite produzieren. An manchen Stellen fällt man dann allerdings auch wieder über Definitionen die einfach nur nerven.

    Für eine einzelne Umsetzung ist die Verwendung eines Frameworks absoluter Unsinn, da stimme ich dir völlig zu. Sinn macht so etwas eigentlich nur, wenn man es für mehrere Projekte verwendet und daher spätestens beim 4. Projekt ein ausreichendes Wissen über das Framework aufgebaut hat, sodass man über derartige Stolpersteine nicht mehr fällt.

    Für Anfänger würde ich den YAML-Builder empfehlen – denn damit hat man das Grundgerüst in kurzer Zeit zusammengestellt – ist halt nicht sooo flexibel – und kann sich danach um die Inhalte kümmern. Natürlich gilt das nur für Anfänger, die sich kein genaueres Wissen aneignen wollen, sondern nur ein einziges Projekt schnell umsetzen möchten.

    Ich sehe den Vorteil der Frameworks für Templates darin, dass man mehrere Lösungen in einem Template mit wenig Aufwand bauen kann (z.B. eine Lösung mit einer und eine mit zwei Sidebars), die dann recht einfach konfigurierbar sind. Das mit eigenem CSS zu erschlagen bedeutet entweder 2 völlig seperate Templates zu erstellen oder aber selbst eine Art Framework zu schreiben.


Deine Ideen zum Artikel: Templates und CSS Frameworks

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