<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Templates und CSS Frameworks</title>
	<atom:link href="http://seo-marketing-blog.de/xel/templates-und-css-frameworks/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://seo-marketing-blog.de/xel/templates-und-css-frameworks/</link>
	<description>Googeln bis der Arzt kommt ...</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 18:15:46 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=1966</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Xel</title>
		<link>http://seo-marketing-blog.de/xel/templates-und-css-frameworks/#comment-31808</link>
		<dc:creator>Xel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 16:12:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://seo-marketing-blog.de/xel/templates-und-css-frameworks/#comment-31808</guid>
		<description>Hi Andreas,
klar, Frameworks in diesem Bereich sind nicht das Non-Plus-Ultra - die meisten CSS Umsetzungen von vielen Agenturen sind das aber auch nicht ;-)

Generell muss ich sagen kann man mit YAML und Blueprint schon relativ schnell arbeiten und ansehnliche Seite produzieren. An manchen Stellen f&#228;llt man dann allerdings auch wieder &#252;ber Definitionen die einfach nur nerven.

F&#252;r eine einzelne Umsetzung ist die Verwendung eines Frameworks absoluter Unsinn, da stimme ich dir v&#246;llig zu. Sinn macht so etwas eigentlich nur, wenn man es f&#252;r mehrere Projekte verwendet und daher sp&#228;testens beim 4. Projekt ein ausreichendes Wissen &#252;ber das Framework aufgebaut hat, sodass man &#252;ber derartige Stolpersteine nicht mehr f&#228;llt.

F&#252;r Anf&#228;nger w&#252;rde ich den YAML-Builder empfehlen - denn damit hat man das Grundger&#252;st in kurzer Zeit zusammengestellt - ist halt nicht sooo flexibel - und kann sich danach um die Inhalte k&#252;mmern. Nat&#252;rlich gilt das nur f&#252;r Anf&#228;nger, die sich kein genaueres Wissen aneignen wollen, sondern nur ein einziges Projekt schnell umsetzen m&#246;chten.

Ich sehe den Vorteil der Frameworks f&#252;r Templates darin, dass man mehrere L&#246;sungen in einem Template mit wenig Aufwand bauen kann (z.B. eine L&#246;sung mit einer und eine mit zwei Sidebars), die dann recht einfach konfigurierbar sind. Das mit eigenem CSS zu erschlagen bedeutet entweder 2 v&#246;llig seperate Templates zu erstellen oder aber selbst eine Art Framework zu schreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Andreas,<br />
klar, Frameworks in diesem Bereich sind nicht das Non-Plus-Ultra &#8211; die meisten CSS Umsetzungen von vielen Agenturen sind das aber auch nicht ;-)</p>
<p>Generell muss ich sagen kann man mit YAML und Blueprint schon relativ schnell arbeiten und ansehnliche Seite produzieren. An manchen Stellen f&auml;llt man dann allerdings auch wieder &uuml;ber Definitionen die einfach nur nerven.</p>
<p>F&uuml;r eine einzelne Umsetzung ist die Verwendung eines Frameworks absoluter Unsinn, da stimme ich dir v&ouml;llig zu. Sinn macht so etwas eigentlich nur, wenn man es f&uuml;r mehrere Projekte verwendet und daher sp&auml;testens beim 4. Projekt ein ausreichendes Wissen &uuml;ber das Framework aufgebaut hat, sodass man &uuml;ber derartige Stolpersteine nicht mehr f&auml;llt.</p>
<p>F&uuml;r Anf&auml;nger w&uuml;rde ich den YAML-Builder empfehlen &#8211; denn damit hat man das Grundger&uuml;st in kurzer Zeit zusammengestellt &#8211; ist halt nicht sooo flexibel &#8211; und kann sich danach um die Inhalte k&uuml;mmern. Nat&uuml;rlich gilt das nur f&uuml;r Anf&auml;nger, die sich kein genaueres Wissen aneignen wollen, sondern nur ein einziges Projekt schnell umsetzen m&ouml;chten.</p>
<p>Ich sehe den Vorteil der Frameworks f&uuml;r Templates darin, dass man mehrere L&ouml;sungen in einem Template mit wenig Aufwand bauen kann (z.B. eine L&ouml;sung mit einer und eine mit zwei Sidebars), die dann recht einfach konfigurierbar sind. Das mit eigenem CSS zu erschlagen bedeutet entweder 2 v&ouml;llig seperate Templates zu erstellen oder aber selbst eine Art Framework zu schreiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://seo-marketing-blog.de/xel/templates-und-css-frameworks/#comment-31807</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 08:38:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://seo-marketing-blog.de/xel/templates-und-css-frameworks/#comment-31807</guid>
		<description>Frameworks k&#246;nnen in vielen Bereichen sinnvoll sein - f&#252;r CSS halte ich sie f&#252;r &#220;berfl&#252;ssig.

Sie erh&#246;hen hier, im Wunsch alle m&#246;glichen Eventualit&#228;ten abdecken zu wollen, die Komplexit&#228;t des Webdesigns deutlich. Auch muss sich der sie Anwendende jetzt nicht nur um die Eigenschaften von CSS/HTML und einiger Browserbugs (darum kommt man irgendwann sowieso nicht herum, auch nicht bei den Frameworks &#x85;) k&#252;mmern, sondern auch um die Besonderheiten (und Fehler!) des jeweiligen Frameworks.

Der Mehraufwand durch ein Framework ist hier manchmal h&#246;her als der Gesamtaufwand des eigentlich zu l&#246;senden Problems.

Klar geht von einigen (HTML/CSS-)Frameworks (absichtlich oder nicht) das Versprechen aus &quot;alles ganz einfach und problemlos&quot;, von dem sich besonders Anf&#228;nger gerne verf&#252;hren lassen. Dass muss aber auch f&#252;r jene trotzdem nicht der schnellste und beste Weg zu Ziel sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frameworks k&ouml;nnen in vielen Bereichen sinnvoll sein &#8211; f&uuml;r CSS halte ich sie f&uuml;r &Uuml;berfl&uuml;ssig.</p>
<p>Sie erh&ouml;hen hier, im Wunsch alle m&ouml;glichen Eventualit&auml;ten abdecken zu wollen, die Komplexit&auml;t des Webdesigns deutlich. Auch muss sich der sie Anwendende jetzt nicht nur um die Eigenschaften von CSS/HTML und einiger Browserbugs (darum kommt man irgendwann sowieso nicht herum, auch nicht bei den Frameworks &#8230;) k&uuml;mmern, sondern auch um die Besonderheiten (und Fehler!) des jeweiligen Frameworks.</p>
<p>Der Mehraufwand durch ein Framework ist hier manchmal h&ouml;her als der Gesamtaufwand des eigentlich zu l&ouml;senden Problems.</p>
<p>Klar geht von einigen (HTML/CSS-)Frameworks (absichtlich oder nicht) das Versprechen aus &#8220;alles ganz einfach und problemlos&#8221;, von dem sich besonders Anf&auml;nger gerne verf&uuml;hren lassen. Dass muss aber auch f&uuml;r jene trotzdem nicht der schnellste und beste Weg zu Ziel sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blogs optimieren</title>
		<link>http://seo-marketing-blog.de/xel/templates-und-css-frameworks/#comment-31805</link>
		<dc:creator>Blogs optimieren</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 18:32:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://seo-marketing-blog.de/xel/templates-und-css-frameworks/#comment-31805</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Inaktive Suchmaschinen-Blogs&#x85;&lt;/strong&gt;

Sucht man per Google nach SEO und Blog finden sich (nicht ganz unerwartet) eine ganze Reihe von Blogs die sich haupts&#228;chlich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung im Allgemeinen und Google im Speziellen besch&#228;ftigen. Auff&#228;llig ist dabei&#x85;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inaktive Suchmaschinen-Blogs&#8230;</strong></p>
<p>Sucht man per Google nach SEO und Blog finden sich (nicht ganz unerwartet) eine ganze Reihe von Blogs die sich haupts&#228;chlich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung im Allgemeinen und Google im Speziellen besch&#228;ftigen. Auff&#228;llig ist dabei&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

